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Buchstabe M - Medizinlexikon

Medizinisches Lexikon - M

M. A.
Abk für engl. Master of Arts. Master (Magister) der Künste (hier der allg. Erkenntnisse), Master. Mehr zu M. A.
mab
Abk für engl. monoclonal antibodies, monoklonale Antikörper. Mehr zu mab
mac.
Abk für macera; zerreibe (Rezeptur). Mehr zu mac.
Mach, Ernst
(1838–1916), österreich. Physiker u. Philosoph, Wien. Mehr zu Mach, Ernst
Mach, René Sigmund
zeitgen. Schweizer Int. u. Endokrin., Genf. Mehr zu Mach, René Sigmund
Mach-Streifen
ein Sinneseindruck, der darin besteht, daß wir an der Grenze zwischen einem grauen u. einem weißen Bereich einen physikal. nicht nachweisbaren hellen Streifen wahrnehmen. Da die Linse der Augen kei... Mehr zu Mach-Streifen
Mach-Syndrom
idiopathische Ödeme mit Hyperaldosteronurie; bei Frauen nach Zufuhr von > 4 g Kochsalz/Tag entstehend. Mehr zu Mach-Syndrom
Machupofieber
Fieber, bolivianisches hämorrhagisches. Mehr zu Machupofieber
Machupovirus
Virusart der Gattung Arenavirus. Krankheit: bolivianisches hämorrhagisches Fieber. Mehr zu Machupovirus
Macintosh-Laryngoskop
aus Handgriff u. gebogenem Spatelblatt bestehendes Instrument zur direkten Darstellung des Kehlkopfs. Erforderl. zur Durchführung der endotrachealen Intubation. Spatelblätter haben versch. Größen i... Mehr zu Macintosh-Laryngoskop
Mackenzie-Zone
im Werk „Krankheitszeichen und ihre Auslegung“ 1913 genannte Segmentzonen, charakterisiert durch Schmerz- u. Spannungsvermehrung in der Muskulatur. Mehr zu Mackenzie-Zone
Macleod, John James Richard
(1876–1935), Physiol., Cleveland, Toronto, Abderdeen. 1923 Nobelpreis für Med./Physiol. (mit F. G. Banting) „für ihre Entdeckung des Insulins“. Mehr zu Macleod, John James Richard
Macracanthorhynchus hirudinaceus
Acanthocephala. Mehr zu Macracanthorhynchus hirudinaceus
Macrophage activating factor
aus sensibilisierten Lymphozyten freigesetztes Lymphokin, das im Exp. die Spreitung, Adhärenz u. Phagozytoseaktivität der Makrophagen aktiviert. MAF ist in den ersten 2 Tagen von Makrophagenkulture... Mehr zu Macrophage activating factor
Macrophage aggregation factor
aus sensibilisierten Lymphozyten stammendes Lymphokin, das im geeigneten Ansatz die Peritonealexsudatzellen nicht sensibilisierter Meerschweinchen aggregiert. M. a. f. wirkt nicht zytotox., er ist ... Mehr zu Macrophage aggregation factor
Macrophage cytotoxicity factor
Macrophage chemotactic factor; im Exp. aus sensibilisierten Mäuse-T-Lymphozyten freigesetztes Lymphokin, das nach Bindung an Mäuse-Peritonealmakrophagen diese gegenüber allogenen Zielzellen zytotox... Mehr zu Macrophage cytotoxicity factor
Macrophage inhibition factor
aus sensibilisierten Lymphozyten freigesetztes Lymphokin, das bei entsprechendem In-vitro-Ansatz die Migration der Makrophagen hemmt. Mol. Gew. zwischen 17 000 u. 25 000, saures Glykoprotein, bei 5... Mehr zu Macrophage inhibition factor
MAC-Therapie
zytostat. Ther. mit Mitomycin C u. Doxorubicin u. Cisplatin. Mehr zu MAC-Therapie
Macula
umschriebene Hautveränderung, die das Niveau der umgebenden Haut nicht überragt. Effloreszenz. Mehr zu Macula
Macula adhaerens
Zellverbindungen. Mehr zu Macula adhaerens
Maculachagrin
entopt. Phänomen der Wahrnehmung einer Chagrinlederzeichnung bei diaskleraler Makulabeleuchtung im Dunkeln. Mehr zu Maculachagrin
Macula coerulea
frz. Tâches bleues; hellblaue Flecken, die nach Läusestichen an der Haut zurückbleiben (bes. bei der Phthiriasis am Unterbauch). Mehr zu Macula coerulea
Macula cornea
zwischen Nubekula u. Leukom stehende fleckförmige, noch etwas lichtdurchlässige Hornhauttrübung. Mehr zu Macula cornea
Macula-densa-Zellen
Epithelzellen des Tubulus distalis an der Kontaktstelle zum Gefäßpol des zum Nephron gehörenden Corpusculum renale. Apparat, juxtaglomerulärer. Abb. Mehr zu Macula-densa-Zellen
Macula lutea
4 mm temporal von der Sehnervenpapille gelegener, etwa 2 mm großer Bezirk der Netzhaut; Gelbfärbung durch Einlagerung des Carotinoids Xanthophyll. Zentrale Vertiefung (Fovea centralis), Stelle des ... Mehr zu Macula lutea
Macula matricis
Nävus. Mehr zu Macula matricis
Macula occludens
veraltet für Zonula occludens; Zellverbindungen. Mehr zu Macula occludens
Macula sacculi
Gesamtheit der Sinnesfelder im Sakkulus des Gleichgewichtsorgans. Struktur: Stützzellen (Epitheliocytus sustentans) umgeben Sinneszellen (Epitheliocytus sensorius pilosus), deren Sinneshaare in ein... Mehr zu Macula sacculi
Macula staticae
Gesamtheit der Sinnesepithelzellen, unterschieden in Macula sacculi, Macula utriculi. Mehr zu Macula staticae
Macula utriculi
Gesamtheit der Sinnesfelder im Utrikulus des Gleichgewichtsorgans. Struktur wie Macula sacculi. Mehr zu Macula utriculi
maculosus
fleckförmig, fleckenreich. Mehr zu maculosus
MAD
Abk für mittlerer Atemwegsdruck; Meßwert bei maschineller Beatmung. Beatmungssysteme. Mehr zu MAD
Madagaskargeschwür
Orientbeule. Mehr zu Madagaskargeschwür
Madarosis
Ausfall der Augenwimpern infolge destruktiver Prozesse am Lidrand, z. B. Blepharitis. Mehr zu Madarosis
Maddox, Ernst Edmund
(1860–1933), brit. Ophth., Bournemoutle. Mehr zu Maddox, Ernst Edmund
Maddox-Kreuz
Tangentenskala, kreuzförmige Skala zur Messung des Schielwinkels, entweder mit der Reflexmethode, bei der das Hornhautbild des zentralen Lämpchens beobachtet wird, o. mit subjektiven Methoden (Madd... Mehr zu Maddox-Kreuz
Maddox-Prisma
Doppelprisma zur Heterophoriebestimmung (Prismengläser). Mehr zu Maddox-Prisma
Maddox-Zylinder
farbiges Glas, das aus aneinandergereihten prismenförmigen Glasstäbchen besteht (Maddox-Stab) u. aus einem Lichtpunkt eine Linie bildet. Zur subjektiven Schielwinkelbestimmung. Mehr zu Maddox-Zylinder
Made
fußlose Larve bei Vertretern der Diptera (z. B. Fliegenmaden). Mehr zu Made
Madelung, Otto Wilhelm
(1846–1926), dt. Chir., Rostock, Straßburg. Mehr zu Madelung, Otto Wilhelm
Madelung-Deformität
angeborene o. sich später entwickelnde, meist doppelseitige, bei Mädchen häufigere Wachstumshemmung des distalen Radius. Frühzeitige Verknöcherung des ulnaren Anteils der distalen Radiusepiphyse fü... Mehr zu Madelung-Deformität
Madelung-Fetthals
extreme, häufig den ganzen Hals betreffende Fettansammlung, oft durch die Faszien bis in die tiefen Halsorgane reichend. Mehr zu Madelung-Fetthals
Madelung-Zeichen
Differenz der axillären u. rektalen Körpertemperatur von mehr als 0,5 °C, Zeichen für akute Peritonitis. Mehr zu Madelung-Zeichen
Madenfraß
Myiasis. Mehr zu Madenfraß
Madenkrankheit
Myiasis. Mehr zu Madenkrankheit
Madenwurm
Kinderwurm, Enterobius (früher Oxyuris) vermicularis, Aftermade; Vertreter der Nematoda, Oxyuridae, Geohelminth. Häufiger, ubiquitär verbreiteter Darmparasit des Menschen. Weibchen 9–12 mm, Hintere... Mehr zu Madenwurm
madescens
nässend. Mehr zu madescens
Madonnenfinger
Spinnenfingrigkeit, Arachnodaktylie, Marfan-Syndrom. Mehr zu Madonnenfinger
Maduramykose
durch versch. Pilze verursachte Hautaffektion, die sich in die Tiefe ausbreitet u. meist auf die untere Extremität lokalisiert bleibt (Madurafuß, Mycetoma pedis). Erreger versch. Pilzgattungen (Cep... Mehr zu Maduramykose
Madurella
Pilzgattung, M. mycetomi u. M. grisea sind Erreger von Myzetomen (Maduramykosen). Mehr zu Madurella
MAF
Abk für engl. Macrophage activating factor. Mehr zu MAF
Maffucci, Angelo
(1845–1903), ital. Pathologe, Neapel, Pisa. Mehr zu Maffucci, Angelo
Maffucci-Syndrom
Enchondromatose mit Hämangiomatose. Fehlbildungskomplex mit asymmetr. Chondromatose der Knochen u. multiplen Hämangiomen innerer Organe u. der Haut. Manifestation erst in späteren Lj. Neigung zur m... Mehr zu Maffucci-Syndrom
MAG-3
Mercaptoacetyltriglycin, Radiopharmakon mit 99mTc markiert, wird tubulär renal ausgeschieden u. statt radioiodmarkierter Hippurane zur Nieren-Clearance u. Nierenszintigraphie verwandt. Mehr zu MAG-3
Magaldrat
ein Antazidum. Mehr zu Magaldrat
Magath, T. B.
zeitgen. amerik. Arzt. Mehr zu Magath, T. B.
Magath-Syndrom
Arteriitis temporalis. Mehr zu Magath-Syndrom
Magen
Erweiterung des Verdauungsrohrs, die dem Darm als Aufnahmeraum vorgeschaltet ist. Der M. nimmt eine Mahlzeit in kurzer Zeit auf, um sie im Laufe von mehreren Stunden für die weitere Verdauung vorbe... Mehr zu Magen
Magenatonie
Gastrektasie. Mehr zu Magenatonie
Magenatresie
angeborener, seltener Verschluß des Magenlumens durch (meist) eine quere Schleimhautmembran, ausgedehnte Verödung o. Unterbrechung der Kontinuität des Magenlumens. M. ausschließl. in der Pars pylor... Mehr zu Magenatresie
Magenbezoar
Bezoar. Mehr zu Magenbezoar
Magenblase
im Fornix beim Stehenden ausgebildete Luftblase; verkleinert bei Hiatushernien u. Kardiakarzinom, vergrößert bei Aerophagie. Roemheld-Symptomenkomplex. Mehr zu Magenblase
Magenblutung
Blutungen im Magen zählen zu den häufigsten im gesamten Magen-Darm-Trakt. Ursachen: pept. Ulkus, Erosionen, maligne Neoplasmen, Fundusvarizen, Mallory-Weiss-Syndrom, Exulceratio simplex Dieulafoy, ... Mehr zu Magenblutung
Magenchromoskopie
Betrachtung der durch Chromographie dargestellten Färbungen. Mehr zu Magenchromoskopie
Magen-Darm-Infektion
Infektion, enterale. Mehr zu Magen-Darm-Infektion
Magen-Darm-Kanal
Magen-Darm-Trakt. Mehr zu Magen-Darm-Kanal
Magen-Darm-Katarrh
Gastroenterokolitis. Mehr zu Magen-Darm-Katarrh
Magen-Darm-Passage
röntg. Untersuchung des Magen-Darm-Kanals nach oraler Gabe von Kontrastmitteln zur Beurteilung der einzelnen Abschnitte des Verdauungstrakts. Entspr. der Passage des Kontrastmittels Untersuchung zu... Mehr zu Magen-Darm-Passage
Magen-Darm-Schwimmprobe
von Breslau (1866) angegebene Lebensprobe. Magen u. Teile des Dünndarms schwimmen bei Neugeborenen, die geatmet haben, auf Wasser (Lungenschwimmprobe). Je nach Füllung der Darmabschnitte vorsichtig... Mehr zu Magen-Darm-Schwimmprobe
Magen-Darm-Trakt
Gesamtheit des Verdauungsschlauchs vom Magenrand bis zum After. Mehr zu Magen-Darm-Trakt
Magendie, François
(1783–1855), frz. Physiol., Prof. am Collège de France. M. begründete die tierexperimentelle Physiol. in Frankreich. Gestützt auf das vivisektor. Exp. trat er insbes. auf dem Gebiet der Physiol. de... Mehr zu Magendie, François
Magendie-Foramen
Apertura medialis ventriculi quarti. Mehr zu Magendie-Foramen
Magendissektion
Durchtrennung (u. Wiedervereinigung) des Magens, meist als subkardiale M. zur Behandlung blutender Ösophagusvarizen bei Pfortaderhochdruck. Mehr zu Magendissektion
Magendivertikel, angeborene
angeborene Aussackungen (bis 4 cm) der Magenwand. Echte Divertikel enthalten alle Wandschichten, falsche Magendivertikel stellen Prolapse der Schleimhaut durch einen angeborenen Muskeldefekt dar. O... Mehr zu Magendivertikel, angeborene
Magendrehungen
Positionsveränderungen des Magens. 1. Rotation nach re. um 90°; 2. Verschiebung nach li., Senkung des Mageneingangs, Hebung des Magenausgangs u. Verlagerung nach unten. Mehr zu Magendrehungen
Magen-Duodenum-Röntgenuntersuchung
Röntgendarstellung des Magens u. Duodenums mittels Durchleuchtung u. Aufnahmen nach Kontrastmittelgaben. Zunächst Darstellung des Schleimhautreliefs von Magen u. Duodenum möglichst im Doppelkontras... Mehr zu Magen-Duodenum-Röntgenuntersuchung
Magenduplikatur
angeborene Verdopplung von Magenabschnitten sind seltener als Duplikationen des übrigen Verdauungstrakts. Reichen von der totalen Verdopplung von Ösophagus u. Magen bis zu kleinen Zysten außerhalb ... Mehr zu Magenduplikatur
Magendystopie
echte, kongenitale Verlagerungen des Magens, die als Fehlbildungen angesehen werden, sind nicht häufig. Treten z. T. als Bestandteile eines kompletten Situs inversus viscerum auf. Als Form der M. k... Mehr zu Magendystopie
Magenentleerungszeit
Bestimmungsverfahren, bei dem 99mTc-Pertechnetat in Speise o. Tee gemischt wird. Nach peroraler Einnahme Beobachtung des Ingestatransports mit Gammakamera. Normalwerte der Passage durch Ösophagus u... Mehr zu Magenentleerungszeit
Magenerosion
auf die Mukosa beschränkter oberflächl. Defekt, der als petechiale, inkomplette o. komplette Erosion zu Blutungen führen kann. Mehr zu Magenerosion
Magenfistel
operativ angelegte röhrenförmige Verbindung zwischen Mageninnerem u. Bauchdeckenoberfläche zum Zwecke künstlicher Ernährung. Im physiol. Exp. werden seit Heidenhain u. Pawlow Magenfisteln an Versuc... Mehr zu Magenfistel
Magenfornix
Fundus ventriculi. Mehr zu Magenfornix
Magenfrühkarzinom
Karzinom, das in seiner Tiefenausdehnung die Submukosa nicht überschreitet, d. h. die Muscularis propria nicht erreicht, unabhängig von der Flächenausdehnung u. dem Vorliegen von lokalen Metastasen... Mehr zu Magenfrühkarzinom
Magengeschwülste
Tumoren des Magens, seltenere, gutartige Formen sind Lipome, Fibrome, Myome, Adenome, Dermoide, Polypen; bösartige Formen: Magenkarzinom. Abb. Mehr zu Magengeschwülste
Magengeschwür
Ulcus ventriculi. Mehr zu Magengeschwür
Magengrund
Fundus ventriculi. Mehr zu Magengrund
Magenkarzinom
vierthäufigste Krebserkrankung des Menschen mit abnehmender Inzidenz. Vorkommen bei beiden Geschlechtern, leichtes Überwiegen beim Mann. Ungeklärte Ätiologie, diskutiert werden genet. Faktoren, Prä... Mehr zu Magenkarzinom
Magenknie
Angulus ventriculi. Mehr zu Magenknie
Magenkrebs
Magenkarzinom. Mehr zu Magenkrebs
Magenkurvatur
Curvatura ventriculi major, Curvatura ventriculi minor. Mehr zu Magenkurvatur
Magenmotilität
Bewegung der Magenmuskulatur, Peristaltik; dient Durchmischung u. Transport des Mageninhalts. Peristalt. Kontraktionen beginnen alle 20 s im oberen Korpus nahe der großen Kurvatur u. laufen mit ein... Mehr zu Magenmotilität
Magenneurose
psychogene Magenbeschwerden als sog. Organneurose (Druckgefühl, Brennen, Appetitstörungen, Erbrechen, Übelkeit). Mehr zu Magenneurose
Magenperforation, angeborene
kurz nach Geburt auftretende Ruptur des Magens. Ursache: kongenitaler Muskeldefekt der Magenwand, bevorzugt an der kleinen Kurvatur, kardianah. Übertritt von Mageninhalt u. Luft in die Bauchhöhle. ... Mehr zu Magenperforation, angeborene
Magenpförtner
Pylorus. Mehr zu Magenpförtner
Magenpolypen
umschriebene gestielte o. sessile Vorwölbung der Magenschleimhaut, unabhängig davon, ob es sich um einen von der Mukosa selbst o. von tieferen Wandschichten ausgehenden Prozeß handelt. Die submukös... Mehr zu Magenpolypen
Magenresektion
Teilentfernung des Magens zur Behandlung des Ulcus ventriculi o. Magenkarzinoms. Es wird unterschieden die proximale M. mit Entfernung der oberen Magenhälfte (Fundektomie) von einer distalen Magenr... Mehr zu Magenresektion
Magensaft
wäßriges Produkt der Magenschleimhautdrüsen. Menge: 3 l tgl. Die Hauptzellen des Magenkörpers produzieren das Pepsinogen, die Beleg- o. Parietalzellen die Salzsäure u. die Nebenzellen das Muzin (Mu... Mehr zu Magensaft
Magensaftresistenz
magensaftresistente, aber dünndarmlösl. Tabletten (Dragees) haben Überzüge, z. B. aus Zelluloseacetatphthalat, Methacrylsäurepolymeren, Zein u. a., die vom sauren Magenmilieu nicht angegriffen werd... Mehr zu Magensaftresistenz
Magenschlauch
etwa 12–14 mm dicker, relativ konsistenter Gummi- o. Kunststoffschlauch mit abgerundeter Spitze u. seitl. Öffnungen zum Aushebern des Magens. Mehr zu Magenschlauch
Magenschleim
Teil des Magensafts. Produkt der Epithelzellen der Magenwand (Nebenzellen im Halsteil der Drüsen, Pylorusdrüsen) mit einem pH-Wert von etwa 7,4. Glykoproteide sind die Hauptbestandteile, weiterhin ... Mehr zu Magenschleim

Quelle: Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechts ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. © Elsevier GmbH, München

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