Buchstabe SP - Medizinlexikon (Seite 1 von 5)

Medizinisches Lexikon - S

S-Phase
Synthesephase im Zellzyklus, in der die Verdopplung der DNA erfolgt. Mehr zu S-Phase
S-Protein
ident. mit Vitronektin. Mehr zu S-Protein
SP (Saure [Gesamt-]Phosphatase), Prostata-Phosphatase (tartrathemmbare saure Phosphatase) und TRACP5b
SP (Saure [Gesamt-]Phosphatase), Prostata-Phosphatase (tartrathemmbare saure Phosphatase) und TRACP5b Referenzbereiche Blut [TLD] Gesamt-SP: Erwachsene: 4,8–13,5 U/l (methodenabhängig, Messung b... Mehr zu SP (Saure [Gesamt-]Phosphatase), Prostata-Phosphatase (tartrathemmbare saure Phosphatase) und TRACP5b
SPA
Abk für Summenpotentialamplitude. Elektroneuronographie. Mehr zu SPA
Spacer
Abstandhalter. Mehr zu Spacer
Spaerulen
sporangienartige Gebilde mit dicker Wand, enthalten massenhaft Endosporen von Coccidioides immitis; nach Platzen der S. kann aus jeder Endospore erneut eine S. entstehen. Mehr zu Spaerulen
Spaltalgen
Cyanophyceae. Mehr zu Spaltalgen
Spaltamnion
Amnion. Mehr zu Spaltamnion
Spaltbecken
Fehlbildung mit fehlendem Symphysenschluß. Meist kombiniert mit Fehlbildungen der Harnröhre (Epispadie) u. Harnblase (Ecstrophia vesicae). Mehr zu Spaltbecken
Spaltblase
Ecstrophia vesicae. Mehr zu Spaltblase
Spaltbrille
stenopäische Brille mit Spalt. Meist bei irregulärem Astigmatismus angewendet (Astigmatismus irregularis). Mehr zu Spaltbrille
Spaltfuß
angeborene, autosomal dominante Fehlbildung des Fußes. Fehlen des 3., evtl. auch des 2. u. 4. Mittelfußstrahls. Spaltung des Fußes kann bis in die Fußwurzelknochen reichen. Durch den zentralen Defe... Mehr zu Spaltfuß
Spalthand
dem Spaltfuß entsprechende Verhältnisse an der Hand. Ektrodaktylie. Abb. Mehr zu Spalthand
Spalthautlappen
Hautplastik. Mehr zu Spalthautlappen
Spalthefen
kleine Gruppe der Hefen, die sich nicht durch Sprossung, sondern Spaltung vermehren. Zu den S. gehören die in Afrika vielfach genutzten Kulturhefen zur Herstellung von Pombe (Bier aus Hirse, Mais u... Mehr zu Spalthefen
Spaltimpfstoffe
moderne hochgereinigte, hochwirksame Impfstoffe mit guter Verträglichkeit, die aus den immunogen wirkenden Bestandteilen der Mikroorganismen bzw. deren Toxoiden bestehen. Durch komplizierte technol... Mehr zu Spaltimpfstoffe
Spaltlampe
Hilfsmittel zur Augenuntersuchung. Gestattet Vereinigung des Prinzips der seitl. fokalen Beleuchtung mit der Biomikroskopie u. durch spaltförmige Blenden Erzielung eines sog. opt. Schnitts, d. h., ... Mehr zu Spaltlampe
Spaltlinien
Ergebnis eines präparator. Verfahrens zur Sichtbarmachung des Verlaufs von Faserstrukturen o. der Anordnung von Knochenlamellen. Sticht man z. B. mit einer vorher in Tusche getauchten Präpariernade... Mehr zu Spaltlinien
Spaltschädel
Diastematokranie. Mehr zu Spaltschädel
Spaltsternum
Fissura sterni. Mehr zu Spaltsternum
Spaltsymphyse
Symphysenspalte. Mehr zu Spaltsymphyse
Spaltung der Herztöne
physiol. zeitl. Differenz der Kontraktion beider Kammern (re. 0,02 s vor li.), bei Veränderungen der Erregungsleitung wird diese Differenz deutlicher, was Ausdruck in gespaltenen Herztönen findet. ... Mehr zu Spaltung der Herztöne
Spaltung des Bewußtseins
Trennung der Seele in sich gegenüberstehende u. unabhängige Komplexe. In der Psychoanalyse Bez. für unreifen Abwehrmechanismus, der benutzt wird, wenn reife Abwehrmechanismen noch nicht entwickelt ... Mehr zu Spaltung des Bewußtseins
Spaltung, fixierte
Spaltung von Herztönen (überwiegend des II. Herztons) ohne Abhängigkeit von der Atmung (ASD, Vorhofseptumdefekt), Eisenmenger-Syndrom). Mehr zu Spaltung, fixierte
Spaltungsirresein
veralteter Ausdruck für Schizophrenie. Mehr zu Spaltungsirresein
Spaltungsregel
Mendel-Gesetze. Mehr zu Spaltungsregel
Spaltvirusimpfstoff
von pyrogenen bzw. tox. Ballaststoffen gereinigter u. in immunogen wirksame Virusbestandteile (die beiden Hüllrezeptoren Neuraminidase u. Hämagglutinin des Influenza-Virus) zerlegter, gut verträgl.... Mehr zu Spaltvirusimpfstoff
Spaltwirbel
Spina bifida. Mehr zu Spaltwirbel
Spaltzunge
Glossoschisis. Mehr zu Spaltzunge
Spanish toxic oil syndrome
1981 in Spanien aufgetretene Massenvergiftung von ca. 20 000 Menschen mit Todesfolge bei 350 Personen. Sympt.: interstitielle Pneumonitis, Exanthem, Fieber, Pruritus, Eosinophilie u. a. Allerg. u. ... Mehr zu Spanish toxic oil syndrome
Spanlang-Tappeiner-Syndrom
ektodermale Systemkrankheit, palmoplantare Keratose, Hyperhidrose, Alopezie, Keratosis. Mehr zu Spanlang-Tappeiner-Syndrom
Spannung, elektrische
eine zwischen zwei Punkten in einem elektr. Feld meßbare Größe, die der Feldstärke u. dem in Richtung der Feldlinien gemessenen Abstand der Punkte proportional ist. Eine e. S. entsteht durch Ladung... Mehr zu Spannung, elektrische
Spannung, mechanische
eine für den mechan. Belastungszustand eines festen Stoffs charakterist. Größe. Als m. S. wird das Verhältnis der an einem Querschnitt angreifenden Kraft zur Größe des Querschnitts definiert. Je na... Mehr zu Spannung, mechanische
Spannungs-Zeit-Index
engl. Time-Tension-Index (TTI); mit dem Sauerstoff- u. Substratbedarf verbundener Parameter, der das Produkt von linksventrikulärer Auswurfzeit (LVET) mal systolischem Mitteldruck mal Herzfrequenz ... Mehr zu Spannungs-Zeit-Index
Spannungsklemme
ein spez. Meßverfahren zur Ermittlung der Strom-Spannungs-Kurve von Membranen, bei denen die Membranleitfähigkeit vom Membranpotential abhängt. Das Membranpotential wird mit einer Meßelektrode geme... Mehr zu Spannungsklemme
Spannungskopfschmerz
vasomotor. Kopfschmerz. Mehr zu Spannungskopfschmerz
Spannungspneumothorax
Pneumothorax. Mehr zu Spannungspneumothorax
Spannungspneumothorax, geburtstraumatischer
als Folge des Geburtstraumas entstandener Pneumothorax. Oft mit Mediastinalemphysem kombiniert. Saugdrainage. Mehr zu Spannungspneumothorax, geburtstraumatischer
Spannungspyopneumothorax
Ansammlung von Eiter u. Luft mit zunehmendem Druck im Pleuraraum; häufige Ursache ist Eröffnung eines Lungenabszesses o. Einriß einer Pneumatozele. Klin. Manifestation: plötzl. schwere Dyspnoe u. s... Mehr zu Spannungspyopneumothorax
Spannungsreihe biologischer Redoxsysteme
Anordnung biol. Redoxsysteme nach ihren elektrochem. Standardpotentialen (Standardredoxpotentialen) bei pH 7. NADH/NAD hat mit –0,32 V das kleinste, Sauerstoff mit +0,81 V das größte Standardpotent... Mehr zu Spannungsreihe biologischer Redoxsysteme
Spannungsspitzen
Orte max. Beanspruchung an einem Knochen. Bei einmaliger zu hoher Belastung erfolgt an der S. die Fraktur, bei Dauerbelastung unter pathol. Bedingungen entstehen an den S. z. B. die Umbauzonen. Mehr zu Spannungsspitzen
Spannweite
in der Biometrie einfachstes Streuungsmaß einer Häufigkeitsverteilung eines metr. o. ordinalskalierten Merkmals. S. ist die Differenz von größtem u. kleinstem in der Meßreihe aufgetretenem Wert. Mehr zu Spannweite
Spans
Handelsname für ein Tensid. Mehr zu Spans
Spansules
1952 wurde D-Amphetamin in Form versch. stark mit Fetten u. Wachsen überzogener Pellets, in einer Gelatinekapsel vereinigt, unter der Bez. S. in den Handel gebracht. Damit wurde die Ära der Entwick... Mehr zu Spansules
Sparganose
durch Plerozerkoide einiger Bothriocephalus-Arten hervorgerufene Parasitose. Verbreitet in Ost- u. Südostasien. Plerozerkoide gelangen direkt o. durch Genuß kontaminierten Fleischs in den Menschen.... Mehr zu Sparganose
Sparganum
veraltete Bez. für die Plerozerkoide (Finnenstadien) versch. Diphyllobothrium-Arten (Diphyllobothrium latum) in nicht adäquaten Zwischenwirten, wie Mensch u. kleinen Säugetieren (Sparganose). Im un... Mehr zu Sparganum
Spartein
Alkaloid aus Besenginster (Cytisus scoparius). Geringe Verminderung der Reizleitungsgeschwindigkeit bei ausgeprägter Verlängerung der Refraktionszeit am Herzmuskel. Anwendung bei Vorhofarrhythmien ... Mehr zu Spartein
Spasmoanalgetika
Pharmaka u. -kombinationen, die krampflösend u. schmerzlindernd wirken. Spasmolytika, Analgetika. Mehr zu Spasmoanalgetika
Spasmodermie
krampfhafte, motor. Reaktionen der Haut, z. B. Cutis anserina. Mehr zu Spasmodermie
Spasmolyse
Beseitigung eines Krampfzustands. Mehr zu Spasmolyse
Spasmolytika
Pharmaka, die zu einer Erschlaffung der glatten Muskulatur führen, mit direktem Angriff an der Muskelzelle (im Ggs. zu Cholinolytika u. Ganglienblockern), z. B. Papaverin, Propiverin, Drofenin, Den... Mehr zu Spasmolytika
Spasmophilie
hypokalzäm. Tetanie. Mehr zu Spasmophilie
Spasmus
Verkrampfung. Mehr zu Spasmus
Spasmus facialis
Reizzustand im Versorgungsgebiet des N. facialis mit unregelmäßig auftretenden synchronen Zuckungen der Gesichtsmuskeln. Mehr zu Spasmus facialis
Spasmus nicticans
Blinzelkrampf, Nictatio. Mehr zu Spasmus nicticans
Spasmus nutans
Epilepsie. Mehr zu Spasmus nutans
Spasmus rotatorius
Torticollis spasticus. Mehr zu Spasmus rotatorius
Spastik
eingeschränkte Beweglichkeit infolge Erhöhung des Muskeltonus. Hauptsymptom bei der infantilen Zerebralparese. Der abnorme Muskeltonus verstärkt sich bei Anstrengungen. In schweren Fällen kann es z... Mehr zu Spastik
spastisch
durch Spastik bedingt. Mehr zu spastisch
Spastizität
Grad der Spastik. Mehr zu Spastizität
Spätanlage
Zahn, dessen Entwicklungszustand im Vergleich zu entsprechenden Zahnanlagen wesentl. zurückliegt. Die häufigsten S. sind die Weisheitszähne u. die zweiten unteren Prämolaren. Bei extremer S. besteh... Mehr zu Spätanlage
Spätazidose
Adaptationsstörungen mit Ausbildung einer metabol. Azidose nach der 2.–3. Lebenswoche, bes. bei Frühgeborenen. Häufiges Sympt. ist eine unzureichende Gewichtszunahme, daneben werden noch weitere un... Mehr zu Spätazidose
Spätdepression
im höheren Lebensalter erstmals auftretende Depression. Mehr zu Spätdepression
Spatel
flaches zahnärztl. Instrument aus Holz, Metall, Achat u. ä. Mehr zu Spatel
Spatelübung
einfache Ther. zur Überstellung progener Verzahnungen (Progenie) o. einfacher Kreuzbisse in der Front mit Hilfe eines Holzspatels nach dem Prinzip einer schiefen Ebene. Mehr zu Spatelübung
Spätepilepsie
erstes Auftreten einer Epilepsie nach dem 25. Lj. Mehr zu Spätepilepsie
Späterstinfektion
tuberkulöse Erstinfektion im Jugendlichen- u. Erwachsenenalter. Zeigt gleiche Organbefunde wie die im Kindesalter eintretende Primärinfektion, verläuft aber günstiger als diese. Eine Ausnahme bilde... Mehr zu Späterstinfektion
Spätgeneralisation
aus einem reaktivierten Lymphknoten, selten aus dem Primärherd des Primärkomplexes entstehende Tuberkulose bei älteren Pat. Bei der S. aus alten tuberkulösen Bronchiallymphknoten kann es sowohl zur... Mehr zu Spätgeneralisation
Spätgestose
essentielle Gestose. Schwangerschaftsnephropathie noch ungeklärter Genese, die nach der 28. Schwangerschaftswoche auftritt, ohne daß vorher eine Nierenerkrankung o. ein Bluthochdruck bestanden habe... Mehr zu Spätgestose
Spatium
Spalt, Raum, Zwischenraum. Mehr zu Spatium
Spatium epidurale
Spalt zwischen Lamina externa u. Lamina interna der Dura mater spinalis. Enthält Fettgewebe u. Plexus venosi vertebrales interni. Periduralraum. Mehr zu Spatium epidurale
Spatium intervaginale
Spalt zwischen der inneren u. äußeren Hülle des N. opticus (Vagina interna bzw. externa nervi optici), der mit dem Subarachnoidalraum des Gehirns kommuniziert. Mehr zu Spatium intervaginale
Spatium retroperitoneale
Raum hinter dem Peritoneum parietale (Peritoneum) an der dorsalen Bauchwand. Enthält Organe, deren Vorderflächen mit dem Bauchfell in Kontakt kommen können, als wichtigste Niere, Nebenniere, Ureter... Mehr zu Spatium retroperitoneale
Spatium retropubicum
Spatium praevesicale (JNA), Cavum Retzii, Retzius-Raum; mit lockerem Bindegewebe angefüllter Spalt zwischen Innenseite der vorderen Bauchwand (Fascia transversalis u. Bauchfell), Oberrand des Scham... Mehr zu Spatium retropubicum
Spatium subarachnoideum
Spaltraum zwischen Arachnoidea u. Pia mater um Gehirn u. Rückenmark; enthält Liquor cerebrospinalis. Mehr zu Spatium subarachnoideum
Spatium subdurale
Spalt zwischen Dura mater u. Arachnoidea um Gehirn u. Rückenmark. Mehr zu Spatium subdurale
Spätmetastasierung
Auftreten von Metastasen viele Jahre nach operativer Entfernung des malignen Primärtumors. Mehr zu Spätmetastasierung
Spätpotentiale
kardiale Mikropotentiale nach dem Ende des QRS-Komplexes des EKG, die durch lokale Erregungsleitungsverzögerung insbes. in Infarktrandzonen entstehen; Indikator für ventrikuläre Tachykardien. Mehr zu Spätpotentiale
Spätproteine
im späten Virusreplikationszyklus gebildete virusspezif. Proteine, z. B. virale Strukturproteine. Mehr zu Spätproteine
Spätreaktion
Spättyp-Reaktion, Allergie vom verzögerten Typ, Tuberkulintypreaktion; Reaktion zwischen Antigen u. sensibilisierten T-Lymphozyten, in deren Folge es etwa 24 h nach Antigeninjektion zu lokalen alle... Mehr zu Spätreaktion
Spätrezidiv
nach längerer Zeit Wiederauftreten eines operativ scheinbar völlig beseitigten malignen Tumors. Mehr zu Spätrezidiv
Spätschmerz
2–3 h nach Nahrungsaufnahme auftretender Schmerz (typ. für Ulcus duodeni u. präpylor. Ulkus). Mehr zu Spätschmerz
Spätsterblichkeit
Sterbefälle vom 8. Tag nach der Geburt bis zum Ende des 1. Lj., bezogen auf 1 000 Lebendgeborene. Periode der Säuglingssterblichkeit. Mehr zu Spätsterblichkeit
Spätsyphilis
Jahre nach der Infektion o. bei der angeborenen Form lange nach der Geburt auftretende Erscheinung der Syphilis III. An Haut u. Schleimhaut zwei Formen: 1. Syphilis tuberosa; 2. Syphilis gummosa; a... Mehr zu Spätsyphilis
Spättetanus
Monate bis Jahre nach einer Verletzung auftretender Wundstarrkrampf, z. B. nach operativer Mobilisierung von Tetanussporen enthaltendem Narbengewebe („Narbentetanus“). Strikte Ind. zur spezif. Simu... Mehr zu Spättetanus
Spätwirkung
wesentl. nach einem Ereignis (Unfall, medikamentöser o. Strahlentherapie u. a.) eintretende organ. o. psych. Veränderung, wobei die Beziehungen zwischen Ereignis u. Veränderung z. T. schwer erkennb... Mehr zu Spätwirkung
Spatz, Hugo
(1888–1969), Neuropathologe, Berlin, Gießen, München. Mehr zu Spatz, Hugo
Spatz-Stiefler-Reaktion
Probe zum raschen Nachweis des Paralyseeisens in der Gehirnsubstanz, das durch Schwefelammonium schwarz gefärbt wird. Mehr zu Spatz-Stiefler-Reaktion
SPE
Abk für engl. streptococcal pyrogenic exotoxins. Toxine, erythrogene. Mehr zu SPE
Species
Spezies. Mehr zu Species
Speckhautgerinnsel
postmortales, vorwiegend aus Fibrin bestehendes, weißgelbes Blutgerinnsel. Mehr zu Speckhautgerinnsel
speckig
Beschaffenheit eines Organs bei Amyloideinlagerung. Amyloidose (Amyloid). Mehr zu speckig
Speckleber
speckartige Beschaffenheit der Leber bei Amyloidose. Mehr zu Speckleber
Speckmilz
speckartige Beschaffenheit der Milz bei Amyloidose der Milzpulpa. Mehr zu Speckmilz
Speckniere
speckartige Beschaffenheit der Niere bei Amyloidose. Mehr zu Speckniere
SPECT
Abk für engl. single photon emission computertomographie; Emissionscomputertomographie. Mehr zu SPECT
Spectrin
Membranprotein der Erythrozyten, das zusammen mit einem aktinähnl. membranständigen Protein für die bikonkave Scheibenform der Erythrozyten (Idealform) u. für die Flexibilität der Erythrozytenmembr... Mehr zu Spectrin
Spee, Ferdinand Graf von
(1855–1937), dt. Anat., Kiel. Mehr zu Spee, Ferdinand Graf von
Spee-Kurve
in der Artikulationslehre teilweise empfohlene Kompensationskurve für die Anordnung der Seitenzähne, die den Teil eines Kreises darstellt, dessen Mittelpunkt in der Orbita liegt. Die Krümmung der K... Mehr zu Spee-Kurve
Speiche
Radius. Mehr zu Speiche

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

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