Buchstabe WA - Medizinlexikon (Seite 2 von 3)

Medizinisches Lexikon - W

Wamme
herabhängende Haut, Fettfalten, z. B. bei der Recklinghausen-Krankheit. Mehr zu Wamme
Wanderfilarie
Augenwurm, westafrikanischer. Mehr zu Wanderfilarie
Wandergallenblase
Form der Gallenblasenektopie, bei der die Gallenblase nicht mit der Unterfläche der Leber verwachsen, sondern frei o. durch ein „Meso“ bewegl. befestigt ist. Frauen doppelt so häufig betroffen. Gef... Mehr zu Wandergallenblase
Wanderlappen
Form der Lappenplastik. Bei ungünstiger Lappenentnahmestelle zum Defekt erfolgt Zwischeneinpflanzung eines Lappenfußes, meist über die obere Extremität; wird als Rundstiellappen angewandt. Hautplas... Mehr zu Wanderlappen
Wandermilz
abnorm bewegl. u. tief gelegene Milz. Mehr zu Wandermilz
Wanderniere
Ren mobilis. Mehr zu Wanderniere
Wandernlassen des Löffels
geburtshilfl. Maßnahme. Bei nicht gerade stehendem Kopf ist ein schräges Anlegen der Zange notwendig. Die Zangenlöffel können nur in die Kreuzbeinhöhle eingeführt werden, so daß der nach vorn best.... Mehr zu Wandernlassen des Löffels
Wanderphlyktäne
Bändchenkeratitis. Phlyktäne. Mehr zu Wanderphlyktäne
Wanderpneumonie
mit den klin. u. röntg. Zeichen der Pneumonie einhergehendes, in versch. Bereichen der Lunge auftretendes rezidivierendes eosinophiles Infiltrat. Mehr zu Wanderpneumonie
Wanderpneumonietrichine
Trichinella spiralis. Mehr zu Wanderpneumonietrichine
Wanderratte
Rattus rattus norvegicus; in feuchter Umgebung, zumeist in unteren Räumen von Baulichkeiten lebender, grabender u. schwimmender Schädling, der nicht nur Lebensmittel u. Sachwerte vernichtet, sonder... Mehr zu Wanderratte
Wanderung
Bevölkerungsbewegung. Mehr zu Wanderung
Wanderungsgesetz
Gesetzmäßigkeiten im räuml. Verhalten von Zähnen, das nach Extraktion benachbarter Zähne zu erwarten ist. Bei Extraktion eines Zahns tritt Wanderung der Nachbarzähne ein, die auch entfernter liegen... Mehr zu Wanderungsgesetz
Wanderungsstudie
in der Epidemiol. ökologische Studie o. Individualstudie (Kohortenstudie) zur Untersuchung des Einflusses von Expositionen aus den Gebieten Lebensstil, Ernährung u. anderen durch das Populationsumf... Mehr zu Wanderungsstudie
Wanderwellentheorie
Ortstheorie des Hörens. Mehr zu Wanderwellentheorie
Wange
Bucca. Mehr zu Wange
Wangenbrand
Noma. Mehr zu Wangenbrand
Wangenfettpfropf
Bichat-Fettpropf. Mehr zu Wangenfettpfropf
Wangenohr
Melotus. Mehr zu Wangenohr
Wangenplastik
chir. Rekonstruktion eines Wangendefekts nach Blastomen, Furunkeln, Noma usw. Mehr zu Wangenplastik
Wangenspalte
Meloschisis, Fissura buccalis. Gesichtsspalte, quere. Mehr zu Wangenspalte
Wangensteen, Oven Harding
(geb. 1898), amerik. Chir., Minneapolis. Mehr zu Wangensteen, Oven Harding
Wangensteen-Sonde
Duodenalsonde ohne Olive mit röntg. nachweisbarer Spitze. Mehr zu Wangensteen-Sonde
Wanner, Friedrich
(1870–1944), dt. Otorhinolaryngologe, München. Mehr zu Wanner, Friedrich
Wanner-Symptom
verkürzte Knochenleitung bei regelrechter Labyrinthfunktion als Hinweis auf organ. Veränderungen im Inneren o. an der Decke des Schädels. Mehr zu Wanner-Symptom
Wanzen
Cimicidae, Parasiten, Gesundheitsschädlinge, Heteroptera. Mehr zu Wanzen
Wanzenbefall
Befall mit Vertretern der Cimicidae (Cimikose). Mehr zu Wanzenbefall
WaR
Abk für Wassermann-Reaktion. Mehr zu WaR
Warburg, Otto Heinrich
(1883–1970), Zellphysiologe, Biochem., Berlin. 1931 Nobelpreis für Med./Physiol. „für seine Entdeckung der Natur und. des Aktionsmodus der Atmungsenzyme“. Pionierarbeiten auf dem Gebiet der Zellatm... Mehr zu Warburg, Otto Heinrich
Warburg-Atmungsferment
Zytochromoxidase. Mehr zu Warburg-Atmungsferment
Warburg-Dickens-Horecker-Stoffwechselweg
Pentosephosphatzyklus. Mehr zu Warburg-Dickens-Horecker-Stoffwechselweg
Warburg-Krebstheorie
Warburg beschrieb als Besonderheit des Tumorstoffwechsels eine verstärkte Glykolyse, die er als Ursache des autonomen u. zerstörenden Wachstums bezeichnete. Gärung wird aber auch nach der heutigen ... Mehr zu Warburg-Krebstheorie
Ward, William H.
zeitgen. Dermat., Newcastle/Australien. Mehr zu Ward, William H.
Ward-Dreieck
im unteren Bereich des Schenkelhalses vorhandenes, von Spongiosabälkchen freies Gebiet, das sich aufgrund einseitiger Belastung im Alter bildet. Begünstigt die Entstehung von Frakturen u. wurde von... Mehr zu Ward-Dreieck
Ward-Syndrom
Kombination von palmoplantaren Dyskeratosen mit Basalzellnävuskarzinom. Mehr zu Ward-Syndrom
Warfarin
indirekt wirksames Antikoagulans. Anwendung als solches u. als Rattengift. Mehr zu Warfarin
Wärme
eine Energieform, kinet. Energie der ungeordneten Bewegung der Moleküle. Bewegung der Moleküle durch Bewegung der Körper als Ganzes trägt nicht zur W. eines Körpers bei. Die SI-Einheit der Wärmemen... Mehr zu Wärme
Wärmeabgabe
Abgabe der im Organismus durch exotherme Stoffwechselreaktionen entbundenen Wärmeenergie vom Körperinnern an die Körperoberfläche (innerer Wärmestrom) u. von dort an die Umgebung (äußerer Wärmestro... Mehr zu Wärmeabgabe
Wärmeaustausch
Austausch von Wärmeenergie zwischen Organismus u. Umgebung auf dem Wege der Wärmeaufnahme durch Konvektion, Radiation u. Konduktion u. mittels Wärmeabgabe. Wird bei homoiothermen Organismen durch T... Mehr zu Wärmeaustausch
Wärmebett
Gerät zur Pflege von Früh- u. Neugeborenen, das vorwiegend zur Verhütung von Hypothermien dient. Das W. verfügt über eine beheizte Liegefläche (Matratzenheizung) u./o. eine von oben wirkende Strahl... Mehr zu Wärmebett
Wärmebilanz
Differenz zwischen der Summe aus Wärmebildung u. Wärmegewinn des Organismus aus der Umgebung auf der einen Seite u. dem Wärmeabgabe des Organismus an die Umgebung auf der anderen Seite. Die W. kenn... Mehr zu Wärmebilanz
Wärmebildung
aus exothermen chem. Reaktionen freigesetzte Wärmeenergie, über die der Organismus als Stellgröße zur Konstanterhaltung der Körperkerntemperatur verfügt, indem er bei neg. Wärmebilanz über die Erhö... Mehr zu Wärmebildung
Wärmebildung, zitterfreie
Wärmebildung. Mehr zu Wärmebildung, zitterfreie
Wärmedurchgangszahl
Die Wärmemenge, die vom Körperkern zur Körperoberfläche bei einem Temperaturgefälle von 1 °C pro Zeit- u. Flächeneinheit fließt. Dimension J/cm2 · min · °C. Da die Konduktion zur Konvektion verglei... Mehr zu Wärmedurchgangszahl
Wärmeempfindung
bei Reizung von Thermorezeptoren in der Haut infolge Wärmezufuhr von außen o. auch von innen bei erhöhter Bluttemperatur. Mehr zu Wärmeempfindung
Wärmehaltung
Fähigkeit eines natürlichen Peloids, Wärme zu speichern u. festzuhalten: W = Wärmekapazität/Wärmeleitzahl [s/cm2]. Mehr zu Wärmehaltung
Wärmekapazität
die Wärmemenge, die einem Stoff zugeführt werden muß, um seine Temperatur um 1 °C zu erhöhen. Spezif. Wärme mal Dichte (z. B. eines natürlichen Peloids) [cal/ml · °C]. Mehr zu Wärmekapazität
Wärmekapazität, molare
die auf die Einheit der Stoffmenge Mol bezogene Wärmekapazität eines Stoffs. Die SI-Einheit der m. W. ist J/mol K. Mehr zu Wärmekapazität, molare
Wärmekapazität, spezifische
die Wärmemenge, die ein kg eines Stoffs um 1 K erwärmt, angegeben in kJ/kg · K. Tab. Mehr zu Wärmekapazität, spezifische
Wärmeleitsonde
Meßfühler zur Durchblutungsmessung an Oberflächen o. in Organen (z. B. mittels Platten- o. Einstichelementen). Prinzip: Gemessen wird die Temperaturdifferenz, die zwischen 2 auf der Haut (o. der Ge... Mehr zu Wärmeleitsonde
Wärmeleitzahl
gibt den konduktiven Wärmetransport im Gewebe an. Dimension 10–3 J/mm · s · °C. Sie ist vorrangig vom Wassergehalt des Gewebes abhängig. Konduktion. Tab. Mehr zu Wärmeleitzahl
Wärmepolypnoe
temperaturregulator. Steigerung der Ventilation bei Anstieg der Körpertemperatur in sehr warmer Umgebung o. im Fieber, um über die Verdunstung in den oberen Luftwegen eine Verdunstungskühlung zu re... Mehr zu Wärmepolypnoe
Wärmeproduktion
Wärmebildung. Mehr zu Wärmeproduktion
Wärmeregulation
Temperaturregulation. Mehr zu Wärmeregulation
Wärmeresistenztest
Verfahren zum Nachweis von PNH-Erythrozyten (PNH: paroxysmale nächtl. Hämoglobinurie), die vermehrt wärme- u. säureempfindl. sind. Beim W. nach Maier-Hegglin werden die Zellen 12 h bei 37 °C inkubi... Mehr zu Wärmeresistenztest
Wärmestar
Katarakt. Mehr zu Wärmestar
Wärmestauung
Wärmeansammlung im Organismus bei Behinderung der Wärmeabgabe, z. B. durch eingeschränkte Schweißverdunstung in feuchtem u. heißem Klima. Als Folgen können akute Gesundheitsstörungen wie Kollaps u.... Mehr zu Wärmestauung
Wärmestich
bei Einführung einer Nadel ins Gehirn, etwa in Höhe der großen Fontanelle bis in die Nähe der Schädelbasis, kommt es zu fieberähnl. Erhöhung der Körpertemperatur. Temperaturregulationszentren. Mehr zu Wärmestich
Wärmestrahlung
Spektrum der elektromagnet. Wellen. Mehr zu Wärmestrahlung
Wärmestrom
Der W. Q vom Innern des Organismus an die Umgebung wird durch die Hautoberfläche (u. durch die Schleimhäute des Respirationsstrakts) in den inneren W. zwischen Körperkern K u. Haut H u. in den äuße... Mehr zu Wärmestrom
Wärmetherapie
Hochfrequenzwärmetherapie. Mehr zu Wärmetherapie
Wärmetod
Exitus letalis infolge direkter therm. Schädigung des Organismus, bes. seines Zentralnervensystems. Die letalen Kerntemperaturen liegen oberhalb 43,5 °C. Der Tod tritt durch Lähmung der medullären ... Mehr zu Wärmetod
Wärmeübergangswiderstand
Wärmemenge, die benötigt wird, im gebadeten Organismus eine best. Temperaturerhöhung zu bewirken. Der W. wird wesentl. von den konvektiven Eigenschaften eines Bademediums bestimmt u. ist in breiige... Mehr zu Wärmeübergangswiderstand
Wärmeübergangszahl
gibt an, wieviel Wärme durch Konvektion u. Konduktion von der Körperoberfläche an die umgebende Luft abgegeben wird. Dimension: J/cm2 · s · °C. Die W. ? ist u. a. von der Oberflächenkrümmung u. von... Mehr zu Wärmeübergangszahl
Wärmewert
Äquivalent. Mehr zu Wärmewert
Wärmewiderstand
reziproker Wert des Wärmedurchgangs. In der Bekleidungsindustrie ist es übl., die Wärmeisolation der Kleidung in der Einheit clo (von engl. clothing) anzugeben. 1 clo = 0,043 °C · m2 · h/kJ. Beispi... Mehr zu Wärmewiderstand
Warmfront
Fronten. Mehr zu Warmfront
Warmischämiezeit
bei der Organentnahme zum Zwecke der Transplantation Zeitraum vom Kreislaufstillstand des Organspenders bis zur Kaltperfusion. Organkonservierung. Mehr zu Warmischämiezeit
Wartegg, Erich
(geb. 1897), Psychol., Dresden, Berlin. Mehr zu Wartegg, Erich
Wartegg-Zeichentest
projektives Verfahren, vorgegebene Reizelemente sollen zu Zeichnungen vervollständigt werden. Hinsichtl. diagn. Aussagemöglichkeiten: projektive Verfahren. Mehr zu Wartegg-Zeichentest
Wartenberg, Robert
(1887–1956), amerik. Neurol., San Francisco. Mehr zu Wartenberg, Robert
Wartenberg-Daumenzeichen
Oppositionsbewegung des Daumens bei Beugung der übrigen Finger gegen Widerstand. Pyramidenbahnzeichen, z. B. bei Hemiplegie. Mehr zu Wartenberg-Daumenzeichen
Wartenberg-Syndrom
(nach Robert W.): Mehr zu Wartenberg-Syndrom
Wartewirt
im Entwicklungszyklus eines Parasiten ein zusätzl., aber nicht notwendiger Zwischenwirt, in dem sich der Parasit nicht weiterentwickelt, sondern auf den Endwirt „warten“ muß, bis dieser den W. aufn... Mehr zu Wartewirt
Warthin, Alfred Scott
(1866–1931), amerik. Pathol., Ann Arbor. Mehr zu Warthin, Alfred Scott
Warthin-Finkeldey-Riesenzellen
Masernriesenzellen. Mehr zu Warthin-Finkeldey-Riesenzellen
Warzen
Verruca. Mehr zu Warzen
Warzenfortsatz
Processus mastoideus. Mehr zu Warzenfortsatz
Warzenvirus
Papillomavirus. Mehr zu Warzenvirus
Wäschedesinfektion
wichtige seuchengesetzl. festgelegte Maßnahme bei der Bekämpfung übertragbarer Infektionskrankheit u. des infektiösen Hospitalismus (nosokomiale Infektion) in stationären u. ambulanten Einrichtunge... Mehr zu Wäschedesinfektion
Waschhaut
gequollene, weißl.-fältige Epidermis durch eingedrungenes Wasser bes. der Handflächen u. Fußsohlen bei langem Aufenthalt im Wasser. Bes. bei Wasserleichen, aber auch bei langdauernder berufl. Tätig... Mehr zu Waschhaut
Waschverfahren
Desinfektionswaschverfahren. Mehr zu Waschverfahren
Wasenmeister
mittelalterl. Bez. für den Betreiber eines Wasenplatzes (später Abdeckerei, heute Tierkörperbeseitigungsanstalt). Mehr zu Wasenmeister
Wasenplatz
Ort an dem bei der früheren Form der Tierkörperbeseitigung, die enthäuteten Körper verendeter o. wegen Krankheit, zumeist Tierseuchen, getöteter Tiere abgelegt wurden. Wegen der großen, jahrzehntel... Mehr zu Wasenplatz
Wash-out-Phänomen
Anstieg tox. Stoffwechselmetabolite im strömenden Blut nach Wieder-in-Gang-Kommen des Kreislaufs nach einem Schock. Mehr zu Wash-out-Phänomen
Washingtoner Artenschutzübereinkommen
Übereinkommen vom 3. März 1973 über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten der freilebenden Tier- u. Pflanzenwelt. Entspr. dem Grad ihrer Schutzbedürftigkeit (unmittelbar von Ausrottung b... Mehr zu Washingtoner Artenschutzübereinkommen
Wasser
Gasförmig (Wasserdampf), als H2O bzw. in flüssiger o. in fester Form (Eis, Schnee) als (H2O)x ist das W. in der Natur ubiquitär verbreitet; es stellt die wichtigste chem. Verbindung überhaupt dar u... Mehr zu Wasser
Wässer, alkalische
veraltete Bez. für hydrogenkarbonathaltige Heilwässer. Mehr zu Wässer, alkalische
Wasser, destilliertes
Wasser, das durch Destillation von Begleitstoffen befreit wurde (Wasserhärte). Wasser annähernd gleicher Reinheit wird durch Behandeln mit Ionenaustauschern (Austauscher) erhalten. Bes. hohen Anspr... Mehr zu Wasser, destilliertes
Wässer, erdige
veraltete Bez. für kalziumhaltige Heilwässer. Mehr zu Wässer, erdige
Wasser, fossiles
Wasser in tiefen Gesteinsschichten, das im Ggs. zum vadosen Wasser nicht am allg. atmosphär. Wasserkreislauf teilnimmt. Mehr zu Wasser, fossiles
Wasser, juveniles
Wasser, das gemeinsam mit anderen Gasen in Dampfform von unterird. Magmamassen exhaliert wird. Mehr zu Wasser, juveniles
Wasser, konserviertes
Wasser, destilliertes. Mehr zu Wasser, konserviertes
Wässer, muriatische
veraltete Bez. für natriumhaltige Heilwässer. Mehr zu Wässer, muriatische
Wässer, salinische
Heilwässer. Mehr zu Wässer, salinische
Wasser, vadoses
Wasser, das im Ggs. zum fossilen Wasser am allg. atmosphär. Wasserkreislauf teilnimmt. Mehr zu Wasser, vadoses
Wasseraufnahme, perkutane
Eindringen von Wasser in die Haut während eines Bades (ca. 20–40 g/m2/h). Mehr zu Wasseraufnahme, perkutane
Wasserbäder
Laborgeräte mit heizbarem Wassergefäß zur indirekten Erwärmung von Untersuchungsgut bzw. zur sicheren Erhitzung von chem. Substanzen. Mehr zu Wasserbäder
Wasserbett
Vorrichtung zur längerfristigen Lagerung eines Pat. im Wasserbad, z. B. bei großflächigen Wunden. Mehr zu Wasserbett
Wasserbilanz
Wasserhaushalt. Mehr zu Wasserbilanz

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

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