Buchstabe Te - Medizinlexikon (Seite 1 von 4)

Medizinisches Lexikon - T

Te
chem. Symbol für Tellur. Mehr zu Te
Technetium
chem. Symbol Tc; Ordnungszahl 43; relative Atommasse 97. Das Element T. kommt in der Natur nicht vor. Es ist ein künstl. Radionuklid aus der Gruppe VII B der Übergangselemente (silbergraues Metall)... Mehr zu Technetium
Technetium-99m-Verbindungen
Radiopharmaka. Mehr zu Technetium-99m-Verbindungen
Technetium-Trapping
Aufnahme von 99mTc-Pertechnetat durch die Schilddrüse nach i. v. o. peroraler Applikation. Technetium hat eine ähnl. Kinetik wie Radioiod, wird aber nicht wie dieses in die Hormonphase eingebaut (R... Mehr zu Technetium-Trapping
Technik, biomedizinische
Medizintechnik; der Teil der Technik, der sich mit der Entwicklung u. Einführung von diagn. u. ther. Methoden auf physikal.-techn. Grundlagen der Bereitstellung u. Wartung der dazu erforderl. Gerät... Mehr zu Technik, biomedizinische
Technologie, pharmazeutische
früher „galenische Pharmazie“; angewandte pharmaz. Wissenschaft, die sich unter Anwendung naturwissenschaftl. Gesetze in Lehre u. Forschung mit der Entwicklung neuer u. Optimierung bekannter Arznei... Mehr zu Technologie, pharmazeutische
Tectum mesencephali
dorsaler Teil des Mittelhirns; Mesenzephalon. Mehr zu Tectum mesencephali
Tee
allg. wäßrige Zubereitung aus einer o. mehreren Drogen, die bei best. Erkrankungen z. B. als Husten-, Abführ- o. Magentee bzw. bei coffeinhaltigen Drogen als Genußmittel (Schwarzer o. Grüner T.) an... Mehr zu Tee
Tee, koptischer
Epilobium-Arten. Mehr zu Tee, koptischer
Tee, schwarzer
Camellia sinensis. Mehr zu Tee, schwarzer
Teemischungen
zur Teezubereitung verwendete Gemische von Drogen, die entspr. ihrer Wirkstoffe für einen best. ther. Effekt zusammengestellt sind. Mehr zu Teemischungen
TEEP
Abk für Tetraäthylpyrophosphat; Cholinesterasehemmstoff vom Typ der Phosphorsäureester, tox. als Parathion, Anwendung nur zu wissenschaftl. Zwecken. Acetylcholinesterasehemmer. Mehr zu TEEP
Teer
dunkelbraune bzw. schwarze Flüssigkeit versch. Konsistenz. Gewonnen wird er durch Destillation organ. Materials (Pix). Starke antipruriginöse u. antiekzematöse Wirkung bei der externen Ther. von Ha... Mehr zu Teer
Teerakne
Acne picea. Mehr zu Teerakne
Teerkrebs
Krebserkrankungen der Haut, der Lunge u. Harnblase durch ungesättigte polyzykl. aromat. Kohlenwasserstoffe im Teer. Ihr Anteil schwankt nach der Herkunft des Teers (Steinkohlen-, Braunkohlen-, Torf... Mehr zu Teerkrebs
Teerprodukte
einige T. haben kanzerogene Wirkungen, z. B. 3,4-Benzpyren, 1,2,5,6-Dibenzanthrazen, Methylcholanthren u. a. Mehr zu Teerprodukte
Teerzyste
Schokoladenzyste. Mehr zu Teerzyste
Teflon
Polytetrafluoräthylen. Mehr zu Teflon
Teflondrahtpiston
bei stark otosklerot. veränderter u. dadurch nicht extrahierbarer Stapesfußplatte Einsetzen einer Kunststoffprothese (Teflondraht) in die zentral durchbohrte Fußplatte u. Verbindung mit dem langen ... Mehr zu Teflondrahtpiston
Teflonfieber
Polymerrauchfieber. Mehr zu Teflonfieber
Tegmen
Dach, Decke. Mehr zu Tegmen
Tegmen tympani
knöchernes Dach der Paukenhöhle, Teil des Felsenbeins. Mehr zu Tegmen tympani
Tegmen ventriculi quarti
Dach der IV. Hirnkammer. Mehr zu Tegmen ventriculi quarti
Tegmentum
Dach, Decke, Haube. Mehr zu Tegmentum
Tegmentum rhombencephali
dorsal von den Oliven gelegenes, sich mittelhirnwärts fortsetzendes, dem Urhirn entstammendes Gebiet des Rhombenzephalon. Mehr zu Tegmentum rhombencephali
Tegument
die von Prothesenteilen belasteten Schleimhautabschnitte des Ober- u. Unterkiefers. Prothesenlager. Mehr zu Tegument
Teichmann-Kristalle
rhomb. Kristalle des Häminchlorids. T. entstehen beim Erhitzen von Hämoglobin in essigsaurer Lösung in Gegenwart von Natriumchlorid. Diese Reaktion wird zum Blutnachweis genutzt. Mehr zu Teichmann-Kristalle
Teichopsie
Flimmerskotom mit zackenartig begrenztem Gesichtsfeldausfall. Mehr zu Teichopsie
Teicoplanin
Glykopeptid-Antibiotikum, ähnl. der Vancomycin-Ristocetin-Gruppe, isoliert aus Actinoplanes teichomyceticus. Ther. Alternative bei betalaktamaseresistenten grampositiven Aerobiern u. Anaerobiern. Mehr zu Teicoplanin
Teilbäder
Bäder, bei denen nur einzelne Teile des Körpers (Sitzbäder, Armbad, ansteigendes, Fußbäder, Augenbäder u. a.) o. mehrere Körperteile alternierend unter Anwendung von warmen, kaltem o. ansteigendem ... Mehr zu Teilbäder
Teilbestrahlung, höchstzulässige
max. zulässige Strahlendosis. Mehr zu Teilbestrahlung, höchstzulässige
Teilchenbeschleuniger
Maschinen zur Beschleunigung elektr. geladener Teilchen (z. B. Elektronen, Protonen) auf Energien im Bereich von einigen Mill. bis zu 400 Milliarden Elektronenvolt. Von Anlagen für einige MeV abges... Mehr zu Teilchenbeschleuniger
Teilkörperbestrahlung, höchstzulässige
Grenzwerte der Körperdosen. Mehr zu Teilkörperbestrahlung, höchstzulässige
Teilkörperschwingung
mechan. Schwingung (Vibration) im Frequenzbereich von etwa 8,0–1 000 Hz, die meist über das Hand-Arm-System in den menschl. Körper eingeleitet werden, z. B. beim Einsatz von Drucklufthämmern, Motor... Mehr zu Teilkörperschwingung
Teilkörpervibration
Teilkörperschwingung. Mehr zu Teilkörpervibration
Teilkosten
Kosten eines Betriebs (auch eines Krankenhauses), die nur aus variablen Kosten bestehen. Werden nur diese Kosten den Kostenträgern zugerechnet, während die übrigen Kostenteile auf anderen Wegen in ... Mehr zu Teilkosten
Teilkrone
Halbkrone, Dreiviertelkrone, Anker einer Brücke, der den Pfeilerzahn zur Erhaltung der sichtbaren Schmelzabschnitte nur teilweise bedeckt. Retention kann durch Rillen o. Stiftchen verstärkt werden. Mehr zu Teilkrone
Teilleistungsstörung
Dysfunktion, minimale zerebrale. Mehr zu Teilleistungsstörung
Teilpackungen
Peloidpackungen, die nur einzelne Körperteile einschließen. Mehr zu Teilpackungen
teilstationär
zum Teil stationär, zum Zeil ambulant durchgeführt (Diagnostik o. Behandlung). Mehr zu teilstationär
Teilvolumeneffekt
Bildstörung bei digitalen rekonstruktiven Abbildungsverfahren (z. B. CT, Emissions-CT, Kernspintomographie). Der T. entsteht, wenn sich innerhalb der einzelnen abgebildeten Volumenelemente (Voxel) ... Mehr zu Teilvolumeneffekt
Tektine
filamentäre Proteine des Zytoskeletts, die insbes. mit Tubulinprotofilamenten der Mikrotubuli von Zilien, Geißeln u. Zentriolen assoziiert sind. Tubulin. Mehr zu Tektine
Tela
Verbandsstoff. Mehr zu Tela
Tela choroidea
gefäßführende Bindegewebeschicht, Derivat der weichen Hirnhaut. Wird überdeckt von einer epithelialen Platte, die aus der embryonalen Hirnwand hervorgeht (Lamina epithelialis), u. bildet mit ihr di... Mehr zu Tela choroidea
Tela subcutanea
Schicht aus Binde- u. Fettgewebe (Panniculus adiposus) zwischen Muskeln u. Haut (Kutis). Mehr zu Tela subcutanea
Tela submucosa
Schicht aus lockerem Bindegewebe unter der Schleimhaut, wenn letztere durch die Existenz einer Lamina muscularis mucosae von der T. s. abgegrenzt wird. Mehr zu Tela submucosa
tele-
Ende, fern. Mehr zu tele-
Teleangiektasie
umschriebene Erweiterung u. Schlängelung dünnwandiger Kapillaren u. Venolen, die mit einer erhöhten Brüchigkeit der Gefäßwand einhergeht. Teleangiectasia hereditaria haemorrhagica: Osler-Krankheit. Mehr zu Teleangiektasie
Teleangiektasie, zerebello-okulo-kutane
Louis-Bar-Syndrom. Mehr zu Teleangiektasie, zerebello-okulo-kutane
Telefontelemetrie
Übertragung von Meßwerten durch das (öffentl.) Fernsprechnetz zu einer Registrier- o. Auswertestation. Die Ankopplung des Meßgeräts bzw. des Empfängers an das Telefon kann akust., induktiv durch au... Mehr zu Telefontelemetrie
Telegrammstil
Agrammatismus. Mehr zu Telegrammstil
Telekanthus
vergrößerter Abstand der medialen Augenwinkel. Mehr zu Telekanthus
Telekinese
okkultist. Vorstellung aus der Parapsychologie, wonach ohne erkennbare physikal. Kraft Gegenstände bewegt werden. Verantwortl. sollen „psychokinet. Kräfte“, PSI-Kräfte, sein. Mehr zu Telekinese
Telekobalttherapie
strahlentherapeut. Anwendung der Gammastrahlung des Kobalt 60. Mehr zu Telekobalttherapie
Telemann-Methode
koproskop. Verfahren zum Nachweis von Helmintheneiern in Fäzes (Prinzip des Sedimentationsverfahrens) unter Verwendung von Salzsäure u. Äther zur Auflösung von Fett u. Schleimbestandteilen. Untersu... Mehr zu Telemann-Methode
Telemetrie
Biotelemetrie. Mehr zu Telemetrie
Telenzephalon
besteht aus den beiden Hemisphären u. ihren Verbindungen (Lamina terminalis cerebri, Corpus callosum, Commissura anterior). Die ersteren enthalten jeweils einen Seitenventrikel u. graue Kerne des T... Mehr zu Telenzephalon
Teleologie
philosoph. Anschauung, wonach den Dingen u. Prozessen der materiellen Welt eine vorgegeben immaterielle Zweckmäßigkeit u. Zielstrebigkeit eigen ist. Die Erklärung der Wirklichkeit erfolgt deshalb n... Mehr zu Teleologie
Teleonomie
Prinzip der biol. Ordnung, mit räuml, zeitl. u. funktionsdienl. Anordnung von Strukturen u. Funktionen als Voraussetzung für den optimalen Ablauf der Lebensprozesse auf den versch. Organisationsebe... Mehr zu Teleonomie
Teleopsie
Wahrnehmungsstörung, bei der Sehdinge kleiner u. weiter entfernt erscheinen, häufig mit Teleakusis verbunden. Halluzinationen, Illusion. Mehr zu Teleopsie
Telepathie
sog. Fernfühlen. „Übertragung“ von Gedanken von einer Person auf eine andere. Nach Meinung der Parapsychologie ist diese außersinnl. Wahrnehmung auf PSI-Kräfte zurückzuführen, die jedoch nicht bewi... Mehr zu Telepathie
Teleröntgenologie
Übertragung von Röntgenbildern per Telefon von der Abteilung, in der die Aufnahme gefertigt wurde, zu einem bildauswertenden Arzt (z. B. Radiol.). Liegt das Bild als Film vor, wird mittels Photomet... Mehr zu Teleröntgenologie
Teleröntgentherapie
wenig benutzte Bez. für eine strahlentherapeut. Anwendung von Röntgenstrahlung mit Fokus-Haut-Abständen größer als 1 m. Mehr zu Teleröntgentherapie
Teleskopkrone
Über eine zylindr. o. kon. geformte Metallkrone (Innenteleskop) greift teleskopartig eine zweite (Außenteleskop) mit anat. geformter Außenfläche, die auch mit zahnfarbenem Material verkleidet sein ... Mehr zu Teleskopkrone
Tellur
chem. Symbol Te, Ordnungszahl 52, relative Atommasse 127,6. Metalloid. Tellur-Wasserstoff-Verbindungen, z. B. Te(CH3)2, verbreiten einen intensiven, langanhaltenden Knoblauchgeruch. Mehr zu Tellur
Telluritnährböden
Kaliumtellurit enthaltende Nährböden zur Züchtung von Corynebacterium diphtheriae. Mehr zu Telluritnährböden
Telodendron
Endbaum des Achsenzylinders kurz vor dem Zielgebiet. Mehr zu Telodendron
Telogenhaare
Haarwechsel. Mehr zu Telogenhaare
Telolemma
Membrankomplex im Bereich der motor. Endplatte, bestehend aus Plasmalemm der Muskelfaser, Basalmembran u. Plasmalemm der Teloglia (letztere hervorgegangen aus Schwann-Zellen der Nervenfaser). Mehr zu Telolemma
Telolysosom
Endstadium des Abbaus zelleigener Bestandteile. Lichtmikroskop. als Pigment (Lipofuszin) sichtbar. Mehr zu Telolysosom
Telomer
stabiles, nicht durch einen Bruch entstandenes Chromosomenende. Mehr zu Telomer
Telomerase
Enzym (eine RNA-abhängige DNA-Polymerase), das durch Anpolymerisation von Nukleotiden an den Telomeren (Chromosomenenden), die während der Synthese der DNA zunächst nicht repliziert werden, eine Ve... Mehr zu Telomerase
Telophase
Endphase der Mitose. Mehr zu Telophase
Telophragma
das Ende des Myomerums; Myofibrille. Mehr zu Telophragma
telozentrisch
Chromosomen. Mehr zu telozentrisch
TEM
Abk für Triäthylenmalin, Tretamin; Zytostatikum mit alkylierender Wirkung. Mehr zu TEM
Temazepam
ein Benzodiazepin. Mehr zu Temazepam
Temin, Howard M.
(geb. 1934), amerik. Virol., Pasadena, Wisconsin. 1970 gleichzeitig mit D. Baltimore, aber unabhängig voneinander, Nachweis einer RNA-abhängigen DNA-Polymerase, meist als reverse Transkriptase o. R... Mehr zu Temin, Howard M.
Temocillin
Penicillin. Betalaktamasestabil, gut wirksam gegen gramnegative Erreger u. Pseudomonas aeroginosa. Mehr zu Temocillin
Temperament
Populärer Ausdruck für die Lebhaftigkeit u. Ausdrucksfreudigkeit eines Menschen im Verhalten u. Erleben. Mehr zu Temperament
Temperatur, absolute
eine der mittleren kinet. Energie pro Freiheitsgrad eines Gasmoleküls proportionale Größe. Ihre SI-Einheit ist das Kelvin. Es ist der 273,16te Teil der thermodynam. Temperatur des Tripelpunkts des ... Mehr zu Temperatur, absolute
Temperatur, effektive
Effektivtemperatur. Mehr zu Temperatur, effektive
Temperatur, gefühlte
Bewertung des therm. Empfindens eines Mannes mit 1,75 m Körpergröße, 75 kg Körpergewicht u. einem Alter von 35 Jahren in Grad Celsius. Die g. T. vergleicht die vorgefundenen Wetterbedingungen mit d... Mehr zu Temperatur, gefühlte
Temperatur, kritische
höchste Temperatur, bei deren Überschreitung ein Gas auch bei Anwendung beliebig hohen Drucks nicht verflüssigt werden kann. Der bei der k. T. für eine Verflüssigung erforderl. Druck heißt krit. Dr... Mehr zu Temperatur, kritische
Temperatur-Feuchte-Milieu
Abweichung von Temperatur u. Luftfeuchte gegenüber einer meteorolog. Vorgeschichte eines Witterungsabschnitts von 1 Woche. Das T. wird berechnet als Differenz der aktuellen Temperatur u. Feuchte vo... Mehr zu Temperatur-Feuchte-Milieu
Temperaturfasern
Warm- u. Kaltfasern, afferente Nervenfasern, deren Impulsfrequenz die Tätigkeit der in Haut u. Schleimhaut befindl. Thermorezeptoren widerspiegelt. Mehr zu Temperaturfasern
Temperaturoptimum, enzymatisches
die Temperatur, bei der die Aktivität eines Enzyms am größten ist. Das e. T. ist die Resultante aus der Steigerung der Reaktionsgeschwindigkeit mit zunehmender Temperatur (bei allen chem. Reaktione... Mehr zu Temperaturoptimum, enzymatisches
Temperaturreaktivierung
Reparaturprozesse, die bei höheren Temperaturen begünstigt werden (DNA-Reparatur, Wirtszellreaktivierung). Mehr zu Temperaturreaktivierung
Temperaturregel
RGT-Regel, Van't-Hoff-Gesetz. Mehr zu Temperaturregel
Temperaturregulation
Regelvorgänge des Organismus, die die Wärmebildung u. -abgabe betreffen. Menschen, Säugetiere u. Vögel besitzen die Fähigkeit, ihre Kerntemperatur mit einer definitiv begrenzten Amplitude von ± 2 °... Mehr zu Temperaturregulation
Temperaturregulationszentren
anat. nicht streng lokalisierbare, zentralnervöse, subkortikale, insbes. hypothalam. Strukturen, die im Verband mit höheren u. tieferen Abschnitten des Zentralnervensystems eine funktionelle Einhei... Mehr zu Temperaturregulationszentren
Temperaturrezeptoren
Thermorezeptoren. Mehr zu Temperaturrezeptoren
Temperatursinn
Fähigkeit, auf der Haut versch. Temperaturen zu unterscheiden, vermittelt durch temperaturempfindl. Nervenendigungen, die sog. Thermorezeptoren, die in regionär versch. Dichte in der Haut verteilt ... Mehr zu Temperatursinn
Temperaturstrahlung
die von einem Körper aufgrund seiner Temperatur ausgesandte elektromagnet. Strahlung, die in Abhängigkeit von ihrer Wellenlänge vom Auge als Licht o. vom Wärmesinn der Haut als Wärmestrahlung (Infr... Mehr zu Temperaturstrahlung
Template
Nukleotidsequenzen in der DNA u. RNA, die als Matrizen für ident. DNA-Replikation (DNA-Biosynthese), RNA-Transkription (RNA-Biosynthese) u. Translation (Proteinbiosynthese) dienen. Mehr zu Template
Template-RNA
Messenger-RNA. Mehr zu Template-RNA
Tempora
Sg Tempus. Schläfen. Mehr zu Tempora
temporalis
zu den Schläfen gehörend. Mehr zu temporalis
Temporalisation, epileptische
bei langdauerndem Bestehen einer Epilepsie auftretende Temporallappenanfälle (allein o. zusätzl. zu generalisierten Anfällen). Dämmerattacken. Mehr zu Temporalisation, epileptische
Temporallappensyndrome
bei Temporallappenläsionen i. S. der hirnlokalisator. Zuordnung zu beobachtende Symptomkombinationen wie sensor. Aphasie, akust. Agnosie, best. Formen der Agraphie u. Alexie, homonyme Quadrantenano... Mehr zu Temporallappensyndrome

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

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