Buchstabe Ti - Medizinlexikon (Seite 1 von 2)

Medizinisches Lexikon - T

Ti
chem. Symbol für Titan. Mehr zu Ti
TIA
Abk für transitor. ischäm. Attacke; Vorstadium bzw. leichte Form des vaskulären zerebralen Insults mit schneller, vollständiger Rückbildung. Apoplexie, Durchblutungsstörungen, zerebrale. Mehr zu TIA
Tiaprid
Benzamidderivat, das in den Dopaminstoffwechsel der medialen u. posterioren Regionen des Caudatum u. Putamen eingreift, ohne das mesolimb. System wesentl. zu beeinflussen (Unterschied zu Neurolepti... Mehr zu Tiaprid
Tibia
innerer Unterschenkelknochen. Mehr zu Tibia
Tibiadefekte
angeborene Reduktionsfehlbildungen des Schienbeins. Tibiaaplasie: völliges Fehlen o. partielle Form (distaler Teildefekt; proximaler Tibiarest ankylot. mit dem Femur verbunden). Supinationsstellung... Mehr zu Tibiadefekte
Tibiale
anthrop. Meßpunkt des medialen Margo glenoidalis des Tibiakopfs, der bei aufrechter Körperhaltung am höchsten liegt. Anthropometrie. Mehr zu Tibiale
tibialis
zum Schienbein gehörig. Mehr zu tibialis
Tibialis-anterior-Syndrom
Muskelkompressionssyndrom in der Faszienloge der vorderen Extensorengruppe des Fußes nach Traumen, selten nach Überanstrengung („Marschgangrän“). Nach Frakturen u. schweren Weichteilkontusionen sin... Mehr zu Tibialis-anterior-Syndrom
Tibialis-posterior-Reflex
Eigenreflex des M. tibialis posterior, der durch Schlag auf die Sehne in der Gegend des Malleolus tibiae ausgelöst wird. Mehr zu Tibialis-posterior-Reflex
Tibialislähmung
Ausfall der Plantarflexion des Fußes durch Lähmung der Wadenmuskulatur. Pes calcaneus in Valgusstellung mit Hohlfuß. Zehengang u. Abrollen des Fußes nicht mögl. Sensibilitätsausfall an der Fußsohle... Mehr zu Tibialislähmung
Tibiofibulargelenk
Articulatio tibiofibularis. Mehr zu Tibiofibulargelenk
Tic
einförmig sich wiederholende Bewegungen meist mim. o. gest. Art (z. B. Blinzeltic, Schnüffeltic, Schulterzucken). Ursprüngl. meistens Verlegenheitsbewegungen o. andere Ausdrucksbewegungen bzw. Reak... Mehr zu Tic
Tic douloureux
Schmerzattacken bei der Trigeminusneuralgie. Mehr zu Tic douloureux
TIC-Lost
bifunktionelle alkylierende Substanz (Alkylanzien), die auch Eigenschaften eines Antimetaboliten besitzt. Mehr zu TIC-Lost
Tick
Tic. Mehr zu Tick
Tick paralysis
Zeckenlähmung. Mehr zu Tick paralysis
Tick-borne relapsing fever
Zeckenrückfallfieber, endem. Rückfallfieber (Rückfallfieber). Mehr zu Tick-borne relapsing fever
Tick-borne typhus
Zeckenbißfieber, eine Rickettsiose. Mehr zu Tick-borne typhus
Tick-borne-Enzephalitisviren
durch Zecken übertragene Enzephalitisviren. Zeckenenzephalitisviren. Mehr zu Tick-borne-Enzephalitisviren
Tick-Tack-Rhythmus
Embryokardie. Mehr zu Tick-Tack-Rhythmus
Ticlopidin
antiinflammator. wirksamer Plättchenaggregationshemmer. Mehr zu Ticlopidin
Tidaldrainage
sog. Ebbe-Flut-Drainage. Mit einer an einen Dauerkatheter angeschlossenen, als Hebersystem arbeitenden Apparatur wird ein regelmäßiger Wechsel von Füllung u. Entleerung der gelähmten Harnblase erre... Mehr zu Tidaldrainage
Tidy, Sir Henry Letheby
(1877–1960), brit. Arzt, London. Mehr zu Tidy, Sir Henry Letheby
Tidy-Phlebitis
schubartig verlaufende, distal wandernde, nicht thrombosierende (Peri-)Phlebitis. Mehr zu Tidy-Phlebitis
Tiefbiß
tiefer Biß, verstärkter frontaler Überbiß; braucht nicht immer Folge eines kleinen Kieferbasiswinkels zu sein, sondern kann auch durch Elongation der Frontzähne verursacht werden. Beim skelettal ti... Mehr zu Tiefbiß
Tiefdruckgebiet
zyklonales Wettersystem, bei dem sich die Luft durch Aufsteigen abkühlt, wodurch es durch Verminderung der Wasseraufnahmekapazität der Luft zu Wolkenbildung kommt. Wegen der durch die Corioliskraft... Mehr zu Tiefdruckgebiet
Tiefenbestrahlung
Tiefentherapie. Mehr zu Tiefenbestrahlung
Tiefenblende
Lichtvisierblende. Mehr zu Tiefenblende
Tiefendosis
Dosis einer ionisierenden Strahlung in einer best. Tiefe eines bestrahlten Objekts. Sie wird für den Zentralstrahl angegeben. Die Kenntnis der T. ist die Voraussetzung zur Berechnung der Dosisverte... Mehr zu Tiefendosis
Tiefendosiskurven
graph. Darstellung der Tiefendosis in Abhängigkeit von der Dicke der durchstrahlten Objektschicht. Der Verlauf hängt von der Strahlenart u. -energie, dem Abstand des Strahlers von der bestrahlten O... Mehr zu Tiefendosiskurven
Tiefenelektroden
mit gewebeverträgl. Lack o. mit Glas zwecks Isolation (mit Ausnahme der Spitze) überzogene versteifte Drähte aus nichtrostendem Stahl o. anderen nicht tox. Metallen mit langem Schaft, die der Ablei... Mehr zu Tiefenelektroden
Tiefenfilter
bakterienundurchlässige Filter aus faserigem, körnigem o. ä. Material zur Filtration von Flüssigkeiten o. Gasen. An der Gerüststruktur der Filterschicht werden die Mikroben u. a. Teilchen zurückgeh... Mehr zu Tiefenfilter
Tiefenpsychologie
Psychol. des Unbewußten, die auf der Psychoanalyse beruht. Terminus zur Zusammenfassung aller Richtungen, die sich in ihrer Arbeitsweise auf psychodynam. u. unbewußte Vorgänge konzentrieren. Mehr zu Tiefenpsychologie
Tiefenschmerz
eine dumpf bohrende o. spannende Empfindung, die von tiefer gelegenen Geweben o. Organen, z. B. Muskeln, Sehnen, Faszien, der Leber, ihren Ausgang nimmt. Diese Art der Schmerzempfindung (protopath.... Mehr zu Tiefenschmerz
Tiefensehen
Sehen, räumliches. Mehr zu Tiefensehen
Tiefensensibilität
von Rezeptoren in Muskeln, Sehnen u. Gelenken ausgehende Körperempfindung u. Wahrnehmung von Gelenkstellungen, -bewegungen u. Muskelverkürzungen, vermittelt durch die Propriorezeptoren. Die Wahrneh... Mehr zu Tiefensensibilität
Tiefentherapie
ther. Bestrahlung tief im Körper liegender Tumorzellen (ab etwa 5 cm). Benutzt wird entweder Röntgenstrahlung ab 180 kV, überwiegend jedoch im MeV-Bereich (Beschleuniger) u. Gamma- u. Betastrahlung... Mehr zu Tiefentherapie
Tieftemperaturkonservierung
Kryokonservierung in flüssigem Stickstoff (LN2) o. in der Dampfphase über ihm bei 77–113 K (–196 bis –160 °C); wird angewendet für die Langzeitkonservierung von Erythrozyten-, Thrombozyten- sowie S... Mehr zu Tieftemperaturkonservierung
Tieftonaudiometrie
Verfahren zur Aufdeckung versch. Kurvenverläufe (Hochtonverlust, Mulden- u. Kuppentyp). Oft nicht reproduzierbar im Hochtonaudiogramm. Audiometrie. Mehr zu Tieftonaudiometrie
Tiegel-Ventil
provisor. Einwegventil zur notfallmäßigen Entlastung eines Spannungspneumothorax (Pneumothorax). Ein auf die Punktionskanüle geknüpfter, geschlitzter Fingerling ermöglicht die intrathorakale Drucke... Mehr zu Tiegel-Ventil
Tiemann, Georg
Instrumentenmacher, New York. Mehr zu Tiemann, Georg
Tiemann-Katheter
aus Weichgummi (neuerdings aus Kunststoff) hergestellter Harnröhrenkatheter mit leicht geschwungener Krümmung, Olivspitze am Schnabel u. Pavillon am äußeren Ende, ca. 40 cm lang, in den Größen 8–30... Mehr zu Tiemann-Katheter
Tierbißphlegmonen
Wundinfektion des Menschen durch Pasteurella multocida mit meist phlegmonösem o. abszedierendem Verlauf im Haut-Unterhaut-Gewebe. Mehr zu Tierbißphlegmonen
Tierdiabetes
Spontandiabetes. Mehr zu Tierdiabetes
Tiere, antigenfreie
keimfreie Tiere, bei denen die Einwirkung von Fremdantigenen nicht nur durch eine fehlende mikrobielle Kontamination, sondern außerdem durch antigenfreie Diät u./o. antigenfreie Umwelt eingeschränk... Mehr zu Tiere, antigenfreie
Tiere, gnotobiotische
Tiere, deren Besiedlung mit Mikroorganismen bekannt ist (Gegenteil: konventionelle Tiere). Zu den g. T. gehören die keimfreien Tiere, aber ebenso solche, die mit ein o. mehreren Arten von Mikroorga... Mehr zu Tiere, gnotobiotische
Tiere, keimfreie
gnotobiotische Tiere, die frei von allen Arten von Mikroorganismen sind, durch Hysterektomie, Kaiserschnitt o. Brut unter sterilen Bedingungen gewonnen wurden o. von keimfreien Eltern abstammen u. ... Mehr zu Tiere, keimfreie
Tiere, monoassoziierte
gnotobiotische Tiere, die nur von einer einzigen bekannten Mikroorganismenart besiedelt sind. Mehr zu Tiere, monoassoziierte
Tiere, polyassoziierte
gnotobiotische Tiere, die mit mehreren bekannten Mikroorganismenarten besiedelt sind. Mehr zu Tiere, polyassoziierte
Tierexperiment
wissenschaftl. Versuche an lebenden Tieren zur Erforschung von physiol. u. pathol. Prozessen u. deren Beeinflussung durch biol. aktive Stoffe u. andere Maßnahmen. Die für eine Verallgemeinerung ein... Mehr zu Tierexperiment
Tierfamilie
psychol. Testverfahren zur Beurteilung des kindl. Rollenverständnisses in der eigenen Fam. Kind wird aufgefordert, sich u. die eigenen Familienmitglieder als Tiere zu zeichnen. Mehr zu Tierfamilie
Tierfavus
durch Trichophyton quinckeanum hervorgerufene, auf den Menschen übertragbare Pilzkrankheit bei Tieren. Favus. Mehr zu Tierfavus
Tierfellnävus
hell- bis dunkelbraun pigmentierter, stark behaarter Nävus. Abb. Mehr zu Tierfellnävus
Tierhypnose
für kurzdauernden operativen Eingriff bei einigen Tierarten als eine Art Betäubung benutzte Handlung. Ausgelöst wird die T. durch ein gezieltes Ansehen der Augen des Versuchstieres bzw. schnellen L... Mehr zu Tierhypnose
Tierkörperbeseitigung
Sammeln, Lagern, Behandeln u. Verwerten von Tierkörpern in Tierkörperbeseitigungsanstalten (früher: Abdeckerei) nach Vorschriften, die eine Gefährdung von Mensch u. Tier durch Erreger übertragbarer... Mehr zu Tierkörperbeseitigung
Tierkörperbeseitigungsanstalt
Anlage, in der Tierkörper u. Erzeugnisse i. S. des Tierkörperbeseitigungsgesetzes (z. B. zubereitetes Fleisch, Eier u. Milch) gelagert, behandelt u. verwertet werden. Das Material muß in Deutschlan... Mehr zu Tierkörperbeseitigungsanstalt
Tierneurose
exp. herbeigeführte nervale Überlastungsreaktion. Resultiert in funktionellen Störungen, die neurot. Verhalten des Menschen ähneln. Ursprüngl. als Modell zur Untersuchung menschl. neurot. Störungen... Mehr zu Tierneurose
Tierpassagen
Übertragung von Krankheitserregern von Tier zu Tier, auch Passagen über Bruteier o. Zellkulturen, die auch unterschiedl. sein können. Dadurch Virulenzveränderungen mögl., z. B. bei der Herstellung ... Mehr zu Tierpassagen
Tierpocken
weltweit verbreitete Erkrankungen durch über 40 Arten von Pockenviren mit zahlreichen Varianten aus der Fam. Poxviridae, Unterfamilie Chordopoxvirinae. Alle warmblütigen Tiere können an T. erkranke... Mehr zu Tierpocken
Tierschutzgesetz
Das T. in der Fassung vom 1.1.1987 regelt die Haltung, Pflege u. Unterbringung von Tieren, die Entnahme von Organen u. Gewebe sowie die Durchführung von Tierversuchen. Sie sind nur erlaubt, wenn si... Mehr zu Tierschutzgesetz
Tierseuchengesetz
gesetzl. Grundlage zur Bekämpfung von Tierseuchen, derzeit in der Fassung vom 20.12.1995. Mehr zu Tierseuchengesetz
Tietz, Walter
zeitgen. amerik. Päd. Mehr zu Tietz, Walter
Tietz-Syndrom
autosomal dominant erbl. Komplex von totalem Albinismus, Innenohrtaubheit, Nystagmus, Photophobie, Augenbrauenhypoplasie. Mehr zu Tietz-Syndrom
Tietze-Syndrom
schmerzhafte Anschwellung eines o. mehrerer Rippenknorpel unmittelbar vor dem gelenkigen Ansatz am Brustbein. Auftreten vorwiegend an der 2., 3. u. 4. Rippe, rechtsseitig bevorzugt. Genese noch ung... Mehr zu Tietze-Syndrom
Tiffeneau-Index
Quotient der beim Atemstoßtest gemessenen Sekundenkapazität u. der Vitalkapazität der Lunge. Er wird in Prozent angegeben u. liegt normal zwischen 70 u. 100 %. Mehr zu Tiffeneau-Index
Tigerherz
tigerfellartige (schilderhausartige) Zeichnung des Herzmuskels durch herdförmige Verfettung. Folge hochgradigen Sauerstoffmangels, bes. bei Anaemia perniciosa. Mehr zu Tigerherz
Tigerritterling
Giftpilz mit lokaler Reizwirkung auf den Magen-Darm-Trakt. Mehr zu Tigerritterling
Tight junction
Zonula occludens, geschlossener Zellkontakt, Zellverbindungen. Mehr zu Tight junction
tigroid
gefleckt. Mehr zu tigroid
Tigroidsubstanz
Nissl-Schollen. Mehr zu Tigroidsubstanz
Tigrolyse
Chromatolyse von Nissl-Schollen. Mehr zu Tigrolyse
Tilidin
Analgetikum vom Opiattyp. Nur entfernte chem. Verwandtschaft zu Morphin, keine antitussive Wirkung. Suchtpotential entspricht Morphin, wirksames Produkt (Nortilidin) entsteht erst im Organismus. Mehr zu Tilidin
Tillaux-Spirale
Verbindungslinie der Ansätze der 4 geraden äußeren Augenmuskeln. Mehr zu Tillaux-Spirale
Timbre
Klangfarbe, Stimmklang. Mehr zu Timbre
Time Sharing
bes. Form des Betriebs einer elektron. Datenverarbeitungsanlage, bei der die verfügbaren Ressourcen, bes. die Zeit, auf viele Programme o. Nutzer aufgeteilt werden. Mehr zu Time Sharing
Time-motion-Verfahren
Verfahren der kardiol. Ultraschalldiagnostik (Echokardiographie), bei dem die pulsierenden Bewegungen kardialer Strukturen (Herzklappen, Herzwände) in bestimmbarer Gewebetiefe simultan mit dem EKG ... Mehr zu Time-motion-Verfahren
Timolol
ein Betarezeptorenblocker. Mehr zu Timolol
Tinbergen, Nicolas
(1907–1988), niederländ. Zool., Leiden, Oxford. Zahlreiche Untersuchungen über das Verhalten von Insekten, Fischen u. Vögeln (Anpassungsmechanismen, Motivationsanalysen u. a.). 1973 Nobelpreis für ... Mehr zu Tinbergen, Nicolas
Tinctura
flüssige Zubereitungen, die durch Ausziehen von Drogen o. durch Auflösungen von Trockenextrakten hergestellt sind. Als Auszugsflüssigkeit o. Lösungsmittel dienen Äthanol-Wasser-Mischungen, die best... Mehr zu Tinctura
Tine-Test
Tuberkulinreaktion. Mehr zu Tine-Test
Tinea
unkorrekte, aber international verbreitete Bez. für Pilzinfektionen der Haut, i. e. S. für durch Dermatophyten verursachte Infektionen, dazu gehören: T. barbae (Trichophytia profunda), T. capitis (... Mehr zu Tinea
Tinel, Julius
(1879–1952), Neurochirurg, Paris. Mehr zu Tinel, Julius
Tinel-Zeichen
Die Perkussion entlang des anat. Verlaufs des N. medianus bewirkt ein Kribbeln im distalen Innervationsgebiet. Mehr zu Tinel-Zeichen
Tinktion
Färbung. Mehr zu Tinktion
Tinktur
Tinctura. Mehr zu Tinktur
Tinnitus aurium
durch krankhafte Veränderungen im Mittelohr hervorgerufene Geräusche. Oft objektivierbar, also vom Außenstehenden hörbar, teilweise als vaskuläres Strömungsgeräusch o. Muskelkontraktionen eingestuf... Mehr zu Tinnitus aurium
Tinnitus-Masker
in Aussehen u. Technologie eng an HdO-Gerät angelehnter Apparat zur Minderung des Tinnitus aurium. Im Unterschied zum Hörgerät keine Verstärkung eines externen Signals, sondern eines intern generie... Mehr zu Tinnitus-Masker
Tioconazol
Imidazolderivat als Antimykotikum eingesetzt. Mehr zu Tioconazol
TIPSS
Abk für transjugulärer intrahepatischer portosystemischer Stentshunt; in den 80er Jahren entwickelter, perkutaner nichtchirurg. Shunt zwischen einer Lebervene u. der Vena portae zur Reduktion des P... Mehr zu TIPSS
Tiselius, H. G.
zeitgen. schwed. Urol. Mehr zu Tiselius, H. G.
Tiselius-Risikoformel
Formel zur Berechnung des Risikos für Oxalat-Harnsteinbildung: Mehr zu Tiselius-Risikoformel
Titan
chem. Symbol Ti; Ordnungszahl 22; relative Atommasse 47,9. T. u. Titanverbindungen werden schlecht resorbiert u. sind toxikol. unbedeutend. Als Werkstoff gewinnt T. zunehmende Bedeutung in der zahn... Mehr zu Titan
Titer
der in Val o. „Normalität“ angegebene Gehalt der Maßlösung an einem gelösten Reagens. Mehr zu Titer
Titerbewegung
Anstieg o. Abfall eines Antikörpertiters im Verlaufe einer Infektionskrankheit. Ein Titeranstieg von zwei Verdünnungsstufen des Faktors 2 im Serum eines Pat., die in einem zeitl. Abstand von ein bi... Mehr zu Titerbewegung
Titerkurve
Aufzeichnung des Titerverlaufs nach mehrmaligen Serumuntersuchungen eines Pat. im Verlaufe einer Infektionskrankheit. Mehr zu Titerkurve
Titillatus
Kitzelgefühl. Mehr zu Titillatus
Titin
in Myomeren der quergestreiften Muskeln vorkommendes myofibrilläres Protein. Mehr zu Titin
Titmus-Fliegentest
Verfahren zur Untersuchung der Stereoskopie. Benutzt polarisiertes Licht zur Haploskopie, stellt eine vergrößerte Stubenfliege dar, deren Flügel bei stereoskop. Betrachtung über die Testkarte hinau... Mehr zu Titmus-Fliegentest
Titration
semiquantitative Nachweismethode für Antigen-Antikörper-Reaktionen. Einer Verdünnungsreihe eines Antikörpers (o. auch Antigens) wird in konstanter Menge der andere Reaktionspartner zugegeben. Dieje... Mehr zu Titration
Titrationsanalyse
chem. Analysemethode, bei der eine unbekannte in Lösung befindl. Substanz mittels einer Reaktion anhand des Verbrauchs des Reagens bestimmt wird. Voraussetzung ist eine vollständige, schnelle Reakt... Mehr zu Titrationsanalyse

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

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