Buchstabe Vi - Medizinlexikon (Seite 1 von 3)

Medizinisches Lexikon - V

Vi-Antigen
Hüllenantigen von Salmonella typhi. Früher fälschl. in Zusammenhang mit der Virulenz gebracht. Das Vorhandensein beim gleichen Keimausscheider o. Pat. wechselt mit dem O-Antigen (Formenwechsel, O-F... Mehr zu Vi-Antigen
Vi-Phagen
Bakteriophagen, die nur Vi-Antigen-haltige Bakterien (Salmonella typhi, Vi-Antigen) lysieren. Lysotypie. Mehr zu Vi-Phagen
Via falsa
falscher Weg, z. B. Perforation der Harnröhrenwand bei gewaltsamem Einführen von starren Instrumenten in die Harnröhre. In der Zahnmed. Bez. für eine Komplikation in der Endodontie: bei der Aufbere... Mehr zu Via falsa
Via naturalis
natürl. Weg. Mehr zu Via naturalis
Viagra
Sildenafil. Mehr zu Viagra
Vibices
streifenförmige Blutungen in der Haut. Mehr zu Vibices
Vibration
mechan. Schwingung. Ganzkörperschwingung, Teilkörperschwingung. Mehr zu Vibration
Vibrationsaerosole
Aerosole, bei denen im Aerosolstrom Schwingungen (um 100 Hz) mittels eines Vibrators erzeugt werden. V. sollen ein Eindringen der Tröpfchen in die Nasennebenhöhlen u. den Mittelohrbereich ermöglich... Mehr zu Vibrationsaerosole
Vibrationsempfindung
Pallästhesie. Mehr zu Vibrationsempfindung
Vibrationszone
Übergang des harten zum weichen Gaumen. Bewegungen des Gaumensegels beim Sprechen (Vibration) können mit dem Prothesenrand zu unerwünschten Reizerscheinungen führen. Daher legt die V. die Länge der... Mehr zu Vibrationszone
Vibrio
Gattung der Fam. Vibrionaceae. Gramnegative, gerade o. kommaartig gekrümmte, begeißelte, fakultativ anaerobe Stäbchen. Saprophytäre Arten in Wasser u. Boden weit verbreitet. Mehr zu Vibrio
Vibrio cholerae
Bakterienart der Gattung Vibrio. V. cholerae Serovar. 0 : 1 ist Erreger der epidem. u. pandem. vorkommenden Cholera. Wird in V. Biovar. cholerae u. V. Biovar. eltor (El-Tor-Vibrionen) differenziert... Mehr zu Vibrio cholerae
Vibrissae
Haare am Naseneingang. Mehr zu Vibrissae
Viburnum
giftige Pflanze. Gift weniger in Beeren, sondern in Rinden u. Blättern. Mehr zu Viburnum
Vicia faba
Sau- o. Pferdebohne. Bohnengifte, Favismus. Mehr zu Vicia faba
Vicia sativa
Saat- o. Futterwicke. Bohnengifte, Favismus. Mehr zu Vicia sativa
Vicin
2,6-Diamino-4,5-dihydroxypyrimidin-5-(?-D-glukopyranosid). In best. Bohnen (Vicia faba) in Mengen von 0,2–0,8 % (in der Trockenmasse) vorkommendes Glykosid, das Favismus verursachen kann. Die wirks... Mehr zu Vicin
Vicq d'Azyr, Félix
(1748–1794), frz. Anat., Paris. Mehr zu Vicq d'Azyr, Félix
Vicq-d'Azyr-Streifen
mit bloßem Auge sichtbarer Tangentialstreifen als Verdickung des äußeren Baillarger-Streifen (Stria laminae granularis internae) in der Sehrinde (Areae striata), wodurch die L IV dreigeteilt wird; ... Mehr zu Vicq-d'Azyr-Streifen
ViDaP-Schema
Akronym aus den Bestandteilen eines Therapieschemas für Leukämien mit Vincristin, Daunomycin u. Prednison. Mehr zu ViDaP-Schema
Vidarabin
Virostatikum, das gegen Herpesviren u. Varicella-Zoster-Virus wirksam ist. Nur geringfügige Abweichung vom Adenosin, wodurch fast selektiv die virale DNA-Synthese durch ihren an C5-Position triphos... Mehr zu Vidarabin
Videktomie
Resektion o. Elektrokoagulation des N. vidianus bei Rhinitis vasomotorica, Polyposis nasi, Gesichts- bzw. Kopfschmerzen, „Krokodilstränen“. Mehr zu Videktomie
Video-TUR
transurethrale Prostataresektion mit Minikamera u. Abbildung auf einem großen Bildschirm. Mehr zu Video-TUR
Vidicon
elektron. speichernder Bildzerleger zur Aufnahme von Fernsehbildern. Mehr zu Vidicon
Vielfachreihenuntersuchung
Reihenuntersuchungen. Mehr zu Vielfachreihenuntersuchung
Vielpunktkontakt
Forderung für die Aufstellung der Zähne bei Vollprothesen. V. muß vorhanden sein, wenn sich die Zahnreihen in max. Interkuspidation bzw. habitueller Okklusion befinden. Mehr zu Vielpunktkontakt
Viererschema
Ausgangspunkt des V., das eng mit der Analogie zwischen Makrokosmos u. Mikrokosmos (Mensch) verbunden ist, waren die Ideen des Arztes Alkmaion von Kroton (um 500 v. Chr.) sowie der Philosophen Empe... Mehr zu Viererschema
Viererstenose
Deszendensstenosen. Mehr zu Viererstenose
Vierfingerfurche
Handbeugefurche, die von der ulnaren Seite der Handfläche quer über die Palma zur radialen Seite verläuft. Unter der „klassischen“ V. wird die restlose Verschmelzung der Dreifingerfurche mit der Fü... Mehr zu Vierfingerfurche
Vierhügel
Lamina tectalis. Mehr zu Vierhügel
Vierhügelstarre
durch Erkrankungen des Vierhügelgebiets (Tumoren, Enzephalitis) bedingte Pupillenstarre, die der reflektor. ähnelt, jedoch meist einseitig ist. Die Miosis fehlt, u. es besteht Atropinansprechbarkeit. Mehr zu Vierhügelstarre
Vierhügelsyndrom
Augenmuskellähmungen, vertikale Blicklähmung, vertikaler Nystagmus, Konvergenzlähmung, Parinaud-Syndrom. Mehr zu Vierhügelsyndrom
Viersäftelehre
Humoralpathologie. Mehr zu Viersäftelehre
Vierzellenbad
elektromedizin. Bad, bei dem die Extremitäten in eine Teilbadewanne eingetaucht werden. Ermöglicht großflächige Einwirkung des galvan. Stroms. Wahlweise Quer- u. Längsdurchflutung. Angewendet bei N... Mehr zu Vierzellenbad
Vieth-Müller-Horopter
der theoret. o. geometr. Horopter ist ein Kreis, der durch den Fixationspunkt u. die Eintrittspupille beider Augen geht. Auf ihm befinden sich die Raumpunkte, die auf korrespondierenden Netzhautele... Mehr zu Vieth-Müller-Horopter
Vigilanz
Aktivitätszustand des ZNS, dem versch. Stadien des Wachseins entsprechen, die als Bewußtheitsstufen auf der Skala von höchster Erregung bis zu traumlosem Tiefschlaf beschrieben werden u. mit entspr... Mehr zu Vigilanz
Vigilität
Wachzustand. Mehr zu Vigilität
Vignettierung
Randabschattung. Bei photograph. Aufnahmen, die mit den Eigenschaften der Optik zusammenhängende Abnahme der Schwärzung von der Bildmitte zum Bildrand. Mehr zu Vignettierung
vikariierend
stellvertretend. Mehr zu vikariierend
Viktimologie
wörtl. Lehre von den Opfern; Teilbereich der Kriminologie, der sich mit Psychol. u. Handlungsweise der Opfer krimineller Handlungen beschäftigt. Mehr zu Viktimologie
Villard, Eugène
(geb. 1868), frz. Chir., Lyon. Mehr zu Villard, Eugène
Villard-Trias
besteht aus den Sympt. Kolik, Ikterus, Fieber als Zeichen einer Cholangitis, insbes. bei Abflußbehinderungen in den Gallengängen. Mehr zu Villard-Trias
Villi chorioallantoici
Zotten der Plazenta. Struktur u. Arten: 1. Primärzotten, nur Epithel (Synzytiotrophoblast u. Zytotrophoblast), 2. Sekundärzotten, Epithel u. Bindegewebe (ab 15. Tag), 3. Tertiärzotten, zusätzl. Blu... Mehr zu Villi chorioallantoici
Villi intestinales
fingerförmige Ausstülpungen der Dünndarmschleimhaut in das Lumen, ca. 0,2–1,2 mm lang. Struktur: 1. einschichtiges Säulenepithel mit zwei Zellarten: a) Saumzellen (Epitheliocytus columnaris villi) ... Mehr zu Villi intestinales
Villi placentae
Villi chorioallantoici. Mehr zu Villi placentae
Villi synoviales
Zotten der Gelenkinnenhaut (Stratum synoviale). Struktur: lockeres Bindegewebe, überzogen von Mesothel mit sezernierenden u. phagozytierenden Zellen. Mehr zu Villi synoviales
Villikinin
im Dünndarm bei Einwirkung des Chymus entstehendes, die Bewegung der Darmzotten (Villi intestinales) anregendes Gewebehormon. Es unterstützt die Wirkung des Parasympathikus auf die Muskulatur der D... Mehr zu Villikinin
Villin
aktinassoziiertes Protein. Wirkt bei niedrigen Ca2+-Konzentrationen (< 0,1 ?M) fragmentierend, bei höheren (25–100 ?M) aber bündelnd auf Aktinfilamente. Mehr zu Villin
villös
villosus, zottenreich. Mehr zu villös
Viloxazin
ein Antidepressivum. Mehr zu Viloxazin
Vimentin
Nichtzytokeratinprotein der Intermediärfilamente. Bildet insbes. in Mesenchymzellen Vimentinfilamente; mit Desmosomen, Mikrotubuli u. Kernmembran assoziiert; dient so der Verankerung dieser Struktu... Mehr zu Vimentin
Vimentinfilamente
zu den Intermediärfilamenten zählend; in Zellen mesenchymalen Ursprungs, embryonalen u. undifferenzierten Zellen. Mehr zu Vimentinfilamente
Vinblastin
Alkaloid aus Vinca rosea (Catharanthus roseus, Immergrün) mit zytostat. Wirkungen. Der Effekt beruht auf einer Depolymerisation der Mikrotubuli des mitot. Apparats durch spezif. Bindung an das Tubu... Mehr zu Vinblastin
Vinca rosea
Vinblastin, Vincaalkaloide. Mehr zu Vinca rosea
Vincaalkaloide
etwa 60 mono- u. dimere Indol- u. Dihydroindol-Alkaloide von Vinca u. Catharanthus species (z. B. Vinca rosea) mit vorwiegend antineoplast. Wirkung. Vinblastin, Vincristin. Mehr zu Vincaalkaloide
Vincamin
Geriatrikum zur Linderung altersbedingter Beschwerden u. zur Minderung der Leistungseinbuße. Sog. Nootropikum, Alkaloid aus Vinca rosea. Mehr zu Vincamin
Vincristin
Vincaalkaloid mit ähnl. Effekt wie Vinblastin. Mehr zu Vincristin
Vinculin
Protein mit einem Mol. Gew. von 130 000 Dalton zur Verankerung von Aktinfilamenten an Zellmembranen in Epithelzellen, Fibroblasten u. Muskelzellen. Mehr zu Vinculin
Vinculum
Band, Fessel. Mehr zu Vinculum
Vinculum tendinum
an Grund- u. Mittelphalangen von Fingern u. Zehen auftretende Bindegewebestränge zwischen Sehnenscheiden u. Sehnen (Erscheinungsform des Mesotendineum, Vagina tendinis), über welche Gefäße u. Nerve... Mehr zu Vinculum tendinum
Vindesin
partialsynthet. Derivat von Vinblastin. Mehr zu Vindesin
Vineberg-Operation
Versorgung von Myokardanteilen durch die operative Einpflanzung der A. mammaria interna, Koronarchirurgie. Mehr zu Vineberg-Operation
Vinson, Porter Paisley
zeitgen. amerik. Int. Plummer-Vinson-Syndrom. Mehr zu Vinson, Porter Paisley
Vinylchlorid
Monochloräthylen, H2O=CHCl. Ausgangssubstanz für Polyvinylchlorid (PVC). Als Treibgas für Sprays eingesetzt (in vielen Ländern verboten). Mehr zu Vinylchlorid
Vinylchlorid-Krankheit
v. a. bei Autoklavenreinigern in der PVC-Industrie auftretende generalisierte Fibrosierung u. Sklerosierung der Haut, Leber u. der Milz. Raynaud-Syndrom der Hände, bandförmige Akroosteolysen der Fi... Mehr zu Vinylchlorid-Krankheit
Viocin
Viomycin. Mehr zu Viocin
violent
durch Gewalteinwirkung bedingt. Mehr zu violent
Viomycin
Antibiotikum aus versch. Streptomyces-Spezies. Größte Aktivität gegen Mykobakterien, Mycobacterium tuberculosis. Antituberkulotikum. Mehr zu Viomycin
VIP
Abk für vasoaktives intestinales Polypeptid; gehört zur Glucagonfamilie u. hat Funktionen im Magen-Darm-Trakt (stimuliert die intestinale Sekretion), auf das Herz-Kreislauf-System, den Fett- u. Koh... Mehr zu VIP
VIPom
Tumoren der Zellen, die vasoaktives intestinales Polypeptid produzieren. Mehr zu VIPom
Virämie
Generalisationsphase einer zykl. Virusinfektion, die mit der Ansiedlung, Vermehrung u. Ausbreitung der Viren auf dem Blutweg einhergeht. Die hochinfektiöse Periode der prim. V. während der Inkubati... Mehr zu Virämie
Virchow, Hans
(1852–1940), Sohn von Rudolf L. C. V., dt. Anat., Berlin. Bedeutende Arbeiten über die Wirbelsäule u. mikrosk. Anat des Auges. Mehr zu Virchow, Hans
Virchow, Rudolf Ludwig Carl
(1821–1902), Pathol., Anthrop., Ethnologe u. Gesundheitspolitiker; Würzburg, Berlin; Schüler von Johannes Müller. In der Pathol. beschäftigte sich V. vorrangig mit Fragen der Leukämie, Phlebothromb... Mehr zu Virchow, Rudolf Ludwig Carl
Virchow-Drüse
tastbare Lymphknotenmetastase oberhalb des li. Schlüsselbeins (supraklavikuläre Lymphknoten) bei Karzinomen der Bauchhöhle, bes. des Magens, durch Tumorausbreitung über den Ductus thoracicus o. die... Mehr zu Virchow-Drüse
Virchow-Hassall-Körperchen
Hassall-Körperchen. Mehr zu Virchow-Hassall-Körperchen
Virchow-Robin-Raum
trichterförmige, Liquor enthaltende Fortsetzung der Cavitas subarachnoidea um in das Gehirn hinein- bzw. herausziehende Blutgefäße zwischen Gefäßwand u. Membrana gliae limitans perivascularis. V. i... Mehr zu Virchow-Robin-Raum
Viren, attenuierte
Viren mit abgeschwächter Virulenz. Entstehen durch heterologe Adaptation der Viren o. Mutationen bei Züchtung in nichtpermissiven Wirtszellen. Bedeutung als Impfviren. Lebendimpfstoff. Mehr zu Viren, attenuierte
Viren, onkogene
Tumorviren. Mehr zu Viren, onkogene
Virginität
Zustand einer Frau vor dem ersten Geschlechtsverkehr. Defloration. Mehr zu Virginität
Virgo
Frau, die noch keinen Geschlechtsverkehr gehabt hat; evtl. erkennbar am unverletzten Hymen. Mehr zu Virgo
Virgo intacta
Jungfrau mit intaktem Hymen. Mehr zu Virgo intacta
viridans
vergrünend, z. B. Streptococcus viridans. Mehr zu viridans
Viridanssepsis
Sepsis lenta, Endocarditis lenta. Mehr zu Viridanssepsis
virilis
männlich. Mehr zu virilis
Virilisierung
Vermännlichung bei Frauen mit Ausbildung männl. sek. Geschlechtsmerkmale (z. B. Bartwuchs). Hormonell (durch Androgene) bedingt, z. B. bei Nebennierentumoren. Abb. Mehr zu Virilisierung
Virilismus
körperl. Merkmale u. psych. Besonderheiten, die eher für das männl. Geschlecht typ. sind. Hormonell bedingt. Mehr zu Virilismus
Virilität
Mannbarkeit. Mehr zu Virilität
Virion
komplettes, reifes, infektiöses Virus. Bei hüllenlosen Viren aus Virusgenom u. Kapsid, bei Viren mit Hülle aus Virusgenom, Kapsid u. Envelope bestehend. Mehr zu Virion
Viroide
virusähnl. Krankheitserreger (subvirale Partikel). Kleiner als Viren, bestehen nur aus Ribonukleinsäure (246–375 Nukleotide) in stabiler Ringform mit 80–125 kD Mol. Gew. Kapsid u. Envelope fehlen, ... Mehr zu Viroide
Virologie
Lehre von den Viren, den Viruskrankheiten u. ihrer Bekämpfung. Mehr zu Virologie
Viropexis
nach Anheften der Viren an Zellmembran (Adsorption der Viren) energieabhängige Kontraktion des angrenzenden Zytoplasma mit bläschenförmiger Einstülpung (Penetration der Viren), danach Auflösung der... Mehr zu Viropexis
Virostatika
Substanzen zur Hemmung der Virusreplikation. Angriffspunkte sind v. a. viruscodierte Enzyme wie DNA-Polymerase u. reverse Transkriptase (Nukleosidanaloga, Pyrophosphatanaloga, azykl. Nukleosidphosp... Mehr zu Virostatika
Virozyten
Lymphoidzellen, Zellsystem, lymphatisches. Mehr zu Virozyten
Virtual reality
virtuelle Realität, durch Computer simulierte, künstl. geschaffene Welten. Einsatzgebiete in der Med. sind v. a. die Psychotherapie u. die Steuerung von med. Geräten (Robodoc). In der Psychotherapi... Mehr zu Virtual reality
virtuell
scheinbar. Mehr zu virtuell
virulent
krankheitserregend, infektionskräftig, ansteckend, giftig. Mehr zu virulent
Virulenz
quantitatives Maß der krankmachenden Eigenschaften eines best. Erregerstamms gegenüber einem best. Wirt. Charakterisierbar durch die Anzahl der infizierenden Mikroben (Infektionsdosis), ihre Haftfä... Mehr zu Virulenz
Virulenzfaktoren
Pathogenitätsfaktoren. Mehr zu Virulenzfaktoren
Virulenzplasmide
Plasmide. Mehr zu Virulenzplasmide
Virus
obligate Zellparasiten von 20–400 nm Durchmesser. Als nichtzelluläre Mikroorganismen ohne eigenen Stoffwechsel können sie sich nur in lebenden Zellen vermehren. Vorkommen bei Tieren, Pflanzen, Pilz... Mehr zu Virus

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

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