Buchstabe Lo - Medizinlexikon (Seite 1 von 2)

Medizinisches Lexikon - L

Loa loa
Augenwurm, westafrikanischer. Mehr zu Loa loa
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Initialdosis. Mehr zu Loading dose
Loaose
Loiasis. Mehr zu Loaose
Lobäremphysem, kongenitales
emphysematöse Veränderung eines Lungenlappens durch umschriebene Bronchomalazie infolge Knorpelhypoplasie. Mit zunehmender Aufblähung des Emphysems kommt es zur Kompression der übrigen Lunge u. Ver... Mehr zu Lobäremphysem, kongenitales
Lobärpneumonie
i. d. R. durch Pneumokokken ausgelöste intraalveoläre Lungenentzündung mit plötzl. hochfieberhaftem Beginn u. Befall eines Lungenlappens, mehrerer Lungenlappen o. (selten) eines Lungensegments. Der... Mehr zu Lobärpneumonie
Lobektomie
operative Entfernung eines Organlappens, z. B. Lungenlobektomie (Lungenresektion) bei Lungentumoren (bes. Bronchialkarzinom), Verletzungen, Bronchiektasen, Lungenabszeß, Lungentuberkulose u. andere... Mehr zu Lobektomie
Lobelia infalta
enthält 0,2–0,6 % Piperidin- u. Piperidein-Alkaloide. Hauptalkaloid, Lobelin, als kurz wirksames Atemanaleptikum einsetzbar. Anwendung bei Asphyxie von Neugeborenen u. Narkosezwischenfällen. Drogen... Mehr zu Lobelia infalta
Loboa loboi
nicht kultivierbarer Pilz, Erreger der Keloidblastomykose. Mehr zu Loboa loboi
Lobos-Mykose
Keloidblastomykose. Mehr zu Lobos-Mykose
Lobotomie
Leukotomie. Mehr zu Lobotomie
Lobstein, Johann Friedrich Christian Martin
(1777–1835), Gyn. u. Pathol., Straßburg. Prägte den Begriff der Arteriosklerose. Mehr zu Lobstein, Johann Friedrich Christian Martin
Lobstein-Plazenta
Plazenta mit Insertio velamentosa (Insertion); Ansatz der Nabelschnur an den Eihäuten statt an der Plazenta, die erst von den bereits aufgezweigten Blutgefäßen erreicht wird. Mehr zu Lobstein-Plazenta
Lobstein-Syndrom
Lobstein-Hoeve-Syndrom, Osteogenesis imperfecta tarda; von Lobstein (1835) u. van der Hoeve (1918) beschriebene, angeborene o. im Verlauf des 1. Lebensjahrzehntes sich manifestierende Systemerkrank... Mehr zu Lobstein-Syndrom
Lobulärpneumonie
Pneumonie. Mehr zu Lobulärpneumonie
Lobulus
Dim zu Lobus, Läppchen; z. B. Läppchen des Kleinhirns: L. quadrangularis, L. simplex, L. semilunaris superior, L. semilunaris inferior, L. biventer. Mehr zu Lobulus
Lobulus corticalis
Rindenläppchen der Niere; im Zentrum ein Markstrahl (Pars radiata), bds. davon Rindenlabyrinth (Pars convoluta), Begrenzung dann bds.: A. interlobularis. Mehr zu Lobulus corticalis
Lobus
Lappen eines Organs. Mehr zu Lobus
Lobus appositus
zusätzl. Lappen eines Organs. Beispiel: Lobus venae azygos der Lunge. Mehr zu Lobus appositus
Lobus cardiacus
Herzlappen. Mehr zu Lobus cardiacus
Lobus caudatus
der an der ventralen Fläche der Leber gelegene, kleine Leberlappen, begrenzt von der Leberpforte, dem Sulcus venae portae u. der Fissura ligamenti venosi. Mehr zu Lobus caudatus
Lobus inferior accessorius
Herzlappen. Mehr zu Lobus inferior accessorius
Lobus pyramidalis
gelegentl. vorhandener Schilddrüsenlappen, der vom Isthmus vor der Trachea bis zum Zungenbein reichen kann. Rest des embryonalen Ductus thyroglossalis. Mehr zu Lobus pyramidalis
Lobus renalis
eine Markpyramide (Pyramis renalis) u. bds. je 1/2 Bertin-Säule (Columna renalis), Begrenzung bds. durch A. interlobaris. Mehr zu Lobus renalis
Lobus venae azygos
angeborene Lungenlappungsanomalie. Die V. azygos durchsetzt den re. Oberlappen der Lunge in einem tiefreichenden, meist vertikalen Einschnitt. Mehr zu Lobus venae azygos
Lochbrille
von Lindner eingeführte Brille zur Ruhigstellung der Augen bei Netzhautablösung zur Vermeidung von Glaskörperbewegungen (pendelnde u. rotator.) mit entsprechendem Zug an Stellen pathol. vitreoretin... Mehr zu Lochbrille
Löcherkrankheit
Ekthyma gangraenosum terebrans. Mehr zu Löcherkrankheit
Lochgeschwür
Malum perforans pedis. Mehr zu Lochgeschwür
Lochgipsverband
von Pitzen angegebener funktioneller Unterschenkelfußgipsverband zur allmähl. Korrektur von kontrakten Spitzfüßen. Der über der Hacke ausgeschnittene Gipsverband bewirkt beim Belasten passive Dorsa... Mehr zu Lochgipsverband
Lochia
Wochenfluß. Vaginale Sekretion nach der Geburt bei der Wöchnerin. Konsistenz u. Farbe gibt Aufschluß über physiol. u. pathol. Zustand der Gebärmutter. Setzt sich zusammen aus Wundsekret, Zervix- u.... Mehr zu Lochia
Lochia alba
weißer, schleimiger Wochenfluß bis 6 Wochen nach der Geburt. Mehr zu Lochia alba
Lochia cruenta
blutiger Wochenfluß, normal 5–7 Tage. Mehr zu Lochia cruenta
Lochia serosa
wäßriger Wochenfluß. Mehr zu Lochia serosa
Lochiometra
Wochenflußverhaltung in der Gebärmutter. Fötide Lochien: faulig zersetzter Wochenfluß als Ausdruck einer L. bzw. beginnenden Infektion, subfebrile Temperatur ohne gleichzeitigen Pulsanstieg. Mehr zu Lochiometra
Lochiorrhagie
Lochia. Mehr zu Lochiorrhagie
Lochkavernen
tuberkulöse Kavernen mit zarter, „strichförmiger“ Wand bei nur geringer o. vollständig fehlender Umgebungsreaktion der Lunge. Entsteht durch frühzeitige Nekrose u. Expektoration. Mehr zu Lochkavernen
Lochkerne
entstehen in der Leber durch fixierungsbedingtes Herauslösen von Kernglykogen. Hinweis auf Vorliegen eines Diabetes mellitus, für diesen jedoch nicht pathognomon. Mehr zu Lochkerne
Lochtest
zur Durchführung des Diffusionstests für Resistenzbestimmung von Bakterien gegen Chemotherapeutika wird in den festen Nährboden ein Loch gestanzt u. mit dem Chemotherapeutikum o. mit Antigenen für ... Mehr zu Lochtest
Locked-in-Syndrom
akinet. Mutismus u. Tetraparese mit intakten Lidbewegungen u. vertikalen Blickbewegungen bei pontinen Läsionen in Höhe der Abduzenskerne, z. B. durch Blutung o. Tumor. Die erhaltene Motilität im Au... Mehr zu Locked-in-Syndrom
Lockersedimente
in der Natur vorkommende durch Verwitterung entstandene feinkörnige Ablagerungen organ. (aquat. L.) o. anorgan. (terrestr. L.) Ursprungs. In der Balneologie werden L. zur Peloidtherapie verwendet. Mehr zu Lockersedimente
Lockwood-Ligament
Verbindungsfasern zwischen Faszie des M. obliquus inferior u. Faszie des M. rectus inferior u. Fascia palpebrocapsularis. Prolabiert bei Blow-out-Fracture (Berstungsfraktur) in Sinus maxillaris. Mehr zu Lockwood-Ligament
Locus caeruleus
bläul. Fleck im oberen Bereich der Rautengrube, bedingt durch hindurchschimmernde Ganglienzellen des N. trigeminus. Mehr zu Locus caeruleus
Locus minoris resistentiae
Ort des geringeren Widerstands (Disposition). Mehr zu Locus minoris resistentiae
Loeffler, Friedrich August Johann
(1853–1915), dt. Bakt., Berlin, Greifswald. Entdeckung der Diphtheriebakterien, der Erreger des Rotzes, des Schweinerotlaufs u. a. Entwickelte Immunisierungsverfahren gegen Maul-und-Klauen-Seuche. Mehr zu Loeffler, Friedrich August Johann
Loeffler-Bakterien
Diphtheriebakterien, Corynebacterium diphtheriae. Mehr zu Loeffler-Bakterien
Loeffler-Nährboden
serumhaltiger Nährboden für die Züchtung von Diphtheriebakterien, versch. Modifikationen, Corynebacterium diphtheriae. Mehr zu Loeffler-Nährboden
Loehlein, Max
(1877–1921), Pathologe, Marburg. Mehr zu Loehlein, Max
Loehlein-Herdnephritis
wurde früher als Folge einer Mikroembolie einzelner Glomerulusschlingen bei Endocarditis lenta angesehen; heute als allerg.-hypererg. Reaktion gedeutet. Mehr zu Loehlein-Herdnephritis
Loewenstein-Nährboden
hitzekoagulierte Kartoffelmehl-Ei-Glycerol-Substrate zur Züchtung von Tuberkulosebakterien (Mycobacterium), mehrfach modifiziert auch zur Züchtung von Actinomycetaceae. Mehr zu Loewenstein-Nährboden
Loewi, Otto
(1873–1961), Physiol., Pharmak., Graz, New York. Entdeckte den Vagusstoff (Acetylcholin). 1936 Nobelpreis für Med./Physiol. (mit H. H. Dale) „für ihre Entdeckungen über die chemische Übertragung vo... Mehr zu Loewi, Otto
Löffelfuß
totale Syndaktylie der Zehen. Mehr zu Löffelfuß
Löffelhand
schwerster Grad der Syndaktylie. Alle Finger o. Zehen (Löffelfuß, Entenfuß) sind miteinander verbunden. Der Definition sollten, im Ggs. zu vollkommenen Weichteilsyndaktylien, nur totale, ossäre Syn... Mehr zu Löffelhand
Löffler, Wilhelm
(1887–1971), Schweizer Int., Basel. Mehr zu Löffler, Wilhelm
Löffler-Syndrom
Röntg. nachweisbare, v. a. durch Wanderlarven von Toxocara canis, Ancylostoma duodenale u. Strongyloides stercoralis beim Menschen verursachte flüchtige, eosinophile Lungeninfiltrate; dd ist u. a. ... Mehr zu Löffler-Syndrom
Löfgren, Sven Halvar
zeitgen. schwed. Int., Stockholm. Mehr zu Löfgren, Sven Halvar
Löfgren-Syndrom
gekennzeichnet durch die Trias Arthritis, bihiläre Lymphknotenvergrößerung u. Erythema nodosum. Ätiol. unklar, akuter Beginn mit Fieber, Leistungsschwäche, Polyarthralgien, -arthritiden, vornehml. ... Mehr zu Löfgren-Syndrom
log-Phase
exponentielle Vermehrungsphase von Bakterien. Mehr zu log-Phase
Loge-de-Guyon-Syndrom
Kompressionssyndrom des Nervus ulnaris im Bereich des Handgelenks zwischen Os pisiforme u. Hamulus ossis hamati. Mehr zu Loge-de-Guyon-Syndrom
Logensyndrom
Kompartmentsyndrom. Mehr zu Logensyndrom
Lognormalverteilung
Normalverteilung. Mehr zu Lognormalverteilung
Logoklonie
krankhaftes Wiederholen von Wortsilben bei extrapyramidalen Störungen. Mehr zu Logoklonie
Logopäde
der L. behandelt Kinder mit Störungen der Stimm- u. Sprachentwicklung, die lispeln, stottern o. näseln, u. Erwachsene bei Heiserkeit, Stimmlosigkeit, Sprachstörungen nach traumat. u. anderen Gehirn... Mehr zu Logopäde
Logopädie
Stimm- u. Sprachheilkunde; Lehre von der Prävention, Diagnostik u. Therapie der Stimm- u. Sprechstörungen (z. B. Stottern) sowie der Beratung der Pat. durch den Logopäden. Mehr zu Logopädie
Logorrhö
drangvolles, schnelles, unaufhörl. Reden, z. T. ohne Zusammenhang. Vorkommen: Syndrom, manisches, Aphasie. Mehr zu Logorrhö
Logrank-Test
statist. Signifikanztest (Test, statistischer) zum (approximativen o. exakten) Vergleich zweier Überlebenskurven. Mehr zu Logrank-Test
Lohmann, Karl
(1898–1978), Biochem., Heidelberg, Berlin. L. beschrieb 1929 erstmals die chem. Konstitution des sich bald als Schlüsselsubstanz der molekularen Bioenergetik erweisenden Adenosintriphosphats (ATP).... Mehr zu Lohmann, Karl
Lohmann-Reaktion
bes. in der Skelettmuskulatur ablaufende, der Energiespeicherung dienende Übertragung des energiereichen Phosphats aus dem ATP auf das Kreatin (Kreatinkinase); es entstehen Kreatinphosphat u. ADP. ... Mehr zu Lohmann-Reaktion
Löhr, Hans
(1891–1941), dt. Int., Kiel. Mehr zu Löhr, Hans
Löhr-Leon-Kindberg-Syndrom
Lungeninfiltration, Bluteosinophilie. Hoch akuter Krankheitsbeginn, hohe Temperaturen, Schüttelfrost u. Schweißausbrüche; Variante des Löffler-Syndroms (1.). Mehr zu Löhr-Leon-Kindberg-Syndrom
Loiasis
durch die Wanderfilarien Loa loa (Augenwurm, westafrikanischer) hervorgerufene, im trop. Afrika vorkommende Parasitose; vorübergehende, juckende, gutartige Hautödeme (Kalabarschwellungen), als Auge... Mehr zu Loiasis
Loimologie
Epidemiologie der Infektionskrankheiten. Mehr zu Loimologie
lokal
örtl. Mehr zu lokal
Lokalanästhesie
Verfahren der örtl. Betäubung, bei dem im Ggs. zur Allgemeinanästhesie nur ausgewählte Teile des menschl. Körpers durch Lokalanästhetika schmerzunempfindl. werden bei erhaltenem Bewußtsein. Entsche... Mehr zu Lokalanästhesie
Lokalanästhesie, therapeutische
Verabreichung von Lokalanästhetika zur Erzielung eines ther. Effekts, insbes. bei Durchblutungsstörungen an den Extremitäten über Blockade des sympath. Grenzstrangs. Zunehmende Bedeutung für die Th... Mehr zu Lokalanästhesie, therapeutische
Lokalanästhetika
Pharmaka, die eine örtl. begrenzte reversible Ausschaltung der Schmerzrezeptoren o. der zugehörigen afferenten Nervenfasern ermöglichen u. dadurch vorübergehend die Schmerzauslösung hemmen. 1. Este... Mehr zu Lokalanästhetika
Lokalantibiotika
Antibiotika mit begrenzter, vorwiegend lokaler Anwendung, z. B. Peptid-Antibiotika, Bacitracin, Xanthocillin. Mehr zu Lokalantibiotika
Lokalantimykotika
Antimykotika zur Anwendung auf der Haut o. den Schleimhäuten. Werden teilweise nicht resorbiert, z. B. Aerosole o. Mittel zur Behandlung des Intestinaltrakts. Mehr zu Lokalantimykotika
Lokalinfektion
entzündl. krankhafte Veränderungen am Infektionsherd, dem Ort der prim. Erregervermehrung, ohne Stadienablauf mit Neigung zum Rezidiv wegen ungenügender Ausbildung einer stabilen Immunität. Bedeutu... Mehr zu Lokalinfektion
Lokalisation
der einem auf die Netzhaut fallenden Umweltabbild zukommende Lagewert im objektiven Raum. Absolute L.: der Beobachter empfindet sich als Zentrum seines Sehfelds. Falsche L.: gestörte L. beim Lähmun... Mehr zu Lokalisation
Lokalisationslehre
in enger Verbindung mit der von Brodmann, von Economo u. Koskinas, C. u. O. Vogt u. a. durchgeführten zyto- u. myeloarchitekton. Gliederung des menschl. Kortex in Felder (Areae) u. Unterfelder (Sub... Mehr zu Lokalisationslehre
Lokalzeichen
Raumwert eines best. Netzhautpunkts. Kennzeichen der diesem Punkt zugeordneten Lokalisation. Mehr zu Lokalzeichen
Lokomotion
Ortsveränderung, Fortbewegung. Mehr zu Lokomotion
lokomotorisch
die Lokomotion betreffend. Mehr zu lokomotorisch
Lokus
Position eines Gens im Chromosom. Begriff wird häufig mit dem des Gens allg. gleichgesetzt, z. B. L. für AB0-Blutgruppensystem = Gen für AB0-Blutgruppensystem. Mehr zu Lokus
Lolium temulentum
Temulenz. Mehr zu Lolium temulentum
Lollipop-Phänomen
Glykogenspeicherung im Synzytiotrophoblasten bei der Eiimplantation. Mehr zu Lollipop-Phänomen
Lombard-Versuch
Simulationsprüfung bei angebl. einseitiger Ertaubung. Audiometrie. Mehr zu Lombard-Versuch
Lomustin
antineoplastische Substanz, chem. Nitrosoharnstoffderivat. Wirkt als bifunktionelles Alkylans mit Ausbildung von Quervernetzungen der DNA; hemmt die DNA, RNA u. Proteinsynthese durch Block enzymat.... Mehr zu Lomustin
Long terminal repeat
lange endständige Wiederholung; an beiden Enden einer doppelsträngigen DNA vorhandene ident., in sich repetitive Sequenzen, die Promotorsequenzen u. für die Polyadenylierung erforderl. Sequenzmotiv... Mehr zu Long terminal repeat
Long-spacing collagen
Seit-zu-Seit-Aggregation von Tropokollagenmolekülen (Faser, kollagene) mit Querstreifungsperiode von 95–105 nm. Vorkommen: Subkommissuralorgan. Mehr zu Long-spacing collagen
longitudinalis
längsgerichtet, längsverlaufend. Mehr zu longitudinalis
Longitudinalstudie
epidemiol. Methode mit einleitender Erstuntersuchung, Querschnittstudie u. Wiederholung der gleichen Untersuchungen an denselben Personen in regelmäßigen Abständen retrospektiv o. prospektiv. Ziel ... Mehr zu Longitudinalstudie
Longitudinalsystem
Teil des Muskel-ER. Mehr zu Longitudinalsystem
Longitudinalwellen
räuml. u. zeitl. period. Vorgänge, bei denen die Teilchen des Wellenfelds in Richtung der Wellenausbreitung schwingen. Beispiele für L. sind die Schallwellen in Gasen u. Flüssigkeiten. Mehr zu Longitudinalwellen
Longtabs
Depotpräparate. Mehr zu Longtabs
Lonicera xylosteum
Heckenkirsche, saponinhaltig, giftig. Mehr zu Lonicera xylosteum
Looping ill
Louping ill. Mehr zu Looping ill
Loose-body-Test
labordiagnost. Test zum Nachweis antinukleärer Faktoren mit Hilfe von nackten Leukozytenkernen. Mehr zu Loose-body-Test
Looser, Emil
(1877–1936) Chir., Zürich. Mehr zu Looser, Emil
Looser-Umbauzonen
radiol. Zeichen der Osteomalazie, strahlentransparente Linien in der Kortikalis, die senkrecht zur Längsachse langer Röhrenknochen verlaufen, auch als Pseudofrakturen bezeichnet werden u. mit gerin... Mehr zu Looser-Umbauzonen
Loperamid
Antidiarrhoikum; wirkt wie Morphin, Ruhigstellung des Darms, sonst keine Opioidwirkungen. Mehr zu Loperamid

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

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