Buchstabe Kr - Medizinlexikon (Seite 1 von 4)

Medizinisches Lexikon - K

K-ras
Ki-ras. Mehr zu K-ras
Károlyi, M.
(1865–1945), Zahnarzt, Wien. Mehr zu Károlyi, M.
Károlyi-Effekt
unphysiolog. Belastungen der Zähne durch Parafunktionen wie Knirschen u. Pressen, die zu Abrasion u. parodontalen Schäden führen können. Mehr zu Károlyi-Effekt
Kraatz, Helmut
(1902–1983), dt. Gyn., Berlin. Mehr zu Kraatz, Helmut
Kraatz-Rollenplastik, Kraatz-Halbringplastik
spez. gyn.-urol. Operationsmethode bei Harninkontinenzrezidiven. Mehr zu Kraatz-Rollenplastik, Kraatz-Halbringplastik
Krabbe, Knut Haraldsen
(1885–1965), dän. Neurol., Kopenhagen. Mehr zu Krabbe, Knut Haraldsen
Krabbe-Syndrom
infantile, akute, diffuse, fam. Hirnsklerose. Autosomal rezessiver Erbgang, durch fortschreitenden Entmarkungsprozeß der beiden Hemisphärenmarklager gekennzeichnet, manchmal auch Kleinhirn betroffe... Mehr zu Krabbe-Syndrom
Kraepelin, Emil
(1856–1926), dt. Psychiater, Schüler von B. Gudden (1824–1886), P. Flechsig u. W. Wundt (1832–1920); Dorpat, Heidelberg u. München. K. führte, beeinflußt durch die Experimentalpsychologie W. Wundts... Mehr zu Kraepelin, Emil
Krafft-Ebing, Richard von
(1840–1902), österreich. Nervenarzt, Sexualwissenschaftler, Graz, der bes. durch sein Werk „Psychopathia sexualis“ 1866 die Sexualpathologie, v. a. die Perversionslehre, begründete u. systematisierte. Mehr zu Krafft-Ebing, Richard von
Kraft
Einheitensystem, internationales; auf das Muskelgefühl zurückgeführte physikal. Vektorgröße, die in der Lage ist, feste Körper zu deformieren o. den Bewegungszustand bewegl. Körper zu verändern. Di... Mehr zu Kraft
Kraft, elektromotorische
max. Arbeit, die aus einer chem. Reaktion hervorgehen kann (Reaktionsenthalpie). Für viele Reaktionen kann die e. K. in galvan. Elementen im stromlosen Zustand direkt gemessen werden. Mehr zu Kraft, elektromotorische
Kraft-Geschwindigkeits-Relation
nach dem engl. Physiol. Hill die Abnahme der Verkürzungsgeschwindigkeit von Skelettmuskeln bei zunehmender Ausgangsbelastung. Die zu erhaltende Kraft-Geschwindigkeits-Kurve hat einen hyperbol. Verl... Mehr zu Kraft-Geschwindigkeits-Relation
Kraftausdauer
komplexe konditionelle Fähigkeit, die es ermöglicht, Kraftleistungen bei hohem Ermüdungswiderstand zu vollbringen; wird wesentl. vom aeroben Adaptationsniveau u. der quantitativen Muskelfasertypenv... Mehr zu Kraftausdauer
Kraftausdauertraining
Form des Krafttrainings, mit dem Ziel, durch Verbesserung der Kraftausdauer den Sportler zu Kraftleistungen bei hohem Ermüdungswiderstand zu befähigen. Mehr zu Kraftausdauertraining
Kraftsinn
Tiefensensibilität. Mehr zu Kraftsinn
Krafttraining
Training, das der unmittelbaren Verbesserung von Kraftfähigkeiten (Maximalkraft, Schnellkraft, Kraftausdauer) dient. Mehr zu Krafttraining
Kragen, spanischer
Paraphimose. Mehr zu Kragen, spanischer
Kragenknopfprothese
kragenknopfähnl. geformte Kunststoffprothese zur Paukenhöhlendrainage durch das Trommelfell. Ohrprothese. Mehr zu Kragenknopfprothese
Krähenfußbildung
bei Verbrennungen auftretende Aussparungen in den brandbedingten Hautveränderungen (Verkohlungen), die durch ein reflektor. Zusammenkneifen der Augenlider zustande kommen u. ein Hinweis darauf sind... Mehr zu Krähenfußbildung
Krallenhand
typ. Erscheinungsbild der Ulnarislähmung. Mehr zu Krallenhand
Krallennagel
Onychogryposis. Mehr zu Krallennagel
Krallenschiene
aus Metall gegossene Schienungselemente für parodontal geschädigte Zähne, bei denen krallenähnl. Teile in eingeschliffene Mulden auf die labiale Seite der Frontzähne übergreifen, um eine Auswärtsbe... Mehr zu Krallenschiene
Krallenzehe
Beugekontraktur der Zehen bei Flexion im Mittel- u. Endglied. Häufige Ausbildung eines Clavus über dem proximalen Interphalangealgelenk. Mehr zu Krallenzehe
Krameria triandra
Wurzeldroge, enthält Catechingerbstoffe. Mehr zu Krameria triandra
Krampf, tonisch-klonischer
Epilepsie. Mehr zu Krampf, tonisch-klonischer
Krampfader
Varizen. Mehr zu Krampfader
Krampfaderleiden
Varizen. Mehr zu Krampfaderleiden
Krampfanfall
Epilepsie. Mehr zu Krampfanfall
Krampfbehandlung
Therapie, elektrokonvulsive. Mehr zu Krampfbehandlung
Krampfgifte
Pharmaka, die in hohen Dosen zu Krämpfen führen. Stammhirnkonvulsiva (koordinierte ton.-klon. Krämpfe): Pentetrazol, Picrotoxin, Bemegrid. Rückenmarkkonvulsiva (nur ton. Krämpfe): Strychnin, Tetanu... Mehr zu Krampfgifte
Krampfhusten
Pertussis. Mehr zu Krampfhusten
Krampfschwelle
reziprokes Maß der Empfindlichkeit versch. zerebraler Gebiete, bei aktivierenden Reizen motor. Teilerregungen der Körpermuskulatur auszulösen; ansteigende Empfindlichkeit in der Reihenfolge Hippoka... Mehr zu Krampfschwelle
Krampfströme
Elektroenzephalographie. Mehr zu Krampfströme
Krampfurämie
Urämie. Mehr zu Krampfurämie
Krampfwehen
Clonus uteri. Mehr zu Krampfwehen
Krampon
in dem festen Kern der Keramikzähne nach dem Solila-Prinzip eingelöteter Metallstift zur mechan. Befestigung von Keramikzähnen in Kunststoffprothesen. Mehr zu Krampon
Krampus
sehr schmerzhafter ton. Muskelkrampf, z. B. Waden- o. Zehenkrampf, oft durch Bewegungen ausgelöst. Bei konstitutioneller Bereitschaft wird auch von Krampuskrankheit gesprochen. Mehr zu Krampus
kranial
cranialis. Mehr zu kranial
Kranialvariation
Sakralisation. Mehr zu Kranialvariation
Kraniodysostose
Entwicklungsstörung (Dysplasie) des knöchernen Schädels, die nicht auf einem prim. Entwicklungsfehler der Hirnanlage beruht. Unterscheidung von Dysostosen, die auf „Materialfehlern“ (pathol. Knoche... Mehr zu Kraniodysostose
Kraniodysplasie
Entwicklungsfehler des knöchernen Schädels. Kraniodysostose, wobei die Konstruktion einzelner Schädelabschnitte verändert ist. Dysostosis mandibulofacialis, Dysostosis mandibularis. Mehr zu Kraniodysplasie
Kranioklasie
Kranioklast. Mehr zu Kranioklasie
Kranioklast
zangenartiges Instrument zum Zerkleinern des perforierten Kindskopfs (Kranioklasie); Basiothryptor, Kephalothripsie. Mehr zu Kranioklast
Kraniologie
Lehre vom Bau u. der Entwicklung des Schädels. Mehr zu Kraniologie
Kraniometrie
Schädelmessung. Anthropometrie, Schädelnormen. Mehr zu Kraniometrie
Kraniopagus
symmetr. Doppelfehlbildung mit Verwachsung der beiden Individuen am Schädeldach. Mehr zu Kraniopagus
Kraniopharyngeom
dysontogenet., aus persistierenden Resten des ektodermalen Hypophysengangs (Ductus craniopharyngeus) entstehender Tumor des Jugendalters im Hypophysenvorderlappen. Schubweises Wachstum kann mit lan... Mehr zu Kraniopharyngeom
Kraniophor
in der Anthropometrie verwendeter Schädelhalter zur Orientierung des Schädels, z. B. bei Messungen. Mehr zu Kraniophor
Kraniorhachischisis
angeborene Schädel- u. Wirbelsäulenspalte meist kombiniert mit schweren Schäden an Gehirn u. Rückenmark. Rhachischisis. Mehr zu Kraniorhachischisis
Kranioschisis
angeborene Spaltbildung am Schädel, meist kombiniert mit schweren Hirnschäden. Mehr zu Kranioschisis
Kraniosklerose
Verdichtung der Diploë mit Zunahme der Schädelknochendicke bis auf 4 cm. Mehr zu Kraniosklerose
Kraniostenose
Stenozephalie. Mehr zu Kraniostenose
Kraniostenose-Syndaktylie-Syndrome
Sammelbegriff für erbl. Dysostosen, die vorwiegend das Schädel- u. Hand- bzw. Fußskelett betreffen. Es können versch. Typen unterschieden werden: Akrozephalien Typ I: Apert-Wheaton (schwere Form), ... Mehr zu Kraniostenose-Syndaktylie-Syndrome
Kraniosynostose
vorzeitige, prämature Verknöcherung von Schädelnähten unterschiedl. Schweregrades u. versch. Kombination. Stenozephalie, Akrokranie. Mehr zu Kraniosynostose
Kraniotabes
kongenitale Erweiterung im Bereich der Lambdanaht des Hinterhaupts. Die Ursache liegt in der schnelleren Gehirnzunahme gegenüber der Knochenkalzifikation des Schädels im letzten Monat der Gestation... Mehr zu Kraniotabes
Kraniotomie
Kopfschnitt. 1. geburtshilfl. perforierende Operation am kindl. Schädel bei totem Kind nach Siebold, Smellie o. Blot; anschließend Extraktion des Kopfs mit Kranioklast; ggf. noch Kephalotripsie. 2.... Mehr zu Kraniotomie
Kraniotraxie
geburtshilfl. Maßnahme, Herausziehen eines toten Kindes am perforierten Kopf. Selten. Mehr zu Kraniotraxie
Krankenfahrstuhl
Hilfen, technische. Mehr zu Krankenfahrstuhl
Krankengeschichte
schriftl. vorliegende Informationen über frühere Lebensdaten u. Krankheiten sowie den aktuellen Krankheitsablauf, die sich auf subjektiven Angaben des Pat. u. seiner Angehörigen sowie objektiven Da... Mehr zu Krankengeschichte
Krankengymnastik
Verfahren der Kinesitherapie mit gezielter Anwendung heilgymnast. Übungen mit Pat. zur Wiederherstellung u. Förderung der Funktion des Bewegungssystems sowie Herz-Kreislauf-, Magen-Darm- u. Atmungs... Mehr zu Krankengymnastik
Krankenhaus
nach den Vorgaben des Krankenhausfinanzierungsgesetzes u. des 5. Bundessozialgesetzbuches eine Einrichtung, in der jederzeit ärztl. u. pfleger. Leistungen erbracht u. in der Personen untergebracht ... Mehr zu Krankenhaus
Krankenhausbausysteme
architekton. u. funktionelle Varianten des Baus von Krankenhausanlagen. Die bekanntesten sind: Pavillonsystem: einzeln stehende Bettenhäuser bzw. Kliniken. Blockbauweise: mehrere Fachdisziplinen in... Mehr zu Krankenhausbausysteme
Krankenhausbelegung
Bettenauslastung. Mehr zu Krankenhausbelegung
Krankenhausbett
Kapazitätseinheit des Bettenhauses. Die Bettenkapazität eines Krankenhauses (o. Territoriums) wird entspr. dem statist. o. analyt. Anliegen in Kinder-, Erwachsenen-, Frauen-, Entbindungs-, Neugebor... Mehr zu Krankenhausbett
Krankenhauseinweisung
Einweisung. Mehr zu Krankenhauseinweisung
Krankenhausepidemien
Infektion, nosokomiale. Mehr zu Krankenhausepidemien
Krankenhausfinanzierungsgesetz
Das Gesetz zur wirtschaftl. Sicherung der Krankenhäuser u. zur Regelung der Krankenhauspflegesätze hat die Aufgabe der wirtschaftl. Sicherung der Krankenhäuser, um eine bedarfsgerechte Versorgung d... Mehr zu Krankenhausfinanzierungsgesetz
Krankenhausfreudigkeit
das (statist. nachweisbare) steigende Bedürfnis der Bevölkerung nach Inanspruchnahme von Krankenhausleistungen. Mehr zu Krankenhausfreudigkeit
Krankenhaushygiene
Gesamtheit aller erforderl. hyg. Maßnahmen in stationären u. ambulanten Gesundheits- u. Sozialeinrichtungen. Hauptaufgabe ist die Verhütung des Auftretens u. der Weiterverbreitung von Krankenhausin... Mehr zu Krankenhaushygiene
Krankenhausinfektion
Infektion, nosokomiale. Mehr zu Krankenhausinfektion
Krankenhausinformationssystem
umfassendste Form der Anwendung der elektron. Datenverarbeitung u. allg. der Rechentechnik in einem Krankenhaus (mit Poliklinik). Das K. basiert auf dem Prinzip der Integration der Informationen u.... Mehr zu Krankenhausinformationssystem
Krankenhauskategorie
Gruppierung des Krankenhauses nach dem geplanten Leistungsprofil. Krankenhaus. Mehr zu Krankenhauskategorie
Krankenhausleistungen, allgemeine
die Krankenhausleistung, die unter Berücksichtigung der Leistungsfähigkeit eines Krankenhauses im Einzelfall nach Art u. Schwere der Krankheit für die med. zweckmäßige u. ausreichende Versorgung de... Mehr zu Krankenhausleistungen, allgemeine
Krankenhausleitung
Die Leitung eines Krankenhauses besteht heute i. d. R. aus dem sog. Dreierdirektorium, das ständig besetzt ist. Im Direktorium ist somit das ökonom., das pfleger. u. das med. Direktoriumsmitglied v... Mehr zu Krankenhausleitung
Krankenhausplanung
Planung der Krankenhausbetten, getrennt nach Disziplinen u. Regionen, durch die jeweilige Landesregierung. Ziel der Planung ist die bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit eigenverantwortl. ... Mehr zu Krankenhausplanung
Krankenhausprofil
Leistungsebene eines Krankenhauses, die sich in personeller Qualifikation u. Besetzung u. med.-techn. Ausstattung ausdrückt. Zum K. gehören Grundversorgung, spezialisierte u. hochspezialisierte Beh... Mehr zu Krankenhausprofil
Krankenhausstruktur
Gliederung des Krankenhauses in med.-fachl. u. ökonom. Bereiche, i. e. S. nach Fachdisziplinen. Mehr zu Krankenhausstruktur
Krankenhausverpflegungssatz
vom Krankenhausträger festgelegter finanzieller Aufwand für die Beköstigung eines Pat. Mehr zu Krankenhausverpflegungssatz
Krankenhausverweildauer
Aufenthaltsdauer der Pat. im Krankenhaus. Die K. soll aus ökonom. Gründen so kurz wie med., fachl. u. sozial vertretbar gestaltet werden. Mehr zu Krankenhausverweildauer
Krankenhauswesen
Der Begriff Krankenhaus ist i. e. S. nur auf eine med. Einrichtung anwendbar, in der ausschließl. Kranke prim. längere Zeit stationär von einem Arzt behandelt werden. Nach diesem Maßstab kann von e... Mehr zu Krankenhauswesen
Krankenkasse
Träger der gesetzl. Krankenversicherung mit unterschiedl. Status u. Leistungsumfang. Mehr zu Krankenkasse
Krankenkost
Diät. Mehr zu Krankenkost
Krankenpflege
Ausbildungsberuf, der eine Ausbildungszeit von drei Jahren umfaßt. Die Ausbildungszeit beträgt mind. 1 600 h theoret. u. 3 000 h fachprakt. Unterricht. Der erfolgreiche Abschluß der Ausbildung bere... Mehr zu Krankenpflege
Krankenpflegehilfe
Ausbildungsberuf, der eine Ausbildungszeit von einem Jahr umfaßt (Berufsbezeichnung Krankenpflegehelferin bzw. Krankenpflegehelfer). Das Ziel der Ausbildung besteht darin, Kenntnisse, Fähigkeiten u... Mehr zu Krankenpflegehilfe
Krankenpflegepersonal
alle an der Krankenpflege beteiligten Personen. Mehr zu Krankenpflegepersonal
Krankenpfleger
Krankenschwester. Mehr zu Krankenpfleger
Krankenschwester
männl. Äquivalent: Krankenpfleger; ausgebildete Kraft für die med.-pfleger. Betreuung von Pat. Entspr. Qualifikation u. Funktion unterscheidet man: Fachschwester (z. B. Anästhesie, Operation), Stat... Mehr zu Krankenschwester
Krankenstand
Morbidität. Mehr zu Krankenstand
Krankentransport
Transport verletzter u. erkrankter Personen mit einem Krankenkraftfahrzeug, im Interesse erforderl. med. Betreuung (Aufnahme in eine stationäre Einrichtung, Durchführung einer diagn. Maßnahme usw.)... Mehr zu Krankentransport
Krankenversicherung
Krankenkasse. Mehr zu Krankenversicherung
Krankheit
Nach dem Urteil des Bundessozialgerichts vom 16.5.1972 ist Krankheit i. S. der gesetzl. Krankenversicherung ein regelwidriger Körper- u. Geisteszustand, dessen Eintritt entweder die Notwendigkeit e... Mehr zu Krankheit
Krankheit, artifizielle
selbsterzeugte Krankheit („heimliche Selbstmißhandlung“) mit vielfältiger Sympt. (v. a. artifizielles Fieber u. Infektionen, Hautläsionen, aber auch Sympt. aufgrund von Medikamenteneinnahmen). Häuf... Mehr zu Krankheit, artifizielle
Krankheit, chronische
entweder Verlaufsform einer akuten Krankheit (insbes. entzündl. Genese) o. prim. chron. verlaufend (z. B. Arteriosklerose, chron.-obstrukt. Lungenkrankheit u. a.). Folgende Merkmalskombination ist ... Mehr zu Krankheit, chronische
Krankheit, englische
Rachitis. Mehr zu Krankheit, englische
Krankheit, fünfte
Erythema infectiosum. Mehr zu Krankheit, fünfte
Krankheit, hepatikovenooklusive
Budd-Chiari-Syndrom, Endophlebitis obliterans hepatica. Mehr zu Krankheit, hepatikovenooklusive
Krankheit, manisch-depressive
Zyklothymie; endogene Psychose charakterisiert durch man. u. depressive Krankheitsphasen (affektive Syndrome). Dauer der Phasen ist unterschiedl., vor Einführung der modernen Pharmakotherapie bis z... Mehr zu Krankheit, manisch-depressive
Krankheit, vierte
Geschlechtskrankheiten, Lymphopathia venerea. Mehr zu Krankheit, vierte
Krankheiten, absonderungspflichtige
nach dem Bundesseuchengesetz besteht die Verpflichtung für die zuständigen Behörden, auf Vorschlag des Gesundheitsamtes Quarantäne o. andere Maßnahmen festzulegen, wenn übertragbare Krankheiten wie... Mehr zu Krankheiten, absonderungspflichtige
Krankheiten, arbeitsbedingte
Berufskrankheiten. Mehr zu Krankheiten, arbeitsbedingte

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

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