Buchstabe Mo - Medizinlexikon (Seite 1 von 4)

Medizinisches Lexikon - M

Mo
chem. Symbol für Molybdän. Mehr zu Mo
Moberg-Test
Schweißsekretionstest zur Objektivierung peripherer Nervenverletzungen. Das zu untersuchende Hautareal wird auf ein Blatt weißes Papier gedrückt (Gliedmaßenumrisse skizzieren). Die im Schweiß entha... Mehr zu Moberg-Test
Mobilisierung
Beweglichmachen, z. B. nach Ruhigstellung eines Pat. o. Gelenks. Mehr zu Mobilisierung
Mobitz-Blocktypen
Unterscheidung von atrioventrikulären Leitungsstörungen. Ein Ermüdungsblock (Typ Mobitz I) ist typ. für Leitungsblockierungen im Bereich des AV-Knotens; der Block tritt intermittierend ein im Verhä... Mehr zu Mobitz-Blocktypen
MOD
1. Abk für mesial-okklusal-distal bei Zähnen in der Restauration. 2. Abk engl. Maturity-Onset-Diabetes. Mehr zu MOD
Modalität
Reizmodalität. Mehr zu Modalität
Modell
in der Biomathematik math. Widerspiegelung vorwiegend quantitativer Aspekte von biol., med. o. med.-soziol. relevanten Zuständen, Strukturen u. Prozessen. Nach der Betrachtungsweise unterscheidet m... Mehr zu Modell
Modell, inneres
in der Physiol. des Verhaltens Widerspiegelung der Außenwelt, des eigenen Verhaltens, der Handlungsziele u. der Aktionsmöglichkeiten des Organismus im ZNS. Sie ist die Grundlage des aktuellen Verha... Mehr zu Modell, inneres
Modellanalyse
diagn. Verfahren am kieferorthopäd. Modell. Kann zwei- o. dreidimensional erfolgen. Auswertung am besten durch Computer. Mehr zu Modellanalyse
Modellernen
soziales Lernen, bei dem komplexes Verhalten beobachtet u. imitiert wird. Mehr zu Modellernen
Modellguß
Der in Wachs modellierte Zahnersatz wird direkt auf einem Modell aus Spezialeinbettmasse gegossen. Mehr zu Modellguß
Modellierung
für die Kybernetik typ. Forschungsmethode, bei der die untersuchten Objekte, Systeme o. Vorgänge (Originale) durch Modelle nachgebildet werden, die entweder der Untersuchung leichter zugängl., bess... Mehr zu Modellierung
Modellinsekt
in der Insektizidprüfung verwendetes, meist leicht züchtbares Testinsekt (z. B. Musca domestica, Drosophila melanogaster). Mehr zu Modellinsekt
Modelltheorie
Gesamtheit der Algorithmen, die quantitative Aussagen über die Ähnlichkeit eines Modells mit seinem Urbild erlauben u. damit Maße für die funktionelle u. strukturelle Ähnlichkeit liefern. Vorausset... Mehr zu Modelltheorie
Modellzement
dient zur Herstellung von Modellen beschliffener Zähne für die Herstellung von Kronen o. Inlays. M. besteht aus einem Gemisch von Silikat- u. Phosphatzement. Mehr zu Modellzement
Modermilben
Tyroglyphidae. Mehr zu Modermilben
Modifikation
Ausprägung von Eigenschaften u. Merkmalen im Laufe des individuellen Lebens entspr. der Reaktionsform erbl. Anlagen auf Umweltfaktoren. Mehr zu Modifikation
Modifikation, wirtskontrollierte
Eigenschaft einer Wirtszelle (z. B. Bakterie), die in ihr synthetisierte DNA mit einer stammspezif. Markierung zu versehen. Die M. kann von Bakterienchromosomen, Prophagen o. Plasmiden codiert werden. Mehr zu Modifikation, wirtskontrollierte
Modifikationsenzyme
Enzyme, die Biopolymere, insbes. DNA, RNA u. Proteine modifizieren, z. B. Methyltransferasen (auch R-M-System, Restriktionsendodesoxyribonukleasen), Glykosyltransferasen, Acetyltransferasen, Kinasen. Mehr zu Modifikationsenzyme
Modifikationsfaktoren
älterer Begriff, der die tuberkulosefördernden u. -hemmenden äußeren u. phys. Umstände beschreibt. M., die das Auftreten u. den Verlauf der Tuberkulose beschleunigen, sind u. a. Unterernährung, Arm... Mehr zu Modifikationsfaktoren
Modifikationsgene
Nichtallele Gene, die die phänotyp. Ausprägung eines anderen Gens modifizieren, ohne selbst phänotyp. wirksam zu sein. Mehr zu Modifikationsgene
Modifikationsmethylasen
Modifikationsenzyme, Restriktionsendodesoxyribonukleasen, Methyltransferasen. Mehr zu Modifikationsmethylasen
Modul
in der Physiol. u. Anat. Grundaufbau mikrozonaler Neuronenverschaltungen, z. B. in Kolumnenform in der Großhirnrinde mit einheitl. Input-output-Beziehungen. Kolumnenprinzip. Mehr zu Modul
Modularprothese
Kunstglied, das aus einem zentral gelegenen tragenden Metallrohr mit bewegl. Verbindungen versch. Bauteile besteht. Das Rohr wird mit einem elast. Schaum umhüllt, der der gesunden Seite formmäßig a... Mehr zu Modularprothese
Modulation
aus der Nachrichtentechnik hergeleitetes Verfahren zur Signalübertragung (Biotelemetrie). Dabei wird eine Trägerschwingung durch das zu übertragende Signal beeinflußt. Zu unterscheiden sind Amplitu... Mehr zu Modulation
Modulationsübertragungsfunktion
Betrag der opt. Übertragungsfunktion. Die insbes. in der Röntgentechnik bzw. -diagnostik benutzte MÜF ist ein Maß dafür, wie Kontraste im Original auf das Bild übertragen werden, u. zwar in Abhängi... Mehr zu Modulationsübertragungsfunktion
Modulatoren
Substanzen, die eine Reaktion abwandeln, z. B. anti- u. prophlogist. Prostaglandine bei der Entzündung. Mehr zu Modulatoren
Moebius, Paul Julius
(1853–1907), dt. Neurol., Leipzig. Mehr zu Moebius, Paul Julius
Moebius-Krankheit
Migraine ophtalmoplégique. Mehr zu Moebius-Krankheit
Moebius-Syndrom
ein- o. beidseitige angeborene Fazialisparese (o. -schwäche) meistens kombiniert mit weiteren Hirnnervenparesen, Augen- u. Ohrfehlbildungen; Skelettfehlbildungen fakultativ. Mehr zu Moebius-Syndrom
Moebius-Zeichen
Konvergenzschwäche der Augen bei Hyperthyreose. Mehr zu Moebius-Zeichen
MOG
Abk für Modellguß. Mehr zu MOG
Mohn
Schlafmohn, Papaver somniferum; Opiate. Mehr zu Mohn
Mohnike, Gerhardt
(1918–1966), dt. Int., Diabetologe, Greifswald, Berlin, Karlsburg. Mehr zu Mohnike, Gerhardt
Mohr-Syndrom
Fehlbildungssyndrom bes. im angloamerikan. Schrifttums, mit obligater medianer Oberlippenspalte. Autosomal rezessiver Erbgang wahrscheinl. Mehr zu Mohr-Syndrom
Mohrenheim, Josef Jacob Freiherr von
(1755–1799), österreich. Chir. u. Geburtshelfer, Wien, St. Petersburg. Mehr zu Mohrenheim, Josef Jacob Freiherr von
Mohrenheim-Grube
Trigonum deltoideopectorale. Mehr zu Mohrenheim-Grube
Mol
Basiseinheit für die Stoffmenge. Das M. ist die Stoffmenge eines Systems, das so viele Teilchen (Atome, Moleküle, Ionen, Elektronen, andere Teilchen o. spez. Gruppierungen solcher Teilchen) enthält... Mehr zu Mol
Mola destruens
invasive Blasenmole. Destruierendes Wachstum in die Muskulatur u. Arrosion von Gefäßen mit Bildung von Metastasen (metastasierende Blasenmole); gutartig, Entartung zum Chorionepitheliom mögl. Mehr zu Mola destruens
Mola hydatidosa
Blasenmole. Mehr zu Mola hydatidosa
Molalität
Konzentrationsangabe für die Stoffmenge einer gelösten Substanz bezogen auf die Masse des Lösungsmittels (mol · kg–1). Mehr zu Molalität
Molar
Dens molaris, Mahlzahn, großer Backenzahn; mehrhöckriger Zahn mit im Unterkiefer zwei, im Oberkiefer drei Wurzeln. Gebißformel, Gebißschema, Zahnform. Mehr zu Molar
Molarenfeld
durch die Kieferentwicklung in der Wachstumsperiode entstandener Platz für den Durchbruch der bleibenden Molaren. Mehr zu Molarenfeld
molariform
Formvariante der Prämolaren, Odontogenese, Zahnform. Mehr zu molariform
Molarität
molare Konzentration einer Lösung in Mol pro 1 l Lösung. Mehr zu Molarität
Mole
Mola destruens, Blasenmole, Blutmole, Fleischmole. Mehr zu Mole
Molekulargenetik
Teilgebiet der Genetik, das sich insbes. mit der Struktur, Vermehrung (Synthese), Funktion u. Wirkungsweise, der Analyse spontaner Veränderungen sowie mit gezielten Veränderungen genet. Information... Mehr zu Molekulargenetik
Molekulargewicht
eigentl. Molekularmasse, Summe der Atomgewichte in einer Verbindung. Das absolute Mol. Gew. gibt die Masse eines einzelnen Moleküls an, das relative Mol. Gew. die Masse eines Mols einer Verbindung ... Mehr zu Molekulargewicht
Molekularkrankheiten
genet. bedingte Krankheiten, deren Wesen auf eine veränderte Struktur u. Funktion von Nukleinsäuren u. der von diesen kontrollierten Proteinen zurückgeführt werden kann. Der Begriff der M. wurde er... Mehr zu Molekularkrankheiten
Molekularpharmakologie
Teilgebiet der Pharmak., das die Wechselbeziehungen von Pharmaka u. Biosystem auf subzellulärer bzw. molekularer Ebene zum Gegenstand hat. Mehr zu Molekularpharmakologie
Molekularschicht
Lamina molecularis; Großhirnrinde. Mehr zu Molekularschicht
Molekülmasse, relative
früher als Mol. Gew. bezeichnetes Verhältnis der Masse eines Stoffs zu seiner Molzahl. Die r. M. ist eine Stoffkonstante. Auf 1/12 der Masse des Kohlenstoffisotops 126C (M = 12,00 g · mol–1) bezoge... Mehr zu Molekülmasse, relative
Molenei
Abortivei. Mehr zu Molenei
Molimina
Schmerzen. Mehr zu Molimina
Molimina menstrualia
Schmerzen bei der Regel. Mehr zu Molimina menstrualia
Molisch-Zuckerprobe
Probe zum Nachweis von Kohlenhydratresten in Proteinen. Zusatz konzentrierter Schwefelsäure zur wäßrigen Lösung eines kohlenhydrathaltigen Proteins, die einige Tropfen Alphanaphtholthymol enthält, ... Mehr zu Molisch-Zuckerprobe
Moll, Jacob Anton
(1832–1914), niederländ. Ophth., Den Haag. Mehr zu Moll, Jacob Anton
Moll-Drüsen
apokrin sezernierend, in den Haarfollikel der Zilien o. frei auf der Lidkante mündend. Bilden zusammen mit den Zeis-Drüsen die vordere, ölige Schicht des Tränenfilms. Lidrandzystenbildung mögl. Abb. Mehr zu Moll-Drüsen
Möller, Julius Otto Ludwig
(1819–1887), Chir., Königsberg. Mehr zu Möller, Julius Otto Ludwig
Möller-Barlow-Krankheit
Osteopathia haemorrhagica infantum; schwere Avitaminose (Vitamin-C-Mangel) der Säuglinge u. Kleinkinder. Skorbut des Erwachsenen. Schleichender Beginn mit Blässe, Mattigkeit, Appetitlosigkeit. Dann... Mehr zu Möller-Barlow-Krankheit
Möller-Hunter-Glossitis
Atrophie der Zungenpapillen bei Vitamin-B12-Mangel. Mehr zu Möller-Hunter-Glossitis
Mollities
z. B. M. ossium, Knochenerweichung; Osteomalazie. Mehr zu Mollities
Molluscum contagiosum
weiche, ansteckende Dellwarzen der Haut. Erreger: Molluscum-contagiosum-Virus. An Armen, Beinen, Gesicht, Genitale o. After stecknadelkopf- bis erbsgroße, wachsgelbe bis rötl. Plattenepithelknötche... Mehr zu Molluscum contagiosum
Molluscum pseudocarcinomatosum
Molluscum sebaceum, Keratoakanthom. Mehr zu Molluscum pseudocarcinomatosum
Molluscum-contagiosum-Virus
Virusart der Gattung Molluscipoxvirus in der Subfamilie Chordopoxvirinae. Weltweit beim Menschen verbreitet, durch Körper- u. sexuellen Kontakt übertragen. Krankheit: Molluscum contagiosum. Mehr zu Molluscum-contagiosum-Virus
Molluskizide
Mittel zur Abtötung von Schnecken. In der Parasitologie zur Bekämpfung der als Zwischenwirte dienenden Schneckenarten eingesetzt. Große Bedeutung hat der Einsatz von M. zur Bekämpfung der Schistoso... Mehr zu Molluskizide
Moloney-Leukose-Virus
1960 isoliertes Virus der lymphat. Mäuseleukose, prim. empfängl. Mäusestämme BALB/c u. C3H, Leukämierate 100 %. Mehr zu Moloney-Leukose-Virus
Moloney-Sarkom-Virus
murines Leukämievirus, 1964/66 isoliert., induziert lymphat. Leukämie; Leukämierate der prim. empfängl. zahlreichen Mäusestämme 100 %. Mehr zu Moloney-Sarkom-Virus
Molprozent
Anzahl der Mole (m1) eines Stoffs, die in 100 Molen einer Mischung (m2) enthalten sind, Mol-% = m1/m2100. Mehr zu Molprozent
Molsidomin
wirkt wie Glyceroltrinitrat, ein Koronarmittel. Mehr zu Molsidomin
Molybdän
chem. Symbol Mo; chem. Element. zur Chromgruppe gehörendes hartes, sprödes u. silberweißes Metall. Essentielles Spurenelement in biol. Systemen, Mikroelement. Bedarf nicht genau bekannt, Zufuhr bet... Mehr zu Molybdän
Molybdänenzyme
oligomere Oxidoreduktasen, deren essentieller Bestandteil Molybdän ist: Nitrogenase, Nitratreduktase, Xanthinoxidase, Aldehydoxidase u. Sulfitoxidase. Mehr zu Molybdänenzyme
Molzahl
Mengenangabe für einen Stoff in der Mengeneinheit Mol. Die M. ist der Quotient aus Masse in g u. relativem Molekulargewicht: n = g/Mol. Mehr zu Molzahl
Momburg, Friedrich
(1870–1939), dt. Chir., Berlin, Bielefeld. Mehr zu Momburg, Friedrich
Momburg-Blutleere
geburtshilfl. Blutstillung durch Aortenkompression. Mehr zu Momburg-Blutleere
Monakow, Konstantin von
(1853–1930), Neurol., Zürich. Mehr zu Monakow, Konstantin von
Monakow-Bündel
Tractus rubrospinalis. Mehr zu Monakow-Bündel
Monakow-Reflex
durch Bestreichen ausgelöstes Anheben des lateralen Fußrands, pathol. Pyramidenbahnzeichen. Mehr zu Monakow-Reflex
Monakow-Syndrom
Arteria-choroidea-anterior-Verschluß (Thrombose, Embolie, funktionell) mit kontralateraler spast. Hemiplegie, Hemianästhesie u. homonymer Hemianopsie. Mehr zu Monakow-Syndrom
Monaldi, Vinzenzo
(geb. 1899), ital. Int., Rom. Mehr zu Monaldi, Vinzenzo
Monaldi-Kavernensaugdrainage
Drainage tuberkulöser Einzelkavernen mit einem Katheter durch die Brustwand u. Dauerabsaugung, führt häufig zur Reinigung, Verkleinerung u. in einem Teil der Fälle auch zum Verschwinden der Kaverne... Mehr zu Monaldi-Kavernensaugdrainage
Monarthritis
Arthritis in nur einem Gelenk, dd Schwierigkeiten erhebl., zumal nicht selten Erst- o. Rezidivmanifestation einer sonst polyartikulär verlaufenden Gelenkerkrankung. In Betracht kommen bei akutem Be... Mehr zu Monarthritis
Monarthritis gonorrhoica
nach Gonokokkeninfektion schmerzhafte, mit Schwellung einhergehende Gelenkbeteiligung, meist Befall eines großen Gelenks (z. B. Kniegelenk). Mehr zu Monarthritis gonorrhoica
Monarthrose
selten verwendeter Begriff. Arthrose in nur einem Gelenk, z. B. Gonarthrose, Koxarthrose, Omarthrose. Mehr zu Monarthrose
Monaster
sternförmige Anordnung der Chromosomen in der Äquatorialebene in der Metaphase der Mitose. Mehr zu Monaster
Monbrun-Benisty-Syndrom
nach Trauma im Bereich der Orbita u. Augen auftretende Gesichtsneuralgie mit vegetativen Störungen u. nach okzipital ausstrahlendem Schmerz. Mehr zu Monbrun-Benisty-Syndrom
Mönckeberg, Johann Georg
(1877–1925), dt. Pathologe, Bonn. Mehr zu Mönckeberg, Johann Georg
Mönckeberg-Sklerose
Mediaverkalkung der Extremitätenarterien. Mehr zu Mönckeberg-Sklerose
Moncrieff-Wilkinson-Syndrom
angeborene Kohlenhydratstoffwechselstörung mit Saccharosurie verbunden mit Anomalien des Gehirns u. des Ösophagus. Obsolet. Mehr zu Moncrieff-Wilkinson-Syndrom
Mondbein
Os lunatum. Mehr zu Mondbein
Mondor, Henri
(1885–1962), frz. Chir., Paris. Mehr zu Mondor, Henri
Mondor-Krankheit
nach Thrombophlebitis u. Periphlebitis auftretende, örtl. umschriebene Phlebosklerose mit Ausbildung derber, vorwiegend in der Brust- u. Bauchhaut gelegener Stränge. Mehr zu Mondor-Krankheit
Monge, Carlos
(geb. 1884), Pathologe, Lima, Peru. Mehr zu Monge, Carlos
Monge-Krankheit
chron. Höhenkrankheit des Andengebiets. Mehr zu Monge-Krankheit
Mongolenfalte
Epikanthus. Mehr zu Mongolenfalte
Mongolenfleck
graublaue Verfärbung der Haut über Kreuzbein durch Ansammlung von Melanozyten im Korium (Dermis). Mehr zu Mongolenfleck
Mongolide
Rassen. Mehr zu Mongolide
Mongolismus
veraltete u. diskriminierende Bez. für Down-Syndrom. Mehr zu Mongolismus
Monilethrix
Spindelhaar, Aplasia pilorum intermittens; genet. bedingte hochgradige Störung des Haarfollikels. Nach wenigen Lebenswochen bzw. -monaten brechen die Haare dicht über der Kopfhaut ab u. wachsen nic... Mehr zu Monilethrix
Moniliales
Formordnung von Pilzen, die zu den Deuteromycetes zählen. Hierher gehören med. wichtige Hautpilze, wie Trichophyton, Mikrosporum, Epidermophyton, Candida, Trichosporum, Geotrichum u. Sporotrichum. Mehr zu Moniliales

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

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