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Buchstabe N - Medizinlexikon

Medizinisches Lexikon - N

N-Acetyl-beta-D-Glukosaminidase
lysosomales Enzym der Epithelien des proximalen Nierentubulus. Spielt eine wichtige Rolle beim Abbau der Mukopolysaccharide u. Glykoproteine. Mehr zu N-Acetyl-beta-D-Glukosaminidase
N-Acetyl-D-Galaktosamin
N-Acetylderivat des D-Galaktosamins; Bestandteil von Glykoproteinen u. Glykosaminoglykanen (Proteoglykane). Mehr zu N-Acetyl-D-Galaktosamin
N-Acetylglutamat
N-Acetylglutaminsäure, Cofaktor der Carbamylphosphatsynthetase im Harnstoffzyklus. Mehr zu N-Acetylglutamat
N-Acetylmuraminsäure
Derivat des N-Acetylglukosamins, mit dem gemeinsam die A. den Kohlenhydratanteil der Mukopolysaccharidkomplexe der Zellwand zahlreicher grampositiver Bakterien bildet. Abb. Mehr zu N-Acetylmuraminsäure
N-Acetylneuraminsäure
Sialinsäure. Mehr zu N-Acetylneuraminsäure
Na
chem. Symbol für Natrium. Mehr zu Na
Nabel
entwicklungsbedingte Narbe auf der Mitte des Bauchs als Rest des Nabelschnuransatzes. Mehr zu Nabel
Nabelanomalien
Varianten des Nabels wie Amnionnabel, Hautnabel, Nabelpolyp. Mehr zu Nabelanomalien
Nabelarterienkatheter
Nabelgefäßkatheter. Mehr zu Nabelarterienkatheter
Nabelblutung
Blutungen aus dem Nabelschnurrest o. der Nabelwunde bei Neugeborenen. Unterschiedl. Ursachen wie unzureichendes Abbinden des Nabelschnurrests, Verletzungen, Morbus haemorrhagicus neonatorum u. loka... Mehr zu Nabelblutung
Nabelbruch
Bauchwandhernie im Bereich des Nabelrings (Anulus umbilicalis). Angeboren als Hernia funiculi umbilicalis (Nabelschnurbruch) o. erworben. Operative Versorgung mit Bauchdeckendopplung (Mayo-Operation). Mehr zu Nabelbruch
Nabeldiphtherie
Wunddiphtherie des Nabels durch Corynebacterium diphtheriae (Schmierinfektion), die N. ist durch schmierige gelbbraune Beläge u. rundl. Geschwüre charakterisiert, tritt bei moderner Neugeborenenpfl... Mehr zu Nabeldiphtherie
Nabelerysipel
von der Nabelwunde ausgehende Infektion des Neugeborenen mit Streptokokken Gruppe A. Klin. schnell fortschreitende, scharf abgegrenzte Rötung u. Schwellung der Haut mit hohem Fieber. Gefahr der Nab... Mehr zu Nabelerysipel
Nabelfistel, kongenitale
offener Fistelgang zwischen Nabel u. Ileum (Stuhlfistel) bzw. Harnblase (Urinfistel). Entsteht durch Rückbildungsstörungen des embryonalen Dottergangs (Ductus omphaloentericus persistens) bzw. der ... Mehr zu Nabelfistel, kongenitale
Nabelgangrän
Nabelinfektion. Mehr zu Nabelgangrän
Nabelgefäßkatheter
Bei Neugeborenen können zentrale Katheter über die Nabelgefäße eingeführt werden, wenn ein kontinuierl. Zugang zum Blutkreislauf erforderl. ist. Häufige Ind. sind die kontinuierl. Überwachung (bes.... Mehr zu Nabelgefäßkatheter
Nabelgranulom
flach aufsitzende o. gestielte Wucherung aus Granulationsgewebe im Bereich der abgefallenen Nabelschnur. Mehr zu Nabelgranulom
Nabelhernie
Nabelbruch. Mehr zu Nabelhernie
Nabelinfektion
lokale o. allg., den Nabel betreffende o. vom Nabel ausgehende Infektion. Der Nabel der Neugeborenen kann als physiol. Wunde angesehen werden u. bes. bei unsauberem Vorgehen Eintrittspforte für Err... Mehr zu Nabelinfektion
Nabel, nässender
feuchter Nabelgrund, evtl. mit Mazeration bei Nabelgranulom; DD auf der Grundlage einer nabelnahen o. generellen Persistenz einer Darm-Nabel-Fistel (Ductus omphaloentericus persistens) o. einer Ura... Mehr zu Nabel, nässender
Nabelphlegmone
Nabelinfektion. Mehr zu Nabelphlegmone
Nabelpolyp
Nabelanomalie, bei der strangartige Reste des Urachus bzw. des Ductus omphaloentericus persistens am Nabelgrund verbleiben o. (seltener) zu Fistelbildung Anlaß geben. Mehr zu Nabelpolyp
Nabelring
Anulus umbilicalis. Mehr zu Nabelring
Nabelschleife
Verlängerung des embryonalen Mitteldarms. Sie entsteht in der 5. Woche, von ihrem Scheitel entspringt der Ductus omphaloentericus, ihre Achse wird von der A. mesenterica superior gebildet. Mehr zu Nabelschleife
Nabelschnur
Verbindung zwischen Plazenta u. Fetus bzw. Neugeborenem vor dem Abnabeln; zum Zeitpunkt der Geburt ein 45–60 cm langer, etwa 1,5 cm Durchmesser betragender Schlauch aus gallertigem Gewebe, sog. Wha... Mehr zu Nabelschnur
Nabelschnurarterienagenesie
Umbilikalarterienagenesie. Mehr zu Nabelschnurarterienagenesie
Nabelschnurbruch
Omphalozele. Mehr zu Nabelschnurbruch
Nabelschnurgeräusch
den fetalen Herztönen synchrones Zischgeräusch, welches mitunter bei Nabelschnurkompressionen (Knoten, Umschlingung) gehört wird. Mehr zu Nabelschnurgeräusch
Nabelschnurinsertionsvariationen
Die Nabelschnur kann auf der Chorionplatte im Zentrum inserieren (Insertio centralis, seltener), exzentr. (Insertio lateralis, meist) o. ganz am Rand (Insertio marginalis). Im Ggs. dazu ist eine In... Mehr zu Nabelschnurinsertionsvariationen
Nabelschnurknoten
echte Knoten der Nabelschnur bei Durchschlüpfen des Fetus durch eine Nabelschnurschlinge. Falsche N. entsprechen Gefäßknäueln o. Verdickungen der Sulze. Mehr zu Nabelschnurknoten
Nabelschnur-pH-Wert
pH-Wert im Nabelschnurblut unmittelbar nach der Geburt, neben dem Apgar-Score eine wichtige Kenngröße für den Zustand des Neugeborenen. Nach intrauterinen Hypoxiephasen ist der N. i. d. R. erniedri... Mehr zu Nabelschnur-pH-Wert
Nabelschnurumschlingung
häufiges, meist ungefährl. Vorkommnis. Umschlungen sein kann jedes Teil des Kindes, häufig der Hals. Gefahr für das Kind beim Zuziehen der Schlinge bei kurzer Schnur in der Austreibungsperiode. Mehr zu Nabelschnurumschlingung
Nabelschnurvorfall
Herausgleiten der Nabelschnur aus dem Muttermund beim Blasensprung o. später während des Geburtsvorgangs vor das nachfolgende Kind. Wird vom nachfolgenden Kind gegen den Beckenrand gequetscht. Mehr zu Nabelschnurvorfall
Nabelschnurvorliegen
Nabelschnur liegt bei noch nicht gesprungener Fruchtblase vor o. neben dem vorangehenden Teil, führt meist beim Blasensprung zum Nabelschnurvorfall. Mehr zu Nabelschnurvorliegen
Nabelschnurzeichen
Lösungszeichen der Plazenta an der Nabelschnur. 1. Ahlfeld-Zeichen: Vorrücken eines unmittelbar in Höhe der Labien an der Nabelschnur befestigten Bändchens; 2. Küstner-Zeichen: tiefes Eindrücken üb... Mehr zu Nabelschnurzeichen
Nabelsepsis
Endstadium einer infektiös-eitrigen Entzündung der Nabelwunde (Omphalitis), die durch Übergreifen einer Nabelphlegmone entweder auf das Peritoneum zur diffusen Peritonitis o. via Thrombophlebitis d... Mehr zu Nabelsepsis
Nabeltetanus
vom Nabel ausgehende Infektion mit Clostridium tetani, Nabelinfektion, Tetanus. Mehr zu Nabeltetanus
Nabelvenenkatheter
Nabelgefäßkatheter. Mehr zu Nabelvenenkatheter
Naboth, Martin
(1675–1712), dt. Arzt, Leipzig. Nach ihm benannt: Ovula Nabothi, Zysten der Gebärmutterhalsdrüsen (Glandulae cervicales uteri). N. hielt sie für Eier des Menschen. Mehr zu Naboth, Martin
Nachbestrahlung
Anwendung der Strahlentherapie nach vorausgegangener anderer Primärtherapie, z. B. chir. Tumortherapie. Mehr zu Nachbestrahlung
Nachbild
anhaltender opt. Sinneseindruck bei Lidschluß, Dunkelheit o. Verschwinden des Objekts. Sukzessivkontrast. Pos. N.: monochromat. Nachbild; erscheint in gleicher Farbe durch kurzzeitiges Anhalten der... Mehr zu Nachbild
Nachblutung
nach Abschluß einer Operation auftretende Blutung, häufig durch ungenügende intraoperative Blutstillung, bei allg. Gerinnungsstörungen, bei lokalen o. allg. sept. Prozessen. Mehr zu Nachblutung
Nachgeburt
Plazenta. Mehr zu Nachgeburt
Nachgeburtsblutung
Blutung in der Nachgeburtsperiode. Normalerweise 250–500 ml. Nachblutung. Mehr zu Nachgeburtsblutung
Nachgeburtsperiode
Zeit nach der Geburt des Kindes bis 2 h nach Ausstoßung der Plazenta. Mehr zu Nachgeburtsperiode
Nachhirn
Myelenzephalon. Mehr zu Nachhirn
Nachladetechnik
Verfahren der interstitiellen u. intrakavitären Strahlentherapie mit umschlossenen radioaktiven Strahlenquellen. Dabei werden aus Strahlenschutzgründen zunächst Kanülen o. Kunststoffschläuche (Nylo... Mehr zu Nachladetechnik
Nachlast des Herzens
Afterload. Mehr zu Nachlast des Herzens
Nachniere
Metanephros. Mehr zu Nachniere
Nachnystagmus
bei plötzl. Anhalt einer Drehbewegung auftretender Nystagmus in entgegengesetzter Richtung als der zu Beginn der Drehung hervorgerufene Nystagmus. Drehschwindel. Mehr zu Nachnystagmus
Nachpotential, depolarisierendes
bei Rückkehr des Potentials von seiner Spitze (Aktionspotential) auf den Ruhepotentialwert (Repolarisation) eintretende Verzögerung, so daß vorübergehend die Potentialverlaufskurve im Depolarisatio... Mehr zu Nachpotential, depolarisierendes
Nachpotential, hyperpolarisierendes
bei Rückkehr des Potentials von seiner Spitze (Aktionspotential) auf den Wert des Ruhepotentials der Membran vorübergehend eintretende Überschreitung des Ruhepotentials in Richtung auf größere Nega... Mehr zu Nachpotential, hyperpolarisierendes
Nachreplikationsreparatur
Postreplikative Entfernung während der DNA-Synthese falsch eingebauter Desoxyribonukleotide u. Einbau des richtigen Nukleotids (Exzisionsreparatur; Reparaturenzyme). Mehr zu Nachreplikationsreparatur
Nachresorption
nach einem Bad erfolgte Resorption von Badeinhaltsstoffen aus den während des Bades durch Deposition in die Haut gelangten o. auf der Haut abgelagerten Substanzmengen. Mehr zu Nachresorption
Nachricht
Information, die zwischen einer Quelle u. einem Empfänger ausgetauscht wird u. zur gegenseitigen Verständigung dieser Instanzen dient. Voraussetzung ist eine Abstimmung über die Bedeutung der benut... Mehr zu Nachricht
Nachstar
entwickelt sich aus zurückgebliebenen Linsenzellen, die Elschnig-Perlen bilden, nach extrakapsulärer Kataraktextraktion. Wird operativ zerteilt (diszidiert) zur Bildung einer zentralen Lücke, heute... Mehr zu Nachstar
nachstationär
medizinische Behandlung nach dem Krankenhausaufenthalt. Mehr zu nachstationär
Nachtangst
Pavor nocturnus. Mehr zu Nachtangst
Nachtblindheit
Hemeralopie, erworbene. Mehr zu Nachtblindheit
Nachtkerze
Oenothera biennis. Mehr zu Nachtkerze
Nachtklinik
Form der halbstationären Betreuung mit Versorgungseinrichtung, die i. d. R. an eine Klinik angegliedert ist u. der Verkürzung o. Vermeidung eines stationären Aufenthalts dient. Die Pat. halten sich... Mehr zu Nachtklinik
Nachtlarvenfilarien
Larven von Wuchereria bancrofti, die nachts in das periphere Blut gelangen, von nachtaktiven, blutsaugenden Mücken aufgenommen u. so übertragen werden. Mehr zu Nachtlarvenfilarien
Nachtmyopie
Myopisierung des Auges bei Übergang zur Dunkelheit, beträgt 1/2–2 dpt, vermutl. durch Fixationsmangel u. fast völlige Entspannung des Ziliarkörpers (Akkommodationsruhelage). Mehr zu Nachtmyopie
Nachtschweiß
für floride Tuberkulose typ. Sympt., kommt aber auch bei anderen konsumierenden Krankheiten vor. Mehr zu Nachtschweiß
Nachtsichtigkeit
Nyktalopie. Mehr zu Nachtsichtigkeit
Nachtwandeln
einem Dämmerzustand ähnl. partieller Schlaf nach unvollkommenem Erwachen, geht wieder in Schlaf über. Für die während dieses Zustands unternommenen Bewegungen, Handlungen (z. T. komplizierte Handlu... Mehr zu Nachtwandeln
Nachwehen
Wochenbettwehen, 2–3 Tage nach der Entbindung fortdauernde, schmerzhafte Kontraktionen der Gebärmutter; verstärkt beim Stillakt. Mehr zu Nachwehen
Nackenbeuge
Krümmung des Neuralrohrs zwischen Rautenhirn u. Rückenmark als Folge starken Wachstums der Hirnanlage. Mehr zu Nackenbeuge
Nackenbeugezeichen
Lhermitte-Zeichen. Mehr zu Nackenbeugezeichen
Nackenreflexe
Reflexe, angeborene. Mehr zu Nackenreflexe
Nackensteifigkeit
Opisthotonus. Mehr zu Nackensteifigkeit
Nacktkernigkeit
Auftreten nackter Kerne in Zellausstrichen als Zeichen der Degeneration mit Plasmolyse an normalen u. malignen Zellen (z. B. an Intermediärzellen u. bei Zellen anaplast. Tumoren). Mehr zu Nacktkernigkeit
NAD+
Abk für Nikotinsäureamid-adenin-dinukleotid. Mehr zu NAD+
Nadelbiopsie
Entnahme eines Gewebezylinders durch einfache Probepunktion o. Probebohrung mit rotierender Hohlnadel mit anschließender Aspiration. Tumorpunktion. Mehr zu Nadelbiopsie
NADH
Abk für reduziertes Nikotinsäureamid-adenin-dinukleotid. Mehr zu NADH
NADH-Ubichinon-Reduktase
isolierbarer Komplex der Atmungskette, der aus einem NADH-Dehydrogenaseflavoprotein, Ubichinon, Lipiden u. Nichthämeisenproteinen besteht u. die Übertragung des Wasserstoffs von NADH auf Ubichinon ... Mehr zu NADH-Ubichinon-Reduktase
NADH-Zytochrom-b5-Reduktase
in den Mikrosomen der Leber lokalisiertes Flavinenzym, das Wasserstoff von NADH auf Zytochrom b5 überträgt. Mehr zu NADH-Zytochrom-b5-Reduktase
NADH-Zytochrom-c-Reduktase
isolierbarer Komplex der Atmungskette, der aus zwei Untereinheiten, der NADH-Ubichinon-Reduktase u. der Dihydroubichinon-Zytochrom-c-Reduktase, besteht. Mehr zu NADH-Zytochrom-c-Reduktase
NADP+
Abk für Nikotinsäureamid-adenin-dinukleotidphosphat. Mehr zu NADP+
NADPH
Abk für reduziertes Nikotinsäureamid-adenin-dinukleotidphosphat. Mehr zu NADPH
Naegele, Franz Karl
(1777–1851), Gyn., Heidelberg. Mehr zu Naegele, Franz Karl
Naegele-Becken
schrägverengtes Becken bei Fehlen bzw. Unterentwicklung eines Kreuzbeinflügels. Mehr zu Naegele-Becken
Naegele-Obliquität
Asynklitismus. Mehr zu Naegele-Obliquität
Naegele-Regel
Schwangerschaftsdauer. Mehr zu Naegele-Regel
Naegele-Zange
geburtshilfl. Zange. Die den Kopf des Kindes fassenden gefensterten Zangenlöffel haben eine zweifache Krümmung. Mehr zu Naegele-Zange
Naegeli, Oskar
(1885–1959), Schweizer Dermat., Bern. Mehr zu Naegeli, Oskar
Naegeli, Otto
(1871–1938), dt.-schweizer. Int. u. Hämat., Zürich. Mehr zu Naegeli, Otto
Naegeli-Syndrom
genet. bedingte ektodermale Systemerkrankung, Sonderform der Incontinentia pigmenti. Mehr zu Naegeli-Syndrom
Naegleria
Gattung freilebender Amöben. Med. bedeutsam ist N. fowleri, die weltweit in natürl. o. künstl. erwärmtem Wasser vorkommt u. beim Menschen nach nasaler Infektion die Prim. Amöbenmeningoenzephalitis ... Mehr zu Naegleria
Naevus
Nävus. Mehr zu Naevus
Naevus albus
runder o. ovaler Nävus, der durch völliges Fehlen des Pigments charakterisiert ist. Mehr zu Naevus albus
Naevus anaemicus
durch Gefäßhypoplasie bedingte umschriebene Weißfärbung der Haut. Mehr zu Naevus anaemicus
Naevus araneus
sternförmiger Blutgefäßnävus (Naevus vasculosus) mit von einem zentralen, roten Knötchen ausgehenden Gefäßfiguren. Er findet sich angeboren im Gesicht junger Menschen. Ähnl. Spinnwebennävi an Hals ... Mehr zu Naevus araneus
Naevus congenitus
angeborener Nävus. Mehr zu Naevus congenitus
Naevus dysplasticus
Nävuszellnävus mit einer erhöhten Rate dysplast. Melanozyten, daraus wahrscheinl. keine erhöhte Melanominzidenz. Abb. Mehr zu Naevus dysplasticus
Naevus elasticus
Vermehrung der elast. Fasern in der Haut. Mehr zu Naevus elasticus
Naevus flammeus
Form des Naevus vasculosus. Angeborener, versch. großer, oft tiefroter Fleck. Nicht selten im Gesicht lokalisiert. Ein N. f. im Verbreitungsgebiet des V. Hirnnerven kombiniert mit zerebralen Angiom... Mehr zu Naevus flammeus
Naevus junctionalis
Compound-Naevus. Mehr zu Naevus junctionalis
Naevus leukopigmentosus
um einen Pigmentnävus besteht eine helle, depigmentierte Zone mit leicht überpigmentiertem Rand, multiples Auftreten (Vitiligo perinaevica, Sutton-Krankheit). Mehr zu Naevus leukopigmentosus
Naevus linearis
strich- o. streifenförmig angeordneter, manchmal stärker pigmentierter o. warzenähnl. Nävus; Voigt, Grenzlinien. Mehr zu Naevus linearis

Quelle: Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechts ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. © Elsevier GmbH, München

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