Buchstabe Sc - Medizinlexikon (Seite 9 von 9)

Medizinisches Lexikon - S

Schweißerlunge
durch langjährige Einatmung von Schweißrauchen hoher Konzentration hervorgerufen. Die röntg. kleinfleckigen Schatten (überwiegend Kategorie p) entstehen wahrscheinl. durch Einlagerung von Eisenoxid... Mehr zu Schweißerlunge
Schweißerophthalmie
Verblitzung. Mehr zu Schweißerophthalmie
Schweißfuß
Hyperhidrose. Mehr zu Schweißfuß
Schweißtest
dient dem Nachweis erhöhter Elektrolytkonzentrationen zur Sicherung der Diagn. zyst. Pankreasfibrose. Die pathol. Schweißzusammensetzung ist bei Pat. mit zyst. Pankreasfibrose wahrscheinl. obligat ... Mehr zu Schweißtest
Schweißverlust
pro Zeiteinheit von der Körperoberfläche des Menschen abgegebene Schweißmenge. In der Arbeitsmedizin als Maß für die Hitzebelastung von Bedeutung. Bei Hitzearbeit erfolgt die Wärmeabgabe überwiegen... Mehr zu Schweißverlust
Schweißzysten
Syringom. Mehr zu Schweißzysten
Schwelle
Schwellenwert. Mehr zu Schwelle
Schwelle, neuroleptische
Kriterium zur Charakterisierung der Wirkungsweise von Psychopharmaka in bezug auf den antipsychot. (Herabsetzung des psych.-energet. Niveaus, Dämpfung von Antrieb, Psychomotorik u. Affekt) u. den s... Mehr zu Schwelle, neuroleptische
Schwellendepolarisation
Verminderung des innen gegen außen neg. elektr. Potentials der Zellmembran, die notwendig ist, damit ein Aktionspotential ausgelöst wird. Die S. muß, vom Ruhepotential der Membran aus betrachtet (6... Mehr zu Schwellendepolarisation
Schwellendosis
die Menge einer Substanz, die unter definierten Einwirkungsbedingungen eben noch eine Antwortreaktion des Organismus hervorruft. Mehr zu Schwellendosis
Schwellenkontrast
minimaler Unterschied der Beleuchtungsstärke zweier aneinander grenzender Flächen bzw. der davon stammenden Abbildungen auf der Netzhaut, der gerade für die Hell-Dunkel-Unterscheidung der Flächen a... Mehr zu Schwellenkontrast
Schwellenkonzentration
die Konzentration einer Substanz in der Umwelt (z. B. Luft, Wasser, Nahrungsmittel), die unter definierten Einwirkungsbedingungen eben noch eine Antwortreaktion des Organismus hervorruft. Mehr zu Schwellenkonzentration
Schwellenprüfung
Adaptometrie. Mehr zu Schwellenprüfung
Schwellenreiz
Reizschwelle. Mehr zu Schwellenreiz
Schwellensubstanz
Ausgehend von der Filtrationstheorie der Harnbildung unterschied A. Cushny 1917 S. u. Nichtschwellensubstanzen des Harns. Die Nichtschwellensubstanzen werden mit dem Harn ausgeschieden, auch wenn i... Mehr zu Schwellensubstanz
Schwellenwerte für Gifte
Schwellenwerte, die bei chron. Exposition des Menschen noch keine tox. Effekte auslösen. Sie sind nur tierexperimentell zu ermitteln. Unter Berücksichtigung einer Sicherheitsspanne Grundlage für to... Mehr zu Schwellenwerte für Gifte
Schwellenwerteffekt
bei der Manifestation multifaktoriell bedingter Merkmale vorkommende Diskontinuität. Zur Merkmalsausprägung kommt es nur jenseits einer durch Gen- u. Umweltwirkung zu erreichenden Schwelle. Mehr zu Schwellenwerteffekt
Schwellenwertperkussion
bes. Perkussionsmethode, z. B. zur Bestimmung der absoluten Herzdämpfung (leise Perkussion bis zum Verschwinden des Klopfschalls). Mehr zu Schwellenwertperkussion
Schwellkörper
zusammenfassende Bez. für Corpus cavernosum penis u. Corpus spongiosum penis sowie für Corpus cavernosum clitoridis u. Bulbus vestibuli. Mehr zu Schwellkörper
Schwellkörperautoinjektionstherapie
Behandlungsverfahren bei erektilen Dysfunktionen (Impotenz). V. a. für solche Formen u. jene Pat., die mit anderen Methoden der Sexualtherapie nicht erfolgreich behandelt werden können. Durch eine ... Mehr zu Schwellkörperautoinjektionstherapie
Schwellkörperhypoplasie
angeborene Unterentwicklung des Corpus cavernosum penis o. des Corpus spongiosum penis. Entstehung von Harnröhrendivertikeln. Mehr zu Schwellkörperhypoplasie
Schwellkörperschwielen
Induratio penis plastica. Mehr zu Schwellkörperschwielen
Schwellstrom
Reizstrom zur Auslösung einer tetan. Muskelkontraktion, bei der die Amplituden der Impulsgruppen auf- u. absteigend variiert werden. Die Dauer der Impulsgruppe liegt zwischen 2 u. 10 s, dementsprec... Mehr zu Schwellstrom
Schwellung, hydropische
Wassereinlagerung in das Zytoplasma mit vakuoliger Degeneration u. blasiger Entartung. Bes. betroffen ist das endoplasmatische Retikulum. Schwellung, trübe. Mehr zu Schwellung, hydropische
Schwellung, markige
Vergrößerung der Peyer-Plaques im Stadium 1 des Typhus abdominalis bedingt durch eine Proliferation der histiozytären (Typhus-)Zellen. Mehr zu Schwellung, markige
Schwellung, trübe
von Virchow beschriebener Zustand parenchymatöser Organe, bes. von Leber u. Niere, z. B. bei Entzündungen, Infektionskrankheiten u. Intoxikationen. Auftreten einer Volumenzunahme der Zellen durch W... Mehr zu Schwellung, trübe
Schwemmkatheter
Einschwemmkatheter. Dünne, z. T. mehrlumige Katheter, teilweise als Ballonkatheter ausgebildet, die ohne Röntgenkontrolle mit dem venösen Blutstrom zum re. Herzen u. über die A. pulmonalis in die L... Mehr zu Schwemmkatheter
Schwerelosigkeit
biol. Wirkung beim Raumflug. Zustand auf einer Erdumlaufbahn, bei dem sich die auf einen Körper einwirkenden Kräfte aufheben. Im höheren Organismus treten Störungen in Funktionen auf, die in Bezieh... Mehr zu Schwerelosigkeit
Schwerelosigkeitswirkungen
Komplex psychophysiolog. u. biochem. Reaktionen, denen beim Menschen folgende Mechanismen zugrunde liegen: 1. Veränderung des nervalen Reizeinstroms von den Sinnesorganen u. den Rezeptoren anderer ... Mehr zu Schwerelosigkeitswirkungen
Schwerhörigkeit
Verminderung der Hörfähigkeit durch Störung der Schalleitung zum Innenohr o. der Hörempfindung (Auris interna). Die Störungen der Schalleitung können durch hörverbessernde operative Eingriffe u. U.... Mehr zu Schwerhörigkeit
Schwerhörigkeit, kochleoapikale
Hörverlust im Bereich der tiefen Frequenzen durch degenerative Veränderungen der apikalen Haarzellen der Kochlea. Mehr zu Schwerhörigkeit, kochleoapikale
Schwerkettenkrankheit
Störung der Immunglobulinsynthese, welche die Immunglobuline A, G u. M. betrifft. Im Fall der ?- u. Gammaketten-Krankheit werden fast ausschließl. die H-Ketten der Immunglobuline IgA bzw. IgG gebil... Mehr zu Schwerkettenkrankheit
Schwerkraft
Kraft, mit der sich 2 Massen anziehen. Felder, physikalische. Mehr zu Schwerkraft
Schwermetalle
Metalle mit einem spez. Gew. über 5. In biol. Systemen sind zahlreiche S. für das Leben unentbehrl.: Eisen, Kupfer, Mangan, Molybdän, Chrom usw. (Mikroelemente). Sie sind notwendige Bestandteile vo... Mehr zu Schwermetalle
Schwermetalltoxizität
Vom Standpunkt der Umwelttoxikologie sind v. a. die Schwermetalle Blei, Quecksilber u. Kadmium bedeutungsvoll. Industrietoxikolog. Bedeutung haben Vanadium, Mangan, Nickel, Kobalt, Chrom, Zink, Ber... Mehr zu Schwermetalltoxizität
Schwermetallvergiftung
Bleivergiftung, Manganvergiftung, Quecksilberintoxikation. Mehr zu Schwermetallvergiftung
Schwermut
Melancholie, Trübsinn. Depression. Mehr zu Schwermut
Schwesterchromatiden
die beiden zu einem Chromosom gehörenden Chromatiden. Mehr zu Schwesterchromatiden
Schwesterchromatidenaustausch
Sister chromatid exchange (SCE); Segmentaustausch zwischen S. durch Brüche u. Reunion an ident. Punkten. Regelmäßiger Vorgang, der sich mit spez. Methoden beim Menschen an durchschnittl. 6 der 46 M... Mehr zu Schwesterchromatidenaustausch
Schwiele
Callositas, Tylositas, Tylosis, Tyloma, Kallositäten; 1. umschriebene Hyperkeratosen, die sich nach wiederholten mechan. Traumen ausbilden. Sie kamen früher häufig als Berufsstigmen (z. B. Schuster... Mehr zu Schwiele
Schwielenabszeß
ein sich unter einer Schwiele an Handfläche o. Fußsohle entwickelnder Abszeß. Mehr zu Schwielenabszeß
Schwimmbadgranulom
durch Infektion mit dem Mykobakterium marinum bedingtes Granulom an der Haut. Mehr zu Schwimmbadgranulom
Schwimmbadkonjunktivitis
Einschlußkonjunktivitis der Erwachsenen. Durch Chlamydia trachomatis hervorgerufene Bindehautentzündung. Inkubationszeit 3–4 Tage. Starke Rötung, Sekretion u. Schwellung, nach 10 Tagen Follikel am ... Mehr zu Schwimmbadkonjunktivitis
Schwimmdermatitis
Zerkariendermatitis. Schistosomiasis. Mehr zu Schwimmdermatitis
Schwimmhautpersistenz
Fehlender Abbau des interdigitalen Gewebes während der Entwicklung der embryonalen Hand- u. Fußplatten führt zu total o. partiell durch Hautfalten verbundenen Finger- u. Zehenknochen. Besteht diese... Mehr zu Schwimmhautpersistenz
Schwimmhosennävus
meist Pigment- o. Tierfellnävus, der durch Sitz- u. Ausbreitung den Eindruck erweckt, daß der Betroffene eine Schwimmhose trägt, Nävus. Mehr zu Schwimmhosennävus
Schwimmkapseln
Arzneiform, die aufgrund ihrer Dichte < 1 über einen längeren Zeitraum frei schwimmend im Magen verweilt u. dort den Wirkstoff in gewünschter Weise freisetzt. S. sind für die Verarbeitung solche... Mehr zu Schwimmkapseln
Schwimmprobe
das Gewebestück einer Neugeborenenlunge schwimmt i. d. R., wenn das Kind geatmet hat, d. h. ein Lebendgeborenes war, unsicheres Zeichen. Mehr zu Schwimmprobe
Schwindel
Gleichgewichtsstörung, meist verbunden mit vegetativen Störungen u. Angstgefühl. S. wird bedingt durch eine fehlende Koordination der vestibulären, opt. u. somatosensiblen Empfindungen. Ursachen de... Mehr zu Schwindel
Schwindfinnen
Lupus miliaris disseminatus; Tuberkulide. Mehr zu Schwindfinnen
Schwindflechte
Tuberculosis cutis luposa; Tuberkulose, kutane. Mehr zu Schwindflechte
Schwindsucht
alte Bez. für den klin. Zustand des Pat. bei schwerer Tuberkulose. Mehr zu Schwindsucht
Schwingung
Vorgang, bei dem nach Ablauf gewisser Zeitabschnitte (Periode) stets wieder der gleiche Zustand erreicht wird. Häufig besteht die S. aus einer Wiederholung von untereinander gleichen Abschnitten, w... Mehr zu Schwingung
Schwingungsschutz
Vermeidung bzw. Herabsetzung gesundheitsschädigender, aus der Umwelt auf den Menschen einwirkender mechan. Schwingungen. Quellen solcher Erschütterungen sind Maschinen, Fahrzeuge, aber auch natürl.... Mehr zu Schwingungsschutz
Schwirren
bei starken Turbulenzen, z. B. hinter Stenosen, auftretende palpable, niederfrequente Schwingungen, die über dem Thorax o. den Gefäßen (z. B. bei hyperthyreoter Struma) erfaßt werden können. Mehr zu Schwirren
Schwitzen
Schweiß. Mehr zu Schwitzen
Schwule
umgangssprachl. Bez. für männl. Homosexuelle. Homosexualität. Mehr zu Schwule
Schwüle
belastende Wetterlage, die durch hohe Lufttemperatur u. -feuchte gekennzeichnet ist u. durch die die Wasserabgabe über Atmung u. Haut u. somit auch die Thermoregulation behindert wird. Als Schwüleg... Mehr zu Schwüle
Schwund- und Haftphänomen
Syphilisreaktion, die mit Treponema pallidum als Antigen arbeitet u. darauf beruht, daß die Treponemen in Gegenwart eines spezif. Antikörpers an Erythrozyten angelagert werden. Als Grundlage dient ... Mehr zu Schwund- und Haftphänomen
Schwurhand
Fingerstellung bei der Medianuslähmung. Mehr zu Schwurhand
Science Citation Index
Informationsmittel des Institute of Scientific Information. Der SCI nutzt die inhaltl. Beziehungen aus, die zwischen einer wissenschaftl. Arbeit u. den vom Autor dieser Arbeit zitierten Quellendoku... Mehr zu Science Citation Index
Scilla maritima
Meerzwiebel (Urginea maritima). Herzglykoside. Mehr zu Scilla maritima
Scilla-Glykoside
Herzglykoside aus Meerzwiebel (Urginea maritima). Mehr zu Scilla-Glykoside
Scillaren A
Herzglykosid aus Urginea maritima (Meerzwiebel). Setzt sich aus dem Genin Scillarenin u. den Zuckern Rhamnose u. Glukose zusammen. Mehr zu Scillaren A
Scillarenin
Genin aus den Herzglykosiden von Urginea maritima (Meerzwiebel). Mehr zu Scillarenin
Scimitar-Syndrom
röntg. Befund bei partieller Transposition von Lungenvenen. Mündet die re. Unterlappenvene subdiaphragmat. in die V. cava inferior, stellt sie sich auf der Thoraxübersichtsaufnahme als säbelscheide... Mehr zu Scimitar-Syndrom
Scirrhus
Szirrhus. Mehr zu Scirrhus
scler-
hart, fest. Mehr zu scler-
Sclera
Sklera. Mehr zu Sclera
Sclerema
Sklerem. Mehr zu Sclerema
Sclerema neonatorum
Verhärtung der Haut Neugeborener mit Rötung u. Ödembildung. Zum S. n. kommt es bei starker Unterkühlung u. im Endstadium schwerer Erkrankungen, seltener bei Infektionen. Mehr zu Sclerema neonatorum
Sclerodermia circumscripta
a) solitär o. multipel, meist am Rumpf (Morphaea), atroph., derb-sklerot. Zentrum u. livider Randwall (Lilacring); b) bandförmige Herde (Sclerodermie en bandes), bes. an Stirn (Sclerodermie en coup... Mehr zu Sclerodermia circumscripta
Sclerodermia diffusa seu progressiva
Systemkrankheit des Gefäßbindegewebes. Nicht aus der umschriebenen Form hervorgehend. Prodromal Fieber, Unwohlsein, zunehmende Hautverhärtung, meist zuerst an den Händen u. Fingern, die zu Bewegung... Mehr zu Sclerodermia diffusa seu progressiva
Sclerodermia neonatorum
Sclerema neonatorum. Mehr zu Sclerodermia neonatorum
Sclerosteosis-Syndrom
angeborenes Fehlbildungssyndrom, Sklerose aller Schädelknochen mit langsamer Ausbildung einer Facies leontiasis u. Gehirnnervenkompression; Beginn im 1. Lj., röntg. ab 5. Lj. erkennbar. Gigantismus... Mehr zu Sclerosteosis-Syndrom
Scolex
Skolex. Mehr zu Scolex
Scopolamin
Alkaloid, zusammen mit Atropin in Nachtschattengewächsen, z. B. Bilsenkraut (Hyoscyamus niger), Stechapfel (Datura stromonium), Mandragora (Mandragora officinarum). Hat ähnl. parasympatholyt. Wirku... Mehr zu Scopolamin
Scopolaminum hydrobromicum
Scopolamin. Wirkungsvolles Mydriatikum, klingt rascher ab als Atropin. Wird meist als 0,5- o. 1%ige Lösung verwendet. Allg. bei Aufregungszuständen u. Delirien. Mehr zu Scopolaminum hydrobromicum
Scopulariopsis
Gattung der Schimmelpilze. S. brevicaulis verursacht gelegentl. Nagelmykosen (Onychomykosis), S. ist nicht Griseofulvin-empfindl. Mehr zu Scopulariopsis
Scorbut
Skorbut. Mehr zu Scorbut
Scotoma
Skotom. Mehr zu Scotoma
Scrapie
übertragbare spongiforme Enzephalopathie des Schafes. Zoonose bei Schafen u. Ziegen. Nicht fieberhafte, übertragbare Erkrankung des Zentralnervensystems, in England seit 1732 bekannt. Inkubationsze... Mehr zu Scrapie
Scratchtest
Skarifikationstest. Mehr zu Scratchtest
Screening
zur frühzeitigen Erkennung von wahrscheinl. Kranken mit Siebtestmethoden durchgeführte Untersuchung größerer Bevölkerungsgruppen auf eine o. mehrere Krankheiten (Vielfachsiebtestung). Durch das S. ... Mehr zu Screening
Screening, gentechnisches
Methode der Untersuchung von Genbibliotheken auf DNA-Sonden. Mit einem Screening-Schritt kann eine große Anzahl versch. Klone einer Genbank untersucht werden. Mehr zu Screening, gentechnisches
Screening-Audiometrie
wenig aufwendige, genügend exakte, aussagekräftige Methode zur Untersuchung großer Gruppen bei Reihenuntersuchungen von Kindern u. Erwachsenen (Lärmbetriebe, Verkehrswesen, Sportler), geringer Zeit... Mehr zu Screening-Audiometrie
Scribner-Shunt
für die Hämodialyse benutzter Zugang zum Blutkreislauf. Ein Kunststoffschlauch wird in Arterie u. Vene (zumeist des Unterarms) eingebunden u. über die Haut geleitet. Diese Schlauchverbindung wird z... Mehr zu Scribner-Shunt
Scrophuloderma ulcerosum
skrofulöses Geschwür der Haut; Tuberkulose, kutane. Mehr zu Scrophuloderma ulcerosum
Scrophulosis
Skrofulose. Mehr zu Scrophulosis
Scrotum
Skrotum. Mehr zu Scrotum
Scrotum bipartitum
angeborene, totale o. partielle Spaltung des Hodensacks im Bereich der Raphe scroti. Kombiniert mit weitreichenden Verdopplungen der inneren Genitalorgane. Mehr zu Scrotum bipartitum
Scrub typus
Tsutsugamushifieber. Mehr zu Scrub typus
Scutulum
beim Favus linsengroßes, schwefelgelbes, schüsselförmig vertieftes Pilzgeflecht, das in der Mitte von einem Haar durchbohrt ist. Mehr zu Scutulum

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

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