Buchstabe RA - Medizinlexikon (Seite 3 von 3)

Medizinisches Lexikon - R

Rate verhinderter Fälle
Durch Vergleich von Inzidenz- bzw. Mortalitätsraten in Präventions- bzw. Kontrollpopulationen läßt sich die Effektivität eines Präventionsprogramms in einer einzigen Ziffer ausdrücken. Diese Rate z... Mehr zu Rate verhinderter Fälle
Rate, altersspezifische
Krankheiten weisen häufig eine altersspezif. Verteilung auf, somit sind rohe Raten zwischen versch. Populationen ohne Altersschichtung nicht vergleichbar. Die a. R. sind aussagefähig u. lassen sich... Mehr zu Rate, altersspezifische
Rate, rohe
Anzahl der beobachteten Ereignisse bezogen auf die gesamte Studienpopulation (z. B. Mortalität, Inzidenz). Die r. R. beschreibt die in der Population vorgefundene Ereignishäufigkeit, ohne mögl. Hin... Mehr zu Rate, rohe
Raten
Ziffern. Verhältnisausdruck zur Häufigkeit eines Ereignisses, der zwei voneinander versch. Massen aufeinander bezieht, die nicht Teilmasse ein- u. derselben Gesamtmasse sein dürfen, z. B. Sterbezif... Mehr zu Raten
Rathbun, J. C.
zeitgen. amerik. Päd. Mehr zu Rathbun, J. C.
Rathbun-Syndrom
seltene, autosomal rezessive genet. bedingte Aktivitätsminderung der alkal. Phosphatase in Serum, Skelettsystem, wahrscheinl. auch Leber u. Niere. Klin. Manifestation wie eine Vitamin-D-resistente ... Mehr zu Rathbun-Syndrom
Rathke, Martin Heinrich
(1793–1860), dt. Anat., Königsberg. Mehr zu Rathke, Martin Heinrich
Rathke-Schädelbalken
paarige Teile der prim. knorpeligen Schädelbasis, die die Hypophysenanlage umgreifen. Mehr zu Rathke-Schädelbalken
Rathke-Tasche
embryonal im Dachtal der ektodermalen Mundbucht gelegene taschenförmige Anlage der Adenohypophyse. Mögl. Ausgangspunkt für Hypophysenadenome u. Kraniopharyngeome. Mehr zu Rathke-Tasche
Rating
subjektives Schätzurteil, das auf einer festgelegten Schätzskala abgegeben wird. Es gibt eine Information über den Ausprägungsgrad kontinuierl. Merkmale (z. B. gefühlsmäßige Befindlichkeit). Mehr zu Rating
Rationalisierung
Durchführung von Maßnahmen zur Steigerung des wirtschaftl. Erfolgs. Dies kann z. B. dadurch realisiert werden, daß im Vergleich der Produktionsfaktoren derjenige in den Betriebsprozeß eingebunden w... Mehr zu Rationalisierung
Rationalisierungsinvestition
im Krankenhausbereich Investitionen, die durch einen Vertrag zwischen dem Krankenhaus u. den Krankenkassen zustande kommen. Voraussetzung hierfür ist, daß aus der damit bewirkten Einsparung von Bet... Mehr zu Rationalisierungsinvestition
Ratschow, Max
(1904–1964), Int., Halle, Darmstadt. Mehr zu Ratschow, Max
Ratschow-Lagerungsprobe
Nachweismethode zur Beurteilung arterieller Durchblutungsstörungen der unteren Extremität. Mehr zu Ratschow-Lagerungsprobe
Ratte
zur Ordnung der Nagetiere (Fam. der Langschwanzmäuse) gehörende, weltweit verbreitete Formen, die in erster Linie Nahrungs-, Vorrats- u. Gesundheitsschädlinge sind. Bes. Bedeutung haben Haus-, Wand... Mehr zu Ratte
Ratten-Antidermatitisfaktor
Vitamin B6. Mehr zu Ratten-Antidermatitisfaktor
Rattenbekämpfung
Hygienemaßnahme zur Zurückdrängung der Wanderratte u. der Hausratte (Ratte), überwiegend unter Verwendung antikoagulierend wirkender Köderpräparate (Cumarinderivate, z. B. Warfarin), aber auch mit ... Mehr zu Rattenbekämpfung
Rattenbißfieber
endem.-sporad. auftretende, durch Rattenbiß, seltener Mäuse- o. Katzenbiß auf den Menschen übertragbare Infektionskrankheit. Erreger Spirillum minus o. Streptobacillus moniliformis. Inkubationszeit... Mehr zu Rattenbißfieber
Rattenfloh, europäischer
Nosopsyllus fasciatus. Mehr zu Rattenfloh, europäischer
Rattenfloh, indischer
Xenopsylla cheopis. Mehr zu Rattenfloh, indischer
Rattenfloh, orientalischer
Xenopsylla cheopis. Mehr zu Rattenfloh, orientalischer
Rattenfloh, tropischer
Xenopsylla cheopis. Mehr zu Rattenfloh, tropischer
Rattentest
biol. Nachweismethode für Östrogene bzw. Gonadotropine; Verwendung von erwachsenen kastrierten Rattenweibchen. Durch zugeführte Östrogene wird das Vaginalepithel zur Verhornung gebracht (Schollenst... Mehr zu Rattentest
Rattus norvegicus
Wanderratte. Mehr zu Rattus norvegicus
Raubmilben
Cheyletiella. Mehr zu Raubmilben
Raucedo
Heiserkeit. Mehr zu Raucedo
Raucheramblyopie
tox. Sehnervenschädigung durch Nikotin. Tabak-Alkohol-Amblyopie. Mehr zu Raucheramblyopie
Raucherbein
Laienbezeichnung für durch chron. Nikotinabusus bedingte Endangiitis obliterans der unteren Extremitäten. Mehr zu Raucherbein
Raucherbronchitis
Raucherkatarrh. Mehr zu Raucherbronchitis
Raucherherz
durch Nikotinabusus hervorgerufene bzw. beschleunigt ablaufende Koronararterienskelerose. Mehr zu Raucherherz
Raucherkatarrh
chron. Bronchitis der Raucher. Wird hervorgerufen durch tox. Schädigung der Bronchialschleimhaut mit Störung der Sekretion u. des Sekrettransports. Mehr zu Raucherkatarrh
Raucherkrebs
Bronchialkarzinom. Mehr zu Raucherkrebs
Rauchfuß, Karl A.
(1835–1915), Int., St. Petersburg. Mehr zu Rauchfuß, Karl A.
Rauchfuß-Schwebe
Schwebelagerung des Körperstamms durch Vertikalzug mit einem breiten Gurt. Ursprüngl. Anwendung bei Wirbelsäulentuberkulose, heute zur Aufrichtung bei Wirbelkörperkompressionsfraktur im Lendenberei... Mehr zu Rauchfuß-Schwebe
Räude
durch stationär-permanente Räudemilben aus den Fam. Psoroptidae, Sarcoptidae, u. Knemidocoptidae, v. a. deren Gattungen Psoroptes (Saugmilbenräude), Chorioptes (Nagemilbenräude). Otodectes (Ohrräud... Mehr zu Räude
Rauhform
Bakterienstämme können runzelige, rauhe Kolonien entwickeln, z. B. Verlustmutanten bei Salmonellen, die O-spezif. Lipopolysaccharide der Zellwände nicht mehr o. nur z. T. synthetisieren können, dad... Mehr zu Rauhform
Raum, perivitelliner
flüssigkeitsgefüllter Raum zwischen Eizelle u. Zona pellucida nach Eindringen des Spermiums (Befruchtung). Mehr zu Raum, perivitelliner
Raum, retrokruraler
unterster Abschnitt des Mediastinums, zwischen den medialen Zwerchfellschenkeln u. ventralen Anteilen der 11. u. 12. Brustwirbelkörper lokalisiert, in dem Aorta, re. davon die V. azygos, li. die V.... Mehr zu Raum, retrokruraler
Raum, transzellulärer
Flüssigkeitsräume. Mehr zu Raum, transzellulärer
Raumaerosolgerät
Gerät zur Erzeugung med. Aerosole mit hoher Vernebelungsleistung (bis etwa 12 ml/min). Das Aerosol wird in ein Inhalatorium abgegeben, in dem mehrere Pat. gleichzeitig einer Ther. unterzogen werden... Mehr zu Raumaerosolgerät
Raumdesinfektion
Nur bei einem erhöhten aerogenen Infektionsrisiko (z. B. bei ausgewählten Viruserkrankungen, offener Tbc, Diphtherie u. bei allen Infektionskrankheiten mit Quarantänepflicht) durch einen Desinfekto... Mehr zu Raumdesinfektion
Raumdosis
Produkt von bestrahltem Volumen u. Dosis in diesem Volumen. Die R. wird in Röntgenlitern o. rd · cm3 o. im SI in Gy · cm3 angegeben. Mehr zu Raumdosis
Raumdurchgasung
Raumdesinfektion, Raumentwesung. Mehr zu Raumdurchgasung
Raumentwesung
Einleiten giftiger Gase in geschlossene Räume (Schiffsdecks, Speicher, Silos, Mühlen u. Arbeitsräume) zwecks Ungeziefervernichtung u. Ratten- sowie Mäusevertilgung (Gesundheitsschädlinge). Die Durc... Mehr zu Raumentwesung
Raumerleben, gestörtes
Wahrgenommene Gegenstände erscheinen sehr groß, sehr klein o. weit entfernt. Kommt bei Schizophrenien, in der Aura eines epilept. Anfalls, bei Depression vor. Mehr zu Raumerleben, gestörtes
Raumfahrerkrankheit
Weltraumkrankheit. Mehr zu Raumfahrerkrankheit
Raumfahrtmedizin
aus der Luftfahrtmedizin hervorgegangenes med. Teilgebiet. Gegenstand der R. sind Gesundheitsschutz sowie Sicherung der Lebens- u. Arbeitsfähigkeit des Menschen im Weltraum. Zu ihren Aufgaben gehör... Mehr zu Raumfahrtmedizin
Raumflugfaktoren
während eines Weltraumflugs auf den Menschen einwirkende phys. u. psych. Belastungen: 1. durch die physikal. Gesetzmäßigkeiten bzw. das lebensfeindl. Milieu des Weltraums bedingte R. wie Hochvakuum... Mehr zu Raumflugfaktoren
Raumforderung, intrakranielle
klin. benutzter Begriff für ein Fremdvolumen (Tumor, Blutung, Ödem) im intrakraniellen Raum, das zur Aufhebung des Reserveraums geführt hat u. durch Massenverschiebung klin. in Erscheinung tritt. A... Mehr zu Raumforderung, intrakranielle
Rauminhalationen
Inhalationen in Inhalatorien, die mit natürlichen Aerosolen o. Quellgasen (Gasquellen) gefüllt sind u. von einem o. mehreren Menschen betreten werden können. Vorteile gegenüber Einzelinhalationen b... Mehr zu Rauminhalationen
Raumluftdesinfektion
Infektionsübertragung durch kontaminierte Raumluft ist in Krankenhäusern nur von geringer Bedeutung. In best. Risikobereichen, wie Operationssälen, erfolgt jedoch durch Spezialfilter über lufttechn... Mehr zu Raumluftdesinfektion
Raummuster
räuml. Anordnung von Strukturen o. von Vorgängen, z. B. in den Nervenzellverbänden des Gehirns. Das R. ist zugleich ein zeitl. Muster, da es ständigen Änderungen seiner es zusammensetzenden Element... Mehr zu Raummuster
Raummyopie
passagere Myopie, die durch ein leeres Gesichtsfeld beim Fliegen in großen Höhen entstehen kann. Mehr zu Raummyopie
Raumschwelle
Grad des Auflösungsvermögens gegenüber zwei gleichzeitig auf eine rezeptive Fläche, z. B. die Haut (taktiles Auflösungsvermögen) o. die Netzhaut (visuelles Auflösungsvermögen) einwirkenden, räuml. ... Mehr zu Raumschwelle
Raumschwelle, sukzessive
noch wahrzunehmender Mindestabstand punktförmiger, kurz hintereinander gegebener Reize, z. B. Druck auf die Haut. Die s. R. liegt niedriger als die simultane R., d. h., die Rauhheit einer Oberfläch... Mehr zu Raumschwelle, sukzessive
Raumsehen
Stereoskop. Mehr zu Raumsehen
Raumsinn
Grundfunktion des Sehapparats. Beruht auf angeborenen anat. u. physiol. Systemen, auf visuellen Signalen u. Erfahrungen. Eine Rolle spielen eine Reihe monokularer Kriterien (Perspektive, Schatten, ... Mehr zu Raumsinn
Raumwahrnehmung
Erkennungsleistung, die auf Informationen aus versch. sensor. Systemen, insbes. dem Vestibularapparat, dem Gesichtssinn u. dem Tiefensinn beruht, u. durch die Assoziation solcher Informationen i. S... Mehr zu Raumwahrnehmung
Raumwinkel
der Teil des Raums, den die von einem Punkt nach einer geschlossenen Kurve (Kreis) gehenden Strahlen begrenzen. Der R. entspricht also einem Hohlkegel. Steradiant. Mehr zu Raumwinkel
Raupendermatitis
nach Kontakt mit Raupen („Bärenraupen“ u. behaarten Raupen, Goldafter, trop. Raupen) stark juckende Hautentzündung, charakterisiert durch papulöse u. urtikarielle o. vesikuläre Effloreszenzen. Mehr zu Raupendermatitis
Raupenhaarkonjunktivitis
Ophthalmia nodosa, knötchenförmige Bindehautentzündung durch Raupenhaare (z. B. Prozessionsspinner). Können in ungünstigen Fällen ins Augeninnere vordringen (z. B. in die Aderhaut). Mehr zu Raupenhaarkonjunktivitis
Rausch
akute Intoxikation mit bewußtseinsbeeinflussenden Drogen. Mit dem Grade der Intoxikation zunehmende Bewußtseinseinengung. Für die Dauer eines R., ungeachtet der Stärke u. des auslösenden Mittels, b... Mehr zu Rausch
Rausch, pathologisch gefärbter
leichtere Form eines pathologischen Rausches mit geringer Ausprägung nach geringen Alkoholmengen. Persönlichkeitsfremde Handlungen; häufig erhebl. verminderte Schuldfähigkeit angenommen. Mehr zu Rausch, pathologisch gefärbter
Rausch, pathologischer
seltenes psych. Syndrom der akuten Alkoholintoxikation. Meist schon nach Genuß geringerer Alkoholmengen schlagartig einsetzende schwere Rauschzustände; klin. oft als Dämmerzustand mit polymorphem B... Mehr zu Rausch, pathologischer
Rauschbrand
Gangraena emphysematosa. Mehr zu Rauschbrand
Rauschbrandbazillus
Tierpathogenes Clostridium. Mehr zu Rauschbrandbazillus
Rauschdrogen
Psychodysleptika. Mehr zu Rauschdrogen
Rauschen
Gruppe von Störsignalen in Akustik, Optik, Photographie o. Elektronik, die zeitl. u. örtl. (Fernsehbilder, Photographie) begrenzt sind, ständig wechseln u. auf regellose Schwankungsvorgänge im mikr... Mehr zu Rauschen
Rauschen, weißes
sog. statist. Geräusch mit einem kontinuierl. akust. Spektrum zur Vertäubung des besser hörenden Ohrs in der Audiometrie. Mehr zu Rauschen, weißes
Rauscher-Leukämie-Virus
von Rauscher 1962 aus spontanen Lymphadenosen bei Swiss-Mäusen isoliertes Virus, das sich vorwiegend vertikal ausbreitet, aber auch durch die Milch auf Babymäuse übertragen werden kann. Bei 30–100 ... Mehr zu Rauscher-Leukämie-Virus
Rauschgifte
Gruppe von psych. wirksamen Pharmaka, die das Bewußtsein verändern. Sympt.: rauschartiger Zustand mit Wahnvorstellungen (Halluzinationen); Unlust kann beseitigt (Euphorie), aber auch verstärkt (Dys... Mehr zu Rauschgifte
Rauschgiftsucht
alte Bez. für Drogenabhängigkeit. Mehr zu Rauschgiftsucht
Rauschmittel
Psychodysleptika. Mehr zu Rauschmittel
Rauschnarkotika
Narkotika. Mehr zu Rauschnarkotika
Rauschpfeffer
Piper methysticum. Mehr zu Rauschpfeffer
Raute
Michaelis-Raute. Mehr zu Raute
Rautek-Griff
Bergungsgriff für Bewußtlose i. R. der Ersten Hilfe. Griff des Helfers von hinten unter den Oberarmen des (in sitzende Stellung gebrachten) Bewußtlosen an einen (unverletzten) rechtwinklig nach inn... Mehr zu Rautek-Griff
Rautengrube
Fossa rhomboidea. Mehr zu Rautengrube
Rautenhirn
Rhombenzephalon. Mehr zu Rautenhirn
Rautenlippen
paarige Bildungen der Flügelplatte. Sie überwachsen die Rautengrube u. vereinigen sich zur Kleinhirnplatte, die die Anlage des Kleinhirns bildet. Mehr zu Rautenlippen
Rauwolfia-Arten
Wurzeldroge enthält Alkaloide. Industrielle Gewinnung der Alkaloide u. a. von Rauwolfia serpentina, Rauwolfia canescens u. Rauwolfia vomitoria. Hauptwirkstoffe der Droge sind Reserpin, das als Anti... Mehr zu Rauwolfia-Arten
Ravitch, Mark Mitchel
(geb. 1910), amerik. Chir., Pittsburgh. Mehr zu Ravitch, Mark Mitchel
Ravitch-Trichterbrustoperation
Operationsmethode zur Korrektur des Pectus excavatum im Kindesalter mit Mobilisierung des Brustbeins, Resektion der Rippenknorpel, quere Keilosteotomie des Sternums an der oberen Grenze der Deformi... Mehr zu Ravitch-Trichterbrustoperation
Rayleigh, John William Strutt
(1842–1919), brit. Physiker, Oxford, London. Mehr zu Rayleigh, John William Strutt
Rayleigh-Anomalie
Lichtsinnstörung mit Verschiebung des Helligkeitsmaximus der Wahrnehmung von Gelb nach Orange. Mehr zu Rayleigh-Anomalie
Rayleigh-Gleichung
Gleichung einer Mischung von best. Anteilen Lithiumrot u. Thalliumgrün zu einem Natriumgelb konstanter Helligkeit. Die R. wird im Anomaloskop von Nagel zur Diagn. von Farbsinnstörungen benutzt. Mehr zu Rayleigh-Gleichung
Raymond, Fulgence
(1844–1910), frz. Neurol., Paris. Mehr zu Raymond, Fulgence
Raymond-Cestan-Syndrom
bes. Form der alternierenden Lähmung mit Störungen der assoziierten seitl. Augenbewegungen nach beiden Seiten, homolateralen Kleinhirnsymptomen u. kontralateraler Hemiparese mit Sensibilitätsstörun... Mehr zu Raymond-Cestan-Syndrom
Raynaud, A. G. Maurice
(1834–1881), frz. Int., Paris. Mehr zu Raynaud, A. G. Maurice
Raynaud-Krankheit
prim., zunächst funktionelle Durchblutungsstörung, die meist Frauen über 20 Jahre betrifft (Männer : Frauen = 1 : 7) u. durch intermittierende, kurz dauernde (max. 10–15 min) Anfälle mit typ. Farbä... Mehr zu Raynaud-Krankheit
Raynaud-Phänomen
sek. funktionelle Gefäßstörungen ähnl. der Raynaud-Krankheit, die i. R. anderer Grundkrankheiten ausgelöst werden: Endangiitis obliterans, Arteriosclerosis obliterans, neurogene Erkrankungen (Neuri... Mehr zu Raynaud-Phänomen

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

Diese Werke einschließlich aller seiner Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechts ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar.

© 2007 - 2012 imedo GmbH, alle Rechte vorbehalten.
Die unter www.imedo.de angebotenen Dienste und Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen