Buchstabe Sp - Medizinlexikon (Seite 5 von 5)

Medizinisches Lexikon - S

Sporangium
Sporenbehälter, in dessen Innerem Sporen gebildet werden. Das S. kann einzellig (Algen, Pilze) o. mehrzellig (Moose, Farne) sein. Mehr zu Sporangium
Sporen
Zellen, die der Erhaltung, Vermehrung o. Verbreitung von Mikroorgansimen dienen. Bei Pilzen sind S. meist morphol. charakterisiert u. wichtige Identifizierungsmerkmale. Mehr zu Sporen
Sporenbildner
endosporenbildende Bakterien, Bazillus. Clostridium. Mehr zu Sporenbildner
Sporoblast
Vorstufe der Sporozysten im Lebenszyklus der Sporozoea. Formierung von Protoplasmaabschnürungen mit Kernaufteilung innerhalb der Oozyste; Sporogonie. Mehr zu Sporoblast
Sporogonie
Entwicklungsabschnitt der Sporozoea, in dem entweder in der Außenwelt (Kokzidien) o. in einem Wirt (Plasmodium) in der Oozyste zunächst aus der Zygote Sporoblasten entstehen, die nach Ausbildung ei... Mehr zu Sporogonie
Sporothrix
Gattung der Pilze. S. schenkii ist der Erreger der Sporotrichose. S. wächst bei 25 °C in der Myzelphase, auf Herzhirnagar bei 37 °C in der Hefephase. Mehr zu Sporothrix
Sporotrichose
weltweit verbreitete Mykose, bevorzugt in einigen trop. Regionen. Erreger: Sporothrix schenckii. Infektion erfolgt durch Verunreinigung von Hautwunden. Inkubationszeit bis zu mehreren Wochen. Sympt... Mehr zu Sporotrichose
Sporotrichum
Sporothrix. Mehr zu Sporotrichum
Sporozoea
frühere Bez. Sporozoa, Sporentierchen; Klasse der Protozoa, Apicomplexa. Ausschließl. parasitär lebende Einzeller mit Generationswechsel zwischen Agamogonie (Schizogonie, Merogonie) u. Gamogonie, d... Mehr zu Sporozoea
Sporozoit
Sporogonie. Mehr zu Sporozoit
Sporozoitenindex
in der Malariaepidemiologie der Anteil von Anophelesmücken an einer Mückenpopulation, bei dem sich infektionsfähige Keime (Sporozoiten) in den Speicheldrüsen nachweisen lassen. Mehr zu Sporozoitenindex
Sporozyste
Entwicklungsabschnitt in der Sporogonie bei best. Protozoa. Mehr zu Sporozyste
Sporozystenrestkörper
Sporogonie. Mehr zu Sporozystenrestkörper
Sportanthropologie
Zweig der Anthropologie, der sich mit der Analyse der in den versch. Sportdisziplinen vorherrschenden Körperbauvarianten (Sporttypen) befaßt. Mehr zu Sportanthropologie
Sportherz
harmon. morphol. u. funktionelle Anpassung des ausdauertrainierten Herzens. Die nachweisbare Vergrößerung erfolgt durch Erweiterung der Herzhöhlen (Dilatation) u. Verdickung der Wände (Hypertrophie... Mehr zu Sportherz
Sporthygiene
Anwendung von Arbeitsprinzipien u. Methoden der Hygiene in Körperkultur u. Sport. Die S. betrifft insbes. allg. Lebensregime einschl. Ernährung, Sportbekleidung, Sportstätten, Sportgeräte, Betreuun... Mehr zu Sporthygiene
Sportmassage
Steigerung von Leistungsbereitschaft u. Trainingseffekten mit den klass. Massagemethoden: 1. zur Erwärmung vor Training u. Wettkampf; 2. als Intervallmassage zwischen mehreren Leistungsanforderunge... Mehr zu Sportmassage
Sportmedizin
Nach der offiziellen Definition des Weltverbands der Sportmedizin (FIMS) beinhaltet S. diejenige theoret. u. prakt. Med., welche den Einfluß von Bewegungsmangel auf den gesunden u. kranken Menschen... Mehr zu Sportmedizin
Sportschaden
von Baetzner 1936 inaugurierte Definition sportbedingter Überbelastungsfolgen am Stütz-, Haltungs- u. Bewegungsapparat. Chron. rezidivierendes Mikrotrauma u. Fehlbelastungsfolge kennzeichnen diesel... Mehr zu Sportschaden
Sporttherapie
ärztl. verordnete Heilmaßnahmen bei Verletzungen u. Schäden als Fortsetzung u. Ergänzung einer vorangegangenen Krankengymnastik. Mehr zu Sporttherapie
Sportunfall
plötzl. Ereignis, das während sportl. Betätigung auf menschl. Organismus einwirkt u. zu einem körperl. u./o. geistigen Schaden führt. Auch Summation von Mikrotraumen während eines Wettkampfs o. ein... Mehr zu Sportunfall
Sportverletzung
Unfallfolge während sportl. Betätigung innerhalb einer Trainingseinheit, eines Wettkampfs o. beim Freizeit- u. Erholungssport. Typ. S.: Häufung bei best. Sportarten infolge disponierender Bewegungs... Mehr zu Sportverletzung
Sporulation
Fähigkeit von Mikroorganismen, Sporen zu bilden. Der Begriff S. wird in der Mykologie oft auch syn. zu Fruktifikation, d. h. allg. Vermehrung verwendet. Mehr zu Sporulation
Sprachaudiometer
Audiometer zur Prüfung des Hörvermögens mit Silben u. Worten einer Tonbandaufzeichnung. Ermittelt wird die zum Hören erforderl. Lautstärke. Mehr zu Sprachaudiometer
Sprachaudiometrie
Bestimmung des Hörvermögens für Testwörter, Zahlen u. Einsilber, nach bes. Gesichtspunkten ausgewählt, phonet. ausbalanciert (Sprachverständnistest, Freiburger), o. für Sätze; Bestimmung der Verstä... Mehr zu Sprachaudiometrie
Sprachauffälligkeit
wird bestimmt als totales o. partielles Unvermögen eines Menschen, die Umgangssprache (mündl. o. schriftl. Sprache) i. S. der sprachl. Norm nach Inhalt u. Form zu gebrauchen, so daß die Erkenntnist... Mehr zu Sprachauffälligkeit
Sprache
spezif. Kommunikationssystem des Menschen. Die S. wird in der Ontogenese erworben, die Fähigkeit zum Spracherwerb ist angeboren. Die S. ist ein produktives, prim. lautl. Zeichensystem, mit dem der ... Mehr zu Sprache
Sprache, bulbäre
verwaschene Sprache. Dysarthrie als Bestandteil der Bulbärparalyse. Mehr zu Sprache, bulbäre
Sprache, skandierende
durch Läsion des Lobus posterior des Kleinhirns bedingte Sprachstörung, v. a. bei multipler Sklerose. Die zerebellare Koordinationsstörung führt zu einer verlangsamten, abgehackten Sprechweise. Mehr zu Sprache, skandierende
Sprachentwicklung
in Stadien eingeteilter Vorgang des Erlernens der Sprache als Ausdruck der geistigen Entwicklung eines Kindes. Erstes Jahr Sprachverständnis u. erste Wörter, zweites Jahr quantitative Zunahme des W... Mehr zu Sprachentwicklung
Sprachheilkunde
Wissenschaft von der Ätiol., Pathogenese, Symptomatologie u. Ther. von Sprachauffälligkeiten u. Stimmauffälligkeiten. Sie wird als med.-pädagog. Wissenschaft bestimmt. Den pädagog. Anteil repräsent... Mehr zu Sprachheilkunde
Sprachhörschwelle
Bestimmung der Hörschwelle für Sprache in der Sprachaudiometrie mit Zahlwörtern o. zweisilbigen, zusammengesetzten Wörtern. Mehr zu Sprachhörschwelle
Sprachschädigung
Die S. i. S. der Rehabilitationspädagogik stellt eine Kategorie der phys.-psych. Schädigung dar. Ihr dominierendes Charakteristikum ist die eingeschränkte verbale Kommunikation, die sich auf die ge... Mehr zu Sprachschädigung
Sprachstörung
Sprachauffälligkeit. Mehr zu Sprachstörung
Sprachtherapie
älterer Terminus für die rehabilitative Spracherziehung zur Verhütung, Beseitigung o. Minderung von Stimm- u. Sprachauffälligkeiten. Logopädie. Mehr zu Sprachtherapie
Sprachverständnis
Begriff aus der Audiometrie: prozentualer Anteil der verstandenen Wörter, Zahlen bzw. Sätze je geprüfte Testgruppe (Freiburger Sprachverständnistest, Marburger Satzverständnistest). Anwendungsgebie... Mehr zu Sprachverständnis
Sprachverständnistest, Freiburger
Test mit Sprachmaterial gleicher Lautheit. Die Wörtergruppen sind nach phonet. Gesichtspunkten zusammengestellt, so daß die darin enthaltenen Wörter den gesamten Frequenzbereich umfassen; möglichst... Mehr zu Sprachverständnistest, Freiburger
Sprachzentren
in der verbal dominanten frontotemporoparietalen Hirnrinde (bei Rechtshändern li.) umschriebene Regionen für Sprechentwurf u. Sprachverständnis. Nach Läsionen im unteren Frontalhirn (Gehirn) vorwie... Mehr zu Sprachzentren
Spranger, Julius
zeitgen. Päd. Mehr zu Spranger, Julius
Spranger-Wiedemann-Syndrom
Dysplasia spondyloepiphysaria congenita. Mehr zu Spranger-Wiedemann-Syndrom
Spray
Überdruckgefäß o. -apparat zum Aufsprühen pulverförmiger o. flüssiger Substanzen. Mehr zu Spray
Spreading depression
sich ausbreitende Funktionsunterdrückung. Tierexperimentelle Methode zur vorübergehenden Ausschaltung der Funktion der Großhirnrinde o. von best. anderen Hirngebieten meistens mittels Applikation v... Mehr zu Spreading depression
Spreading effect
Beschleunigte Verteilung intra- u. subkutan injizierter Farbstoffe durch Hinzufügen von Hyaluronidase (Spreading factor). Mehr zu Spreading effect
Spreading factor
Ausbreitungsfaktor. Verursacht nach intrakutaner Injektion eine Ausbreitung von Farbstoffen u. Krankheitserregern u. wird aus Bakterien, Schlangengiften u. Blutegeln gewonnen. Ident. mit Hyaluronid... Mehr zu Spreading factor
Sprechalter
Entwicklungsetappe eines Kindes nach der Funktion seiner Sprache. Sprachverständnis wird im 1. Lj., das Sprechen von einfachen Sätzen im 2. u. von grammatikal. Satzgebilden im 3. Lj. erworben. Mehr zu Sprechalter
Sprechapparat
sog. elektr. Larynx o. künstl. Kehlkopf. Batteriebetriebenes Gerät, erzeugt Summton, der von außen über die Halsweichteile auf die Pharynxluft übertragen wird, durch Sprechbewegungen werden die For... Mehr zu Sprechapparat
Sprechen
expressiver Teil der Sprache, durch den Widerspiegelungen der Umwelt u. Denkinhalte artikuliert werden. Koordiniert durch die Sprachzentren (motor. im Broca-Zentrum im Gyrus frontalis inferior; aku... Mehr zu Sprechen
Sprechhilfe
Kehlkopf, künstlicher, Kehlkopf, elektronischer, Sprechapparat. Mehr zu Sprechhilfe
Sprechstimmlage, mittlere
Tonhöhe, um die sich die Stimme beim Sprechen bewegt mit kurzzeitigen Abweichungen nach unten o. oben. Normalbereich zwischen A–d (Männer) u. a–d1 (Frauen, Kinder); m. S. des Erwachsenenalters nach... Mehr zu Sprechstimmlage, mittlere
Spreitung
Fähigkeit einer Salbe, sich auf der Haut auszubreiten. Mehr zu Spreitung
Spreizbandage
orthop. Hilfsmittel, das in versch. Varianten bei Hüftgelenkluxation im Säuglingsalter angewendet wird u. beide Beine in den Hüftgelenken in Abduktions- u. Beugestellung teilweise o. vollständig fi... Mehr zu Spreizbandage
Spreizfuß
Pes transversoplanus. Abflachung o. Aufhebung des Quergewölbes des Fußes mit entsprechender Verbreiterung des Vorfußes. Häufig Ursache des Hallux valgus. Mehr zu Spreizfuß
Sprengel, Otto G.
(1852–1915), Chir., Dresden, Braunschweig. Mehr zu Sprengel, Otto G.
Sprengel-Deformität
angeborener Schulterblatthochstand. Meist einseitiges Höherstehen des Schulterblattes, dessen oberer Winkel hakenartig nach ventral ausgezogen ist. Diese Ausziehung kann bindegewebige o. knöcherne ... Mehr zu Sprengel-Deformität
Sprew
Zöliakie. Mehr zu Sprew
Springwurm
Madenwurm. Mehr zu Springwurm
Spritze
Gerät zur Durchführung von Injektionen, Punktionen, Infusionen u. a. Abb. Mehr zu Spritze
Spritzenaustauschprogramm
Präventionsprogramm mit Austausch gebrauchter Spritzen u. Kanülen für injizierende Drogengebraucher gegen steriles Injektionsbesteck mit dem Ziel, Needlesharing u. Übertragung von Krankheitserreger... Mehr zu Spritzenaustauschprogramm
Spritzengasbrand
durch mangelhaft sterilisierte Spritzen, Kanülen o. Arzneimittel, gelegentl. nach ungenügender Hautdesinfektion (insbes. der Glutäalregion) verursachtes Gasödem. Mehr zu Spritzengasbrand
Spritzenikterus
Serumhepatitis. Mehr zu Spritzenikterus
Spritzeninfektion
Übertragung von Infektionserregern durch ungenügend sterilisiertes Instrumentarium, Injektionsgut bzw. nach unzureichender Hautdesinfektion (Spritzengasbrand, Spritzentetanus, Serumhepatitis). Mehr zu Spritzeninfektion
Spritzenlähmung
Injektionsparesen. Mehr zu Spritzenlähmung
Spritzentetanus
durch ungenügend sterilisierte Spritzen bzw. Arzneimittel, ggf. nach unzureichender Hautdesinfektion hervorgerufener Wundstarrkrampf. Mehr zu Spritzentetanus
Sprossung
Form der vegetativen Zellvermehrung bei Hefen u. hefeartigen Mikroorganismen. An der Sproßnarbe der Mutterzelle bildet sich eine Ausstülpung, in die ein Teil des Zytoplasmas u. ein Tochterkern ausw... Mehr zu Sprossung
Sprowson-Anomalie
seltene kongenitale Thrombozytopathie mit normaler o. leicht erniedrigter Thrombozytenzahl. Mehr zu Sprowson-Anomalie
Sproßhefen
Hefen mit dem gemeinsamen Merkmal der Sprossung während der vegetativen Vermehrung. Mehr zu Sproßhefen
Sproßpilz
Hefen. Mehr zu Sproßpilz
Sproßpilzmykosen
Candidose, Cryptococcus. Kryptokokkose. Mehr zu Sproßpilzmykosen
Sprudelbad
veraltete Bez. für Kohlensäurebäder. Als S. werden umgangssprachl. auch Bäder bezeichnet, die durch ständiges Durchleiten von Luft aufgewirbelt werden, z. B. Luftsprudelbad, Whirlpool. Mehr zu Sprudelbad
Sprue, einheimische
Zöliakie. Mehr zu Sprue, einheimische
Sprue, tropische
Symptomenkomplex unbekannter Ursache, der eine bes. geograph. Ausbreitung – vorwiegend in den heißen Zonen – erkennen läßt. Eine subtotale Zottenatrophie ist nicht obligat. Nachtblindheit, Glossiti... Mehr zu Sprue, tropische
Sprühbäder
Bäder, bei denen Heilwässer zur Vermeidung des hydrostatischen Drucks durch Versprühen in geschlossenen Räumen appliziert wird (z. B. bei iodhaltigen Heilwässern). Mehr zu Sprühbäder
Sprühdesinfektion
Flächendesinfektion mit geeigneten Spritz- o. Sprühgeräten (Handzerstäuber, Handdruckspritzen, Spritzpistolen) zur Desinfektion großer Flächen durch zweimalige S. um 90 Grad versetzt. Die S. wird v... Mehr zu Sprühdesinfektion
Sprüherstarrung
Verfahren zur Herstellung von Depotpräparaten. Hierbei werden Arzneistoffe in aufgeschmolzenen Fetten o. Wachsen gelöst o. suspendiert. Die Mischung wird wie beim Verfahren der Sprühtrocknung zerte... Mehr zu Sprüherstarrung
Sprühtrocknung
schonendes Verfahren zur Trocknung thermolabiler Arzneistoffe bzw. zur Überführung von Lösungen u. Suspensionen in Pulverform. Die flüssigen o. pastösen Zubereitungen werden in der Sprühkammer pneu... Mehr zu Sprühtrocknung
Sprühvernebler
Gerät zur Atemgasanfeuchtung an Respiratoren, wo über eine Düse Feuchtigkeit in kleine Partikeln versprüht wird u. mit dem Gasstrom in die tiefen Luftwege gelangt. Mehr zu Sprühvernebler
Sprungbein
Talus. Mehr zu Sprungbein
Sprunggelenk, oberes
Gelenk zwischen Tibia, Fibula u. Talus. Ermöglicht Beuge- u. Streckbewegungen des Fußes. Mehr zu Sprunggelenk, oberes
Sprunggelenk, unteres
Articulatio talocalcaneonavicularis (vordere Abteilung) u. Articulatio subtalaris (hintere Abteilung). Ermöglicht u. a. Pronation u. Supination des Fußes. Mehr zu Sprunggelenk, unteres
Spucken
nach der Nahrungsaufnahme läuft ein kleiner Teil der Nahrung wieder aus dem Mund, beim jungen Säugling meist harmlos. Abgrenzung zum Erbrechen wichtig. Mehr zu Spucken
Spül-Saug-Drainage
postoperative Spülung von infiziertem Weichteilgewebe o. Gelenken durch getrennte Zu- u. Abflußdrainageschläuche. Spülflüssigkeiten können Antibiotika zugesetzt werden. Mehr zu Spül-Saug-Drainage
Spüleffekt
auf arteriovenöser Druckdifferenz sowie unterschiedl. Drücken im Gewebe in Abhängigkeit von seiner Lage zum art. u. venösen Gefäßschenkel der terminalen Strombahn beruhende Durchströmung des Gewebe... Mehr zu Spüleffekt
Spulendialysator
Dialysator. Mehr zu Spulendialysator
Spulenfeldbehandlung
Applikationsform der Kurzwellentherapie. Die hochfrequente elektr. Energie führt beim Durchgang durch ein Spulenkabel zur Ausbildung eines Magnetfelds, das aufgrund der elektromagnet. Induktion Wir... Mehr zu Spulenfeldbehandlung
Spulenfeldmethode
Hochfrequenzwärmetherapie. Mehr zu Spulenfeldmethode
Spülflüssigkeit, bronchoalveoläre
Untersuchungsmaterial in der Laboratoriumsdiagnostik, das durch bronchoalveoläre Lavage gewonnen wird. Dient durch Bestimmung von Proteinen (Albumin, Immunglobuline), Enzymaktivitäten (Proteasen) u... Mehr zu Spülflüssigkeit, bronchoalveoläre
Spulwurmbefall
Askariasis. Mehr zu Spulwurmbefall
Spulwürmer
Ascarididae. Mehr zu Spulwürmer
Spurenelemente
für den Organismus lebensnotwendige Gruppe von Mineralstoffen, die nur in geringsten Mengen benötigt werden u. physiol. Wirkungen zeigen, meist als Cofaktoren von Enzymen. Zu ihnen zählen Kupfer, Z... Mehr zu Spurenelemente
spurius
falsch, unrichtig. Mehr zu spurius
Sputum
ausgehustete flüssige Absonderungen aus dem Tracheobronchial- u. Lungengebiet. Auswurf. Mehr zu Sputum
Sputumdesinfektion
meist auf alkalisierender Grundlage beruhende chem. Desinfektion des Sputums, das infolge des hohen Schleimeiweißgehalts, ggf. der Eiterbeimengung, eine starke Bindung mit Verbrauch von Desinfektio... Mehr zu Sputumdesinfektion
Sputumzytologie
zytolog. Auswertung des Zellgehalts von Bronchialauswurf zur Diagn. von Entzündungen u. Tumoren. Drei- bis fünffache Wiederholung der Untersuchung erhöht die Treffsicherheit von etwa 30 auf 70 %. Mehr zu Sputumzytologie
SPV
Abk für selektive proximale Vagotomie. Mehr zu SPV
SPZ
Abk für sozialpädiatrisches Zentrum. Mehr zu SPZ

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

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