Buchstabe OS - Medizinlexikon (Seite 1 von 3)

Medizinisches Lexikon - O

Os
Symbol für Osmium. Mehr zu Os
Os
Gen oris. Mund. Mehr zu Os
Os alveolare
knöcherne Alveolenwand in welcher die Sharpey-Fasern des Parodontiums verankert sind. Mehr zu Os alveolare
Os apicis
akzessor. Schädelknochen im Bereich der hinteren Fontanelle. Selbständige Entwicklung der Spitze der Squama occipitalis. Mehr zu Os apicis
Os bregmaticum
häufigster Schaltknochen (Os intercalare) im Bereich der großen Fontanelle. Mehr zu Os bregmaticum
Os capitatum
Knochen der distalen Reihe der Handwurzelknochen. Mehr zu Os capitatum
Os centrale
überzähliger Handwurzelknochen zwischen Os scaphoideum u. Os trapezoideum, welcher beim Menschen knorpelig angelegt wird. Bei Verknöcherung verschmilzt er mit dem Os scaphoideum o. verschwindet dur... Mehr zu Os centrale
Os coccygis
unteres Ende der Wirbelsäule. Besteht aus 3–6 stark reduzierten Steißbeinwirbeln, deren erste durch Zwischenwirbelscheiben getrennt sind. Im Alter verschmelzen alle Steißbeinwirbel synostot. mitein... Mehr zu Os coccygis
Os compactum
früher Substantia compacta; fester Knochen. Knochenstruktur. Mehr zu Os compactum
Os costale
knöcherner Teil der Rippe (Costa). Mehr zu Os costale
Os coxae
bestehend aus Darm-, Sitz- u. Schambein. Mehr zu Os coxae
Os cuboideum
lateraler Knochen der distalen Fußwurzelreihe. Mehr zu Os cuboideum
Os cuneiforme
Knochen der Fußwurzel. O. c. mediale, O. c. intermedium u. O. c. laterale. Mehr zu Os cuneiforme
Os epiptericum
den Fontanellenknochen zuzurechnender Schaltknochen (Os intercalare) des menschl. Schädels im Bereich der Keilbeinfontanelle. Mehr zu Os epiptericum
Os ethmoidale
Siebbein, liegt vorn in der Mitte der Schädelbasis zwischen beiden Augenhöhlen; besteht aus Lamina cribrosa, Lamina perpendicularis ossis ethmoidalis, Crista galli sowie dem Labyrinthus ethmoidalis... Mehr zu Os ethmoidale
Os frontale
bildet hauptsächl. den Vorderkopf (Sinciput) u. besteht aus Squama frontalis, Partes orbitales sowie Pars nasalis. Mehr zu Os frontale
Os hamatum
ulnar in der distalen Reihe der Handwurzelknochen gelegen. Mehr zu Os hamatum
Os hyoideum
besteht aus einem Korpus sowie einem paarigen Cornu majus u. Cornu minus. Mehr zu Os hyoideum
Os ilium
Teil des Hüftbeins mit einem Korpus u. einer breit ausladenden Darmbeinschaufel (Ala ossis ilii). Mehr zu Os ilium
Os incisivum
Schneidezahnregion der Maxilla, die als bes. Knochen auch beim Menschen angelegt wird u. von Goethe am menschl. Schädel erstmals gesehen wurde. Eine Sutura incisiva, welche das O. i. von der übrige... Mehr zu Os incisivum
Os intercalare
überzähliger Knochen im Bereich des Schädeldachs, der innerhalb eines anderen Schädelknochens, in einer Schädelnaht (Ossa saturarum, Nahtknochen, meist Lambdanaht) o. in einer Fontanelle (Fontanell... Mehr zu Os intercalare
Os interparietale
Inka-Knochen. Mehr zu Os interparietale
Os ischii
Teil des Hüftbeins mit Korpus u. Ramus; an der Grenze zwischen beiden verdickt sich der Knochen zum Tuber ischiadicum. Mehr zu Os ischii
Os lacrimale
bildet am inneren Augenwinkel die Fossa sacci lacrimalis für den Tränensack. Mehr zu Os lacrimale
Os lambdicum
den Fontanellenknochen zuzurechnender Schaltknochen (Os intercalare) des Schädels im Bereich der kleinen Fontanelle (Fonticulus posterior). Mehr zu Os lambdicum
Os lunatum
proximaler Handwurzelknochen. Nekrose des O. l.: Kienböck-Krankheit; Lunatummalazie. Mehr zu Os lunatum
Os metopicum
sehr seltener Schaltknochen (Os intercalare) des menschl. Schädels im Bereich der persistierenden Stirnnaht (Metopismus). Mehr zu Os metopicum
Os nasale
vierseitiges Knochenplättchen, welches den oberen Teil des Nasenrückens bildet. Mehr zu Os nasale
Os naviculare
Fußwurzelknochen am inneren Fußrand. Mehr zu Os naviculare
Os naviculare cornutum
radiol. nach medial hakenförmig ausgezogenes Os naviculare, das palpator. auch am medialen Fußrand prominent erscheint. Vereinzelt kann es Schwielenbildung u. Schmerzen verursachen. Mehr zu Os naviculare cornutum
Os occipitale
begrenzt zum großen Teil die hintere Schädelgrube, umschließt das Foramen magnum u. besteht aus Pars basilaris, Partes laterales sowie Squama occipitalis. Mehr zu Os occipitale
Os odontoideum
angeborene Fehlbildung des 2. Halswirbels. Der Knochenkern des Dens axis bleibt vom Wirbelkörper isoliert. Meist ist er hypoplast. Mehr zu Os odontoideum
Os palatinum
besteht aus Lamina horizontalis u. Lamina perpendicularis ossis palatini. Mehr zu Os palatinum
Os parietale
Knochen des Schädeldachs. Mehr zu Os parietale
Os pisiforme
Teil der ulnaren Begrenzung des Canalis carpi. Mehr zu Os pisiforme
Os pubis
vorderer Teil des Hüftbeins. Besteht aus einem lateralen hinteren dickeren Teil, dem Corpus, sowie 2 vorn anschließenden Ästen, Ramus superior u. inferior. Diese treffen in einer Knochenplatte zusa... Mehr zu Os pubis
Os sacrum
durch Verschmelzung von 5 Sakralwirbeln gebildeter Abschnitt der Wirbelsäule. Stellt einen dreiseitigen platten Knochen dar, der nach vorn konkav ausgehöhlt ist. Die Vereinigung der 5 Kreuzbeinwirb... Mehr zu Os sacrum
Os scaphoideum
radial in der proximalen Reihe gelegener Handwurzelknochen. Mehr zu Os scaphoideum
Os sesamoideum
kleine Knochen in Sehnen, wo diese Gelenke überziehen; sie verstärken die Hebelwirkung der Sehnen u. verhindern ihr Einklemmen in den Gelenkspalt. Das größte Sesambein ist die Patella. Mehr zu Os sesamoideum
Os sphenoidale
Keil- o. Wespenbein; Knochen in der Mitte der Schädelbasis; besteht aus Corpus, paariger Ala major u. minor sowie Processus pterygoideus. Mehr zu Os sphenoidale
Os supratalare
Pirie-Knochen. Mehr zu Os supratalare
Os temporale
besteht aus einem vertikalen Teil (Pars squamosa u. Processus mastoideus), welcher sich an der Bildung der Seitenwand des Schädels beteiligt, einem horizontalen Teil (Pars petrosa, Felsenbein, Fels... Mehr zu Os temporale
Os tibiale externum
Doppelknöchel. Sesambein in der Endsehne des Musculus tibialis posterior zwischen medialem Ende des Os naviculare u. Kopf des Talus. Mehr zu Os tibiale externum
Os trapezium
vieleckiger Knochen, der radialwärts in der distalen Reihe der Handwurzelknochen gelegen ist. Mehr zu Os trapezium
Os trapezoideum
kleiner vieleckiger Knochen, der in der distalen Reihe der Handwurzelknochen ulnar vom Os trapezium gelegen ist. Mehr zu Os trapezoideum
Os trigonum
Os intermedium cruris; Varietät der Fußwurzel. Der akzessor. Knochen entsteht durch selbständige Entwicklung des Tuberculum laterale des Processus posterior tali. Fehldeutung von Röntgenaufnahmen. Mehr zu Os trigonum
Os triquetrum
proximaler Handwurzelknochen. Mehr zu Os triquetrum
Os zygomaticum
knöcherne Grundlage der Wange am lateralen Rand der Augenhöhle. Mehr zu Os zygomaticum
Os-sacrum-Agenesie
angeborenes Fehlen des Kreuzbeins. Ist isoliert selten. Verschiedengradige Defekte gehören zum kaudalen Regressionssyndrom (kaudale Dysplasie) sowie zum Komplex sirenoider Fehlbildungen (Anchipodie... Mehr zu Os-sacrum-Agenesie
Osazone
Produkte der chem. Nachweisreaktion von Alphahydroxyaldehyden u. -ketonen mit Phenylhydrazin, die sich durch scharfe Schmelzpunkte auszeichnen. Mehr zu Osazone
Osborn, Henry Faifield
(1857–1935), Anat., Biol., Paläontologe, New York. Mehr zu Osborn, Henry Faifield
Osborn-Cope-Theorie
Theorie der Zahnentwicklung, die die komplizierten Zahnformen der höheren Wirbeltiere mit einem Differenzierungsprozeß aus den Kegelzähnen der Reptilien erklärt. Konkreszenztheorie. Mehr zu Osborn-Cope-Theorie
Osborne, William P.
zeitgen. amerik. Päd., Calvestone, Texas. Mehr zu Osborne, William P.
Osgood-Schlatter-Erkrankung
asept. Nekrose der Tuberositas tibiae. Befällt vorwiegend das männl. Geschlecht im Alter von 10–14 Jahren. Mehr zu Osgood-Schlatter-Erkrankung
Osiander-Schwangerschaftszeichen
Pulsation der Äste der A. uterina im Zervix-Isthmus-Bereich bei Schwangerschaft; sonst nur kurz vor der Regel zu tasten; unsicheres Zeichen. Schwangerschaftszeichen. Mehr zu Osiander-Schwangerschaftszeichen
Osler, Sir William
(1849–1919), kanad. Int. u. Pathologe, Baltimore, Oxford. Mehr zu Osler, Sir William
Osler-Krankheit
von Rendu (1896) u. Osler (1901) beschriebene seltene Erkrankung, die autosomal dominantem Erbgang folgt u. mit einer angeborenen Gefäßveränderung mit Dünnwandigkeit der Kapillaren u. Venolen einhe... Mehr zu Osler-Krankheit
Osler-Vaquez-Syndrom
Polycythaemia vera. Mehr zu Osler-Vaquez-Syndrom
Osmidrosis
Absonderung von übelriechendem Schweiß. Mehr zu Osmidrosis
osmiophil
Osmium liebend. Strukturen, die sich mit OsO4 schwarz färben (lichtmikroskop.) bzw. elektronendicht erscheinen. Mehr zu osmiophil
osmisch
auf den Geruchssinn bezogen. Mehr zu osmisch
Osmium
chem. Symbol Os; Ordnungszahl 76; relative Atommasse 190,2. Metall. Element. zwei-, drei-, vier-, sechs- u. achtwertig. Als OsO4-Lösung gewebeschonendes Fixations- u. Färbungsmittel bes. in der Ele... Mehr zu Osmium
Osmodiuretika
Diuretika, die als hypertone i. v. Infusion eine vermehrte Wasserdiurese bedingen; z. B. Mannitol, Sorbit. Mehr zu Osmodiuretika
Osmol
Einheit für die Substanzmenge, die in 1 l Lösung unter Normalbedingungen einen osmotischen Druck von 2 269 kPa (= 22,4 atm) erzeugt. Für Stoffe, die in Lösung nicht in Ionen zerfallen, entspricht 1... Mehr zu Osmol
Osmolalität
Maß für den Gehalt an osmot. wirksamen Teilchen pro 1 kg Lösungsmittel (Wasser). Zu unterscheiden von der Osmolarität. Beide Größen in Physik u. Chem. ungebräuchl., haben nur die Bedeutung eines Me... Mehr zu Osmolalität
Osmolarität
Konzentration osmot. aktiver Teilchen pro Volumen (osmol/l). Das Osmol gibt die Menge osmot. aktiver Teilchen in Mol an u. ist keine SI-Einheit. Der osmot. Druck hängt von der Anzahl der gelösten T... Mehr zu Osmolarität
Osmometer
Gerät zur Messung des osmotischen Drucks o. der Osmolalität. Der osmot. Druck wird zumeist indirekt über die Gefrierpunkt- bzw. Dampfdruckerniedrigung der Lösung gemessen. In der Laboratoriumsdiagn... Mehr zu Osmometer
Osmoonkotherapie
Infusionstherapie zum Wasserentzug bei Ödemen unterschiedl. Lokalisation, bei der eine hyperosmot. Lösung mit einer Infusionslösung kombiniert wird, die den kolloidosmot. Druck des Plasmas erhöht. ... Mehr zu Osmoonkotherapie
Osmoregulation
Regelung der Osmolarität der Flüssigkeitsräume des Organismus. Der osmot. Druck der extra- u. intrazellulären Körperflüssigkeit beträgt unter normalen Bedingungen 0,3 osmol/l. Er ist v. a. durch di... Mehr zu Osmoregulation
Osmorezeptoren
periphere (z. B. in der Carotis interna, Leber) u. zentrale (z. B. im Hypothalamus) Rezeptoren, die auf Veränderungen in der Osmolarität des Blutes ansprechen. Osmoregulation. Mehr zu Osmorezeptoren
Osmose
Wanderung von Wassermolekülen durch eine Membran, die zwei Lösungen mit unterschiedl. Konzentrationen trennt, bis zum Konzentrationsausgleich. Mehr zu Osmose
Osmotherapie
ther. Maßnahme mit dem Ziel des Wasserentzugs aus Geweben. Durch Einspritzen von Lösungen mit hohem osmot. Druck, d. h. höherer Konzentration, als dem Blutplasma bzw. der Gewebeflüssigkeit entspric... Mehr zu Osmotherapie
Osphresiologie
Lehre vom Geruchssinn. Mehr zu Osphresiologie
Ossa accessoria
überzählige Knochen bes. im Bereich des Extremitätenskeletts u. des Schädels. Bedeutung liegt in der röntg. Fehlinterpretation als traumat. Absprengungen. Mehr zu Ossa accessoria
Ossa metacarpalia
5 Mittelhandknochen, kurze Röhrenknochen. Mehr zu Ossa metacarpalia
Ossa metatarsalia
5 Mittelfußknochen, kurze Röhrenknochen. Mehr zu Ossa metatarsalia
Ossa suprasternalia
Ossicula suprasternalia. Mehr zu Ossa suprasternalia
Ossa suturalia
Nahtknochen. Mehr zu Ossa suturalia
Ossa tarsi
Fußskelett. Mehr zu Ossa tarsi
Ossein
Gerüsteiweiß (Skleroprotein) der Knochen. Gehört zur Gruppe der Kollagene u. geht beim Erhitzen in wäßrig saurer Lösung unter Hydrolyse u. Abspaltung von Ammoniak in Leim bzw. Gelatine über. Mehr zu Ossein
Osseomukoid
die im Knochengewebe vorhandenen Glykosaminoglykane. Mehr zu Osseomukoid
osseus
zum Knochen gehörend, aus Knochen bestehend, knöchern. Mehr zu osseus
Ossicula suprasternalia
1– 2 Knöchelchen, im Bereich der Incisura jugularis, dem Manubrium sterni aufgelagert. Getrennt vom Sternum o. einseitig verschmolzen. Ossifikation um das 20. Lj. Abb. Mehr zu Ossicula suprasternalia
Ossiculum terminale
Variante der Entwicklung des Atlas, nicht verknöcherter oberer Teil des Dens axis des 2. Halswirbels. Röntg. Vortäuschung einer traumat. Absprengung. Mehr zu Ossiculum terminale
ossificans
ossifizierend, verkalkend. Mehr zu ossificans
Ossifikation
Verknöcherung. Teil der Osteogenesis cartilaginea. Mehr zu Ossifikation
Ossifikation, atypische
Verknöcherung, Knochenneubildung. Z. B. Reiter-Krankheit am Fersenbein, periostale u. paravertebrale Ossifikation bei juveniler Rheumatoidarthritis u. bei Osteoarthropathia psoriatica, paraossäre u... Mehr zu Ossifikation, atypische
Ossifikation, dystopische
an ungewöhnl. Stellen einsetzende Knochengewebebildung durch verlagertes osteogenes Gewebe i. S. einer Hamartie. Mehr zu Ossifikation, dystopische
Ossifikation, enchondrale
Teil der Ersatzknochenbildung, Osteogenesis cartilaginea. Abb. Mehr zu Ossifikation, enchondrale
Ossifikation, heterotope
an ungewöhnl. Stellen einsetzende Knochengewebebildung durch pathol. Prozesse; z. B. Knochenbildung im Narbengewebe. Mehr zu Ossifikation, heterotope
Ossifikation, homotope
an den gewöhnl. Stellen auftretende Knochengewebebildung. Mehr zu Ossifikation, homotope
Ossifikation, metaplastische
Art der postembryonalen Knochengewebebildung als direkte Metaplasie durch Umwandlung plast.-determinierter Zellen in Osteoblasten u. als indirekte Metaplasie durch Differenzierung pluripotenter Mes... Mehr zu Ossifikation, metaplastische
Ossifikation, neudifferenzierte
die gesamte metaplastische Ossifikation. Mehr zu Ossifikation, neudifferenzierte
Ossifikation, perichondrale
Teil der Ersatzknochenbildung, Osteogenesis cartilaginea. Abb. Mehr zu Ossifikation, perichondrale
Ossifikation, postembryonale
die Knochengewebebildung in der fetalen u. postnatalen Zeit. Mehr zu Ossifikation, postembryonale
Ossifikation, primäre angiogene
Ossificatio angiogenica primaria; prim., nach Krompecher direkte Knochengewebebildung ohne desmale o. chondrale Vorstufe. Um ein kapilläres Endothelrohr liegen Osteoblasten u. Osteozyten mit ossäre... Mehr zu Ossifikation, primäre angiogene
Ossifikation, spongiöse
Bälkchenknochen (früher Substantia spongiosa); Knochenstruktur. Mehr zu Ossifikation, spongiöse
Ossifikationsalter
Altersbestimmung. Mehr zu Ossifikationsalter
Osteitis
Osteomyelitis. Mehr zu Osteitis
Osteitis deformans Paget
Osteodystrophia deformans Paget. Mehr zu Osteitis deformans Paget

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

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