Buchstabe Lu - Medizinlexikon (Seite 3 von 3)

Medizinisches Lexikon - L

Lungenszintigraphie
nuklearmed. Untersuchungsverfahren. Lungenperfusionsszintigraphie: Gammakameraaufnahmen in 4–6 Positionen nach i. v. Injektion von 99mTc-markierten Humanserumalbuminaggregaten o. -mikrosphären (15–... Mehr zu Lungenszintigraphie
Lungentransplantation
Die erste L. wurde von Hardy 1963 durchgeführt. Bis 1983 gab es allerdings nur einzelne Überlebende. Dies lag v. a. an der sehr hohen Insuffizienzrate der Bronchusanastomose aber auch an infektolog... Mehr zu Lungentransplantation
Lungentuberkulose
das Lungenparenchym, die pulmonalen Lymphwege, die Pleura u. den Bronchialbaum betreffende, durch Tuberkulosebakterien hervorgerufene Entzündungszustände. Der Tuberkuloseablauf im Organismus läßt b... Mehr zu Lungentuberkulose
Lungentuberkulose, chronische
Lungentuberkulose, bei der mikrosk. o. kulturell zwei Jahre lang Tuberkelbakterien nachzuweisen sind. Durch die moderne Chemotherapie selten geworden. Mehr zu Lungentuberkulose, chronische
Lungentuberkulose, geschlossene
Lungentuberkulose, bei der von vornherein keine o. nach anfängl. Tuberkelbakterienausscheidung keine Tuberkelbakterien mehr mikrosk. u. kulturell nachgewiesen werden. Der Begriff ist nicht gleichzu... Mehr zu Lungentuberkulose, geschlossene
Lungentuberkulose, offene
Lungentuberkulose, bei der aus dem Sputum, Bronchialsekret usw. mikrosk. o. kulturell Tuberkelbakterien nachzuweisen sind. Die o. L. gilt als ansteckende Form der Lungentuberkulose. Mehr zu Lungentuberkulose, offene
Lungentuberkulose, zirrhotische
Lungentuberkulose, die röntg. durch streifige narbige Verdichtungen charakterisiert ist. Geht meist mit Schrumpfung des befallenen Lungenabschnitts einher. Mehr zu Lungentuberkulose, zirrhotische
Lungentypgefäße
kleine Arterien u. Arteriolen, die sich bei Anstieg des Blutdrucks in ihnen als Folge vergrößerten Blutangebots erweitern u. damit den Blutstrom im nachgeschalteten Gefäßgebiet entspr. dem Angebot ... Mehr zu Lungentypgefäße
Lungenvarix
isoliert o. multipel vorkommende Erweiterung der V. pulmonalis. Sehr selten, klin. meist symptomlos, röntg. z. T. als Rundherd abgebildet. Die L. ist nicht zu verwechseln mit dem arteriovenösen Ane... Mehr zu Lungenvarix
Lungenvenenanomalien
angeborene Störungen der Mündung u. Anzahl von Vv. pulmonales. Anstelle von 4 können nur 2, 3 o. mehrere Lungenvenen münden. Besteht eine gemeinsame Pulmonalvene, kann diese erweitert sein u. eine ... Mehr zu Lungenvenenanomalien
Lungenvenenstauung
Abflußbehinderung des Blutes aus den Lungenvenen infolge verminderter Förderleistung des li. Vorhofs. Sie führt zu einer postkapillären pulmonalen Hypertension. Röntg. findet man eine zum Hilus hin... Mehr zu Lungenvenenstauung
Lungenvenentransposition
Fehlmündung der Vv. pulmonales (Lungenvenenanomalien). Alle Lungenvenen ergießen sich in den re. Vorhof. Foramen ovale offen infolge hohen Drucks im re. Vorhof. Zyanose kann bei Geburt fehlen, jedo... Mehr zu Lungenvenentransposition
Lungenventilationsszintigraphie
Lungenszintigraphie. Mehr zu Lungenventilationsszintigraphie
Lungenverdoppelung
angeborene, seltene Verdopplung eines Lungenflügels durch Spaltung der embryonalen Lungenknospe bei getrennten Pleurahöhlen. Mehr zu Lungenverdoppelung
Lungenverstaubung
Zustand der Lunge, der durch interstitielle Einlagerung von Stäuben charakterisiert ist, die keine pathol. Reaktion des umgebenden Gewebes auslösen (inerte Stäube) u. in einem Umfang vorliegen, der... Mehr zu Lungenverstaubung
Lungenvolumina
das max. mögl. Fassungsvermögen ist die Totalkapazität (~ 6 l). Davon ist durch max. Exspiration ausatembar die Vitalkapazität (~ 4,8 l), es verbleibt in der Lunge noch das Residualvolumen (~ 1,2 l... Mehr zu Lungenvolumina
Lungenwiderstand
Dehnbarkeit der Lunge. Der L. nimmt bei Lungenerkrankungen (Entzündungen, Flüssigkeitseinlagerung) erhebl. zu u. erhöht die Atemarbeit, die zur Aufrechterhaltung des Gasaustauschs geleistet werden ... Mehr zu Lungenwiderstand
Lungenwurzel
Lungenhilus. Mehr zu Lungenwurzel
Lungenzirrhose
lokalisierte o. generalisierte narbige Umwandlung des Lungenparenchyms infolge entzündl. Vorgänge; kann mit Lungenschrumpfung einhergehen. Hamman-Rich-Syndrom. Mehr zu Lungenzirrhose
Lungenzysten, angeborene
von Epithel ausgekleidete, solitäre o. multiple Hohlräume. Isoliert o. mit Bronchusverbindung, bei Ventilzysten rasche Vergrößerung, Infektionsgefahr. Bronchogene, bronchioläre Zysten: Flimmerepith... Mehr zu Lungenzysten, angeborene
Lungenzysten, erworbene
blasenartiger, dünnwandiger Hohlraum innerhalb des Lungenparenchyms von sehr unterschiedl. Größe. Vorkommen solitär o. multipel, ein- o. beidseitig. E. L. können aus entzündl. Prozessen als sog. zy... Mehr zu Lungenzysten, erworbene
Luniatschek, Friedrich
(geb. 1879), Zahnarzt, Breslau. Mehr zu Luniatschek, Friedrich
Luniatschek-Tamponstopfer
schmales, spatelförmiges, in der Zahnmed. gebräuchl. Instrument zum Einführen von Tamponadestreifen. Mehr zu Luniatschek-Tamponstopfer
Lunula
Dim zu Luna; kleiner Mond; Epithel des Nagelbettes, welches die Hornsubstanz des Fingernagels bildet u. meist als heller Halbmond sichtbar ist. Mehr zu Lunula
Lupe
aus einer o. mehreren Sammellinsen bestehendes opt. System zur Erhöhung der Brechkraft des Auges. Mit einer L. ist es mögl., die Sehweite zu verringern u. damit den Sehwinkel, unter dem Objektstruk... Mehr zu Lupe
Lupenlaryngoskopie
Laryngoskopie unter Vergrößerung in Relaxansnarkose zur Diagnostik unklarer, chron. Veränderungen des Kehlkopfs (Stimm- u. Taschenband, Subglottis). Mehr zu Lupenlaryngoskopie
lupös
durch Lupus bedingt; Tuberkulose, kutane. Mehr zu lupös
Lupulin
Humulus lupulus. Mehr zu Lupulin
Lupus
ältere Bez. für alle hautzerfressenden Erkrankungen, heute noch gebräuchl. Bez. für die versch. Formen der kutanen Tuberkulose sowie des Lupus erythematodes. Mehr zu Lupus
Lupus erythematodes
Autoimmunerkrankung der Haut u. innerer Organe. Je nach Verlaufsform unterschiedl. Organmanifestation u. Ausprägung, jeweils verschiedene Auslöser. Abb. Mehr zu Lupus erythematodes
Lupus erythematodes cutaneus chronicus discoides
progn. günstige Erkrankung der Gesichtshaut jüngerer Menschen mit scheibenförmigen, wenig geröteten, mit festhaftender Schuppung versehenen flachen Papeln, die berührungsempfindl. sind. Vorkommen u... Mehr zu Lupus erythematodes cutaneus chronicus discoides
Lupus erythematodes cutaneus disseminatus
chron. Lupusform, bei der auch Herde an weiteren Körperstellen aufgetreten sind. Übergang in systemischen Lupus erythematodes selten. Mehr zu Lupus erythematodes cutaneus disseminatus
Lupus erythematodes visceralis
systemischer Lupus erythematodes. Mehr zu Lupus erythematodes visceralis
Lupus erythematodes, arzneimittelinduzierter
seltene Erkrankung, ausgelöst durch eine Reihe von Medikamenten (Procainamid, Hydralazin, Isoniazid, Chlorpromazin, D-Penicillamin, Practolol, Methyldopa, Chinidin, Sulfasalazin, Interferon-alpha).... Mehr zu Lupus erythematodes, arzneimittelinduzierter
Lupus erythematodes, subakuter, kutaner
Erythema symmetricum centrifugum (Brocq); Untergruppe des systemischen Lupus erythematodes; rezidivierende, ther. schwer zu beeinflussende Dermatitis mit ausgeprägter Photosensitivität. Die erythem... Mehr zu Lupus erythematodes, subakuter, kutaner
Lupus erythematodes, systemischer
Lupus erythematodes visceralis, Lupus erythematodes disseminatus; schubweise verlaufende, chron. entzündl. Autoimmunerkrankung mit Befall zahlreicher Organsysteme. Charakterist. ist der Nachweis vo... Mehr zu Lupus erythematodes, systemischer
Lupus hypertrophicus
Tuberkulose, kutane. Mehr zu Lupus hypertrophicus
Lupus miliaris disseminatus faciei
Tuberkulide. Mehr zu Lupus miliaris disseminatus faciei
Lupus pernio
morphol. Variante der Sarkoidose. Meist im Gesicht lokalisierte lividrote bis schiefergraue Knoten, die an Pernio erinnern. Mehr zu Lupus pernio
Lupus tumidus
Tuberkulose, kutane. Mehr zu Lupus tumidus
Lupus vulgaris
Tuberkulose, kutane. Mehr zu Lupus vulgaris
Lupus, medikamenteninduzierter
Lupus erythematodes, arzneimittelinduzierter. Mehr zu Lupus, medikamenteninduzierter
Lupus-Syndrome, neonatale
der neonatale LE u. der kongenitale Herzblock. Beiden gemeinsam ist passive diaplazentare Übertragung mütterl. Autoantikörper (Anti-Ro/SS-A- u. Anti-La/SS-B-Antikörper), die bereits in utero ab der... Mehr zu Lupus-Syndrome, neonatale
Lupusantikoagulans
Antiphospholipid-Antikörper, mit dem primären Antiphospholipidsyndrom assoziiert; wurde erstmals bei Pat. mit einem systemischen Lupus erythematodes beschrieben. Irreführender Begriff, da Hemmstoff... Mehr zu Lupusantikoagulans
Lupuskrebs
in 5 % der Hauttuberkulose kommt es nach Jahren u. Jahrzehnten spontan zur Krebsbildung. Ultraviolett- u. Röntgenbestrahlung, aber auch lokale ther. Irritationen können den Prozentsatz erhebl. erhö... Mehr zu Lupuskrebs
Lupusnephritis
Nierenbeteiligung bei systemischem Lupus erythematodes. Die L. ist eine typ. Immunnephritis, hervorgerufen durch zirkulierende Immunkomplexe, bestehend aus DNA-Antikörpern u. Zellkernbestandteilen.... Mehr zu Lupusnephritis
Luria, Salvadore Eduard
(1912–1991), Mikrobiol., Illinois, Cambridge, Mass./USA. Untersuchungen über die Beziehungen zwischen Bakterien u. Phagen. 1969 Nobelpreis für Med./Physiol. (mit M. Delbrück u. A. D. Hershey) „für ... Mehr zu Luria, Salvadore Eduard
Luschka, Hubert von
(1820–1875), dt. Anat., Freiburg, Tübingen. Mehr zu Luschka, Hubert von
Luschka-Foramen
Apertura lateralis ventriculi quarti. Mehr zu Luschka-Foramen
Luschka-Gabel
Gabelrippe. Mehr zu Luschka-Gabel
Luschka-Gänge
intramurale Gänge in der Gallenblasenwand, wie intramurale Divertikel. Mehr zu Luschka-Gänge
Luschka-Simmonds-Syndrom
Pneumopathia osteoplastica. Mehr zu Luschka-Simmonds-Syndrom
lusitrop
die Erschlaffungszeit des Herzmuskels betreffend, z. B. führt die pos. l. Wirkung eines Sympathomimetikums am Betarezeptor in der Diastole zu einer Zunahme der Erschlaffungsgeschwindigkeit des Herz... Mehr zu lusitrop
Lustmord
alte Bez. für sexuell motivierte Tötungsdelikte. Mehr zu Lustmord
Lustprinzip
nach S. Freud eines der beiden grundlegenden Prinzipien menschl. Verhaltens. Das Subjekt versucht, Lust zu gewinnen u. Unlust zu vermeiden. Das L. wird nach u. nach vom Realitätsprinzip modifiziert. Mehr zu Lustprinzip
Lustseuche
volkstüml. Bez. für Syphilis. Mehr zu Lustseuche
Lutealphase
zweite Hälfte des Menstruationszyklus nach erfolgter Ovulation. Sie dauert 12–14 Tage u. gliedert sich in Abschnitte von je 4 Tagen: in die frühe, mittlere u. späte L. mit charakterist. Progesteron... Mehr zu Lutealphase
Luteinisierungshormon
Lutropin, Interstitial cell stimulating hormone (ICSH), Gelbkörperreifungshormon, Gonadotropin II; Glykoproteid mit relativer Molmasse von 30 000. Bei der Frau triggert LH den Eisprung u. stimulier... Mehr zu Luteinisierungshormon
Luteinzellen
Hormonzellen des Corpus luteum, die Lipochrom eingelagert haben. Zellen des Follikelepithels werden zu Granulosaluteinzellen, Zellen der Theca folliculi zu Thekaluteinzellen. Mehr zu Luteinzellen
Lutembacher, René
(1884–1968), frz. Kardiol., Paris. Mehr zu Lutembacher, René
Lutembacher-Syndrom
angeborener Vorhofseptumdefekt mit angeborener o. erworbener Mitralstenose. Typ. ist im Röntgenbild der kugelige Herzschatten, der abnorm vorspringende Pulmonalbogen, die schmale, schlanke Aorta u.... Mehr zu Lutembacher-Syndrom
Luteom
hormonal aktiver Ovarialtumor (Progesteronproduktion) aus der Gruppe der Granulosazelltumoren. Mehr zu Luteom
Luteoskyrin
Mykotoxin, von Penicillium islandicum gebildet, verursacht Leberzirrhose u. Hepatome. In Kulturen menschl. Leukozyten führt L. zu Chromosomenbrüchen. Mehr zu Luteoskyrin
Lutheran-System
Blutgruppenmerkmale menschl. Erythrozyten. Die wichtigsten sind Lua u. Lub, gegen sie gerichtete Antikörper verursachen selten Transfusionsstörungen u. leichten Morbus haemolyticus neonatorum. Mehr zu Lutheran-System
Lutropin
luteinisierendes Hormon (LH); gonadotropes Hormon der Adenohypophyse; ident. mit dem interstitielle Zellen stimulierenden Hormon des Mannes; zusammen mit dem FSH bewirkt das LH das Wachstum des Fol... Mehr zu Lutropin
Lutschen
Angewohnheit von Säuglingen u. Kleinkindern, an Fingern, Lippe, Zunge o. Gegenständen zu lutschen. Kann zur Entstehung von Gebißanomalien führen. Anwendung mundgerechter Beruhigungs- u. Flaschensau... Mehr zu Lutschen
Lutzner-Zellen
Sézary-Zellen. Mehr zu Lutzner-Zellen
Lux
Einheit der Beleuchtungsstärke. Strahlungsgrößen. Mehr zu Lux
Luxatio capituli radii congenita
seltene, oft doppelseitige, angeborene Luxation des Radiusköpfchens nach dorsal o. palmar. Achsenknickung der Ulna u. Unterentwicklung des Capitulum humeri häufig. Supinationshindernis. Bestandteil... Mehr zu Luxatio capituli radii congenita
Luxatio coxae congenita
Hüftgelenkluxation. Mehr zu Luxatio coxae congenita
Luxation
Verrenkung, Verschiebung der zueinander gehörenden Gelenkenden, so daß die knorpeligen Gelenkflächen keinen Kontakt mehr zueinander haben. Mehr zu Luxation
Luxation, angeborene
vorwiegend am Knie-, Ellenbogen- u. Hüftgelenk (Hüftgelenkluxation). Oft kombiniert mit anderen Fehlbildungen o. Luxationen. Mehr zu Luxation, angeborene
Luxation, habituelle
im Bereich des physiol. Bewegungsausmaßes ohne Gewalteinwirkung entstehende Luxation. Ursache: angeborene o. erworbene Deformierung der Gelenkkörper, Schädigung der Gelenkkapsel u. des Bandapparats... Mehr zu Luxation, habituelle
Luxation, perilunäre
das Mondbein bleibt mit dem Radius in Verbindung, während die übrigen Handwurzelknochen luxieren. Bes. Form: transskaphoidäre p. L. nach De Quervain, Kombination von p. L. mit Kahnbeinfraktur. Mehr zu Luxation, perilunäre
Luxation, traumatische
die durch Gewalteinwirkung von außen verursachte t. L. ist verbunden mit Zerreißung der Gelenkkapsel u. partieller o. totaler Zerreißung des Bandapparats. Mehr zu Luxation, traumatische
Luxation, willkürliche
durch willkürl. Muskelanspannung hervorgerufene u. durch Entspannung rückgängig zu machende Luxation o. Subluxation vorwiegend am Schultergelenk. Eine unvollständige Luxation wird als Subluxation b... Mehr zu Luxation, willkürliche
Luxationsfraktur
Fraktur der gelenkbildenden Knochen in Kombination mit Verletzungen des Kapsel-Band-Apparats, die zur Verrenkung führen. Die L. ist das schwerste Gelenktrauma, das erhebl. bleibende Funktionsbehind... Mehr zu Luxationsfraktur
Luxationshüfte
Komplex der sog. angeborenen Hüftluxation. Mehr zu Luxationshüfte
Luxationsperthes
asept. Nekrose der Schenkelkopfepiphyse im Zusammenhang mit der Behandlung der angeborenen Hüftluxation im Säuglingsalter. Mehr zu Luxationsperthes
Luxmeter
Gerät zur Messung der Beleuchtungsstärke. Mehr zu Luxmeter
Luys-Körper
Corpus subthalamicum Luysi; Nucleus subthalamicus. Mehr zu Luys-Körper

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

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