Buchstabe We - Medizinlexikon (Seite 1 von 2)

Medizinisches Lexikon - W

Web
Membran, Gewebe. Relativ seltene Membranen unterschiedl. Ausmaßes, die im Ösophagus u. seltener noch im Darm zu Passagestörungen führen können. Mehr zu Web
Weber
Einheit des magnet. Flusses im SI. Es gilt:1 Wb = 1 Vs = 1 m2kg · s–2 · A–1. Mehr zu Weber
Weber, Ernst Heinrich
(1795–1878), dt. Anat., Leipzig. Mehr zu Weber, Ernst Heinrich
Weber, Frederick Parkes
(1863–1962), brit. Arzt, London. Sturge-Weber-Krankheit. Mehr zu Weber, Frederick Parkes
Weber, Helga
zeitgen. Päd., Würzburg. Mietens-Weber-Syndrom. Mehr zu Weber, Helga
Weber, Sir Hermann David
(1823–1918), dt. Arzt, London. Mehr zu Weber, Sir Hermann David
Weber-Christian-Krankheit
Pfeifer-Weber-Christian-Krankheit (Panniculitis nodularis non suppurativa febrilis recidivans). Mehr zu Weber-Christian-Krankheit
Weber-Fechner-Gesetz
psychophys. Grundgesetz. Die Zunahme der Empfindungsstärke E ist proportional zum Logarithmus der Reizstärke S. Es ist von Fechner aus der Weber-Regel abgeleitet (Regel der Unterschiedsschwelle), i... Mehr zu Weber-Fechner-Gesetz
Weber-Regel
Unterschiedsschwelle. Mehr zu Weber-Regel
Weber-Syndrom
Hemiplegia alternans oculomotoria; ipsilaterale Okulomotoriuslähmung bei kontralateraler motor. Halbseitenlähmung infolge Läsion im Bereich des Mittelhirnfußes. Mehr zu Weber-Syndrom
Weber-Versuch
Aufsetzen der schwingenden Stimmgabel auf den Scheitel zur Diagn. von einseitiger Schalleitungs- u. Schallempfindungsschwerhörigkeit. Bei Schalleitungsstörung (Mittelohrerkrankung, Zeruminalpfropf)... Mehr zu Weber-Versuch
Wechseldruckbeatmung
APN-Beatmung. Mehr zu Wechseldruckbeatmung
Wechseldruckphänomen
Ausbuchtung des runden Fensters bei normaler Stapesbeweglichkeit. Fehlendes Phänomen spricht für eingeschränkte o. fehlende Beweglichkeit des Stapes durch Otosklerose. Mehr zu Wechseldruckphänomen
Wechselgebiß
Übergang vom Milchgebiß zum Dauergebiß infolge Exfoliatio u. Eruption. Beginn mit der Eruption der ersten bleibenden Molaren u. dem Wechsel der mittleren Schneidezähne (Odontogenese). Einteilung in... Mehr zu Wechselgebiß
Wechselgewebe
Mausergewebe. Mehr zu Wechselgewebe
Wechseljahre
Klimakterium. Mehr zu Wechseljahre
Wechselspannung
elektr. Spannung (Strom), die ihre Größe u. Richtung period. ändert. Die Zeit zwischen zwei in Größe u. Richtung gleichen Werten der Spannung heißt Periode T. Der Verlauf zwischen zwei aufeinanderf... Mehr zu Wechselspannung
Wechselstromreizung
elektr. Reizung von Geweben, z. B. Muskeln, Nerven, mit in seiner Polarität sinusförmig wechselndem Strom. Reizung mit schwachen Strömen wird ther. verwendet, z. B. in der Physiotherapie. W. sehr h... Mehr zu Wechselstromreizung
Wechselstromwiderstand
Widerstände eines Kondensators (kapazitiver W.; XC) u. einer Spule (induktiver W.: XL). Beide sind frequenzabhängig (XC = 1/?C; XL = ?L; ?: Kreisfrequenz, C: Kapazität des Kondensators, L: Induktiv... Mehr zu Wechselstromwiderstand
Wechselwirkung
in der math. Statistik die gegenseitige Beeinflussung (statist. Abhängigkeit) zweier o. mehrerer Merkmale (Ggs.: statistische Unabhängigkeit). Die Stärke der W. wird bei quantitativen Merkmalen dur... Mehr zu Wechselwirkung
Wechselwirkung, thalamokortikale
für die Verarbeitung der über die verschiedensten Rezeptoren einlaufenden Informationen entscheidende Funktionseinheit von Zwischenhirn u. Großhirnrinde. System, thalamokortikales; Relaiskerne. Mehr zu Wechselwirkung, thalamokortikale
Wechselwirkungen
Koergismus. Mehr zu Wechselwirkungen
Wechselzahl
ein Maß für die Enzymaktivität. Die W. ist gleich der Anzahl Mole Substrat, die pro Minute von einem Mol Enzym umgesetzt wird. Mehr zu Wechselzahl
Weckamine
Amphetamin, Alphasympathomimetika. Mehr zu Weckamine
Weckmittel
Analeptika. Mehr zu Weckmittel
Weckreaktion
Erhöhung des Wachzustands (Vigilanz) des Organismus durch Weckreize. Je nach Komplexität der über das aufsteigende retikuläre System (ARAS) ausgelösten Reaktionen können elektrograph. W., die teilw... Mehr zu Weckreaktion
Weckreize
äußere Reize, die von Sinnesorganen als Licht, Schallwellen, Druck- o. Temperaturänderungen u. a. registriert werden o. als Veränderungen des inneren Milieus, wie Hypoxie sowie Hyperkapnie, den Wac... Mehr zu Weckreize
Weddellitstein
Kalziumoxalatdihydratstein, Harnsteine. Mehr zu Weddellitstein
Wedenski, Nikolai Jewgenjewitsch
(1852–1922), russ. Physiol., St. Petersburg. Mehr zu Wedenski, Nikolai Jewgenjewitsch
Wedenski-Hemmung
Ermüdung des über längere Zeit u. mit hoher Frequenz indirekt über den zugehörigen motor. Nerven gereizten Muskels, die auf einer Ermüdung der Erregungsübertragung an der motor. Endplatte beruht (E... Mehr zu Wedenski-Hemmung
Wedenski-Phänomen
Situation der unzureichenden sensor. Blockade in der Regionalanästhesie mit vollem Wirkeffekt bei probator. alget. Einzelreizung aber Schmerzfortleitung bei Impulssalven durch chir. Stimulation. Mehr zu Wedenski-Phänomen
Wedged pressure
Wedged hepatic venous pressure (WHVP); geblockter Venendruck. Im katheterblockierten Gefäß noch bestehender Venendruck (entspr. postsinusoidalem Druck). Pfortaderdruckmessung. Mehr zu Wedged pressure
WEE
Abk für engl. Western equine encephalomyelitis; westl. Pferdeenzephalomyelitis; Pferdeenzephalitis. Mehr zu WEE
Weeks, John Elmer
(1853–1949), Ophth., New York. Mehr zu Weeks, John Elmer
Weeks-Bazillen
Haemophilus aegypticus. Erreger einer Konjunktivitis (Koch-Weeks) im warmen Klima. Haemophilus. Augeninfektion. Mehr zu Weeks-Bazillen
Weens-Silverman-Syndrom
Verkalkung der Bandscheiben (bes. Anulus fibrosus) der Halswirbelsäule in der Kindheit. Mehr zu Weens-Silverman-Syndrom
WEEV
Abk für Western equine encephalitis virus; westl. Pferdeenzephalitisvirus; Pferdeenzephalitisviren. Mehr zu WEEV
Wegener, Friedrich
(geb. 1907), dt. Pathologe, Berlin, Breslau, Lübeck. Mehr zu Wegener, Friedrich
Wegener-Granulomatose
Autoimmunerkrankung mit einem Prädilektionsalter zwischen dem 30. u. 50. Lj., charakterisiert als eine nekrotisierend-granulomatöse Entzündung des oberen u. unteren Respirationstrakts zusammen mit ... Mehr zu Wegener-Granulomatose
Wegner, Friedrich Rudolf Georg
(1843–1917), dt. Pathologe, Berlin. Mehr zu Wegner, Friedrich Rudolf Georg
Wegner-Krankheit
Achondroplasie. Mehr zu Wegner-Krankheit
Wegner-Zeichen
unregelmäßig verbreiterter u. gezackter Verlauf der präparator. Verkalkungszone (Grenzlinie) zwischen Epi- u. Diaphyse bei Osteochondritis syphilitica. Mehr zu Wegner-Zeichen
Wehen
rhythm. Kontraktionen der Gebärmutter. Schwangerschaftswehen (Senkwehen, Vorwehen) leisten keine Geburtsarbeit. Eröffnungswehen: Verkürzung der Hohlmuskulatur des Corpus uteri, wobei sich der Mutte... Mehr zu Wehen
Wehenmittel
Extrakte aus dem Hypophysenhinterlappen (HHL), die rhythm. Kontraktionen des Uterus synchronisieren u. verstärken. Abortiva, Tokolytika, Uterotonika. Mehr zu Wehenmittel
Wehenschema
Schema zur Anwendung von Pharmaka zur Wehenauslösung. Mehr zu Wehenschema
Wehenschwäche
Echte Schwäche der Kontraktion. Mehr zu Wehenschwäche
Weibel-Palade-Körper
Weibel palade body; Corpus multitubulare. Mehr zu Weibel-Palade-Körper
Weiberknoten
Knoten. Mehr zu Weiberknoten
Weichen
seitl. Gegend der Bauchwand zwischen Brustkorb u. Becken; Ile. Mehr zu Weichen
Weichkapseln
Gelatinekapseln. Mehr zu Weichkapseln
Weichmacher
Substanzen, die harte Kunststoffe u. ihre Verarbeitungsprodukte dauernd weich, plast., schmiegsam, zäh, elast. o. gummiartig machen. W. werden pharmaz. Zubereitungen zugesetzt, um Filmbildnern (Tab... Mehr zu Weichmacher
Weichselbaum, Anton
(1845–1920), österreich. Pathologe, Wien. Bekannt durch Arbeiten über die Ätiol. versch. Infektionskrankheiten, Diplococcus pneumoniae Fränkel-Weichselbaum, Streptococcus pneumoniae, Meningococcus ... Mehr zu Weichselbaum, Anton
Weichstrahltechnik
nicht scharf abzugrenzender Begriff der Röntgendiagnostik. Wird benutzt, wenn man die Wahl einer niedrigen Spannung betonen will, z. B. bei der Mammographie. Mehr zu Weichstrahltechnik
Weichteilgewebeverkalkung
Ausfällung von Kalziumsalzen in Weichteilen beim Hyperparathyreoidismus mit beginnender Niereninsuffizienz. Ist die Nierenfunktion noch normal, kommt es trotz des erhöhten Kalziumspiegels seltener ... Mehr zu Weichteilgewebeverkalkung
Weichteilinfektion
im Gefolge einer Wundinfektion sich ausbreitende, meist mit Gewebeuntergang (Nekrose) einhergehende eitrige Lokalinfektion (Weichteilabszeß, Furunkel, Karbunkel, Panaritium, Sehnenscheidenentzündung). Mehr zu Weichteilinfektion
Weichteilrheumatismus
keine ätiopathogenet. Einheit, sondern symptomatolog. Sammelbegriff schmerzhafter u. funktionsbeeinträchtigender entzündl. u. nichtentzündl. krankhafter Zustände in den Weichteilen des Bewegungsapp... Mehr zu Weichteilrheumatismus
Weichteilsarkom, alveoläres
langsam wachsender bösartiger Tumor unklarer Histogenese. Histol. typ. alveolärer Bau, helle granulierte Zellen, begrenzt von zarten gefäßführenden Septen. Enthält in 90 % kristallines, diastaseres... Mehr zu Weichteilsarkom, alveoläres
Weichteilverknöcherung
die heterotope Knochengewebebildung, am häufigsten in Narben, im hohen Alter in Arterien, Auge, Bronchien, Trachea. Da in jegl. Gewebeflüssigkeit alle Salze vorkommen, die zur Mineralisation notwen... Mehr zu Weichteilverknöcherung
Weidenröschen
Epilobium-Arten. Mehr zu Weidenröschen
Weigert, Carl
(1845–1904), dt. Histol., Pathologe, Leipzig, Frankfurt a. M. Mehr zu Weigert, Carl
Weigert-Markscheidenfärbung
Darstellung der Markscheiden im ZNS mit Eisenhämatoxylin. Ergebnis: weiße Substanz – blauschwarz, graue Substanz – hellgelb. Abb. Mehr zu Weigert-Markscheidenfärbung
Weigert-Meyer-Gesetz
der obere Ureter mündet lateral in die Harnblase. Ureter fissus, Doppelniere. Mehr zu Weigert-Meyer-Gesetz
Weil, Adolf
(1848–1916), dt. Int., Dorpat, Wiesbaden. Mehr zu Weil, Adolf
Weil, Edmund
(1879–1922), Hyg. u. Bakt., Prag. Mehr zu Weil, Edmund
Weil, Ludwig A.
(1849–1895), dt. Arzt u. Zahnarzt, München. Mehr zu Weil, Ludwig A.
Weil-Felix-Reaktion
Aufgrund einer Antigengemeinschaft agglutiniert das Serum Fleckfieberkranker best. Proteusbakterien. Der Proteus-Stamm X19 wird bei epidem. u. endem. Fleckfieber, Rocky Mountain Spotted Fever u. no... Mehr zu Weil-Felix-Reaktion
Weil-Krankheit
Morbus Weil, Weil-Ikterus, Leptospirosis icterohaemorrhagiae; Leptospirosen. Mehr zu Weil-Krankheit
Weil-Krankheit, indonesische
Reisfeldfieber, Leptospirosen. Mehr zu Weil-Krankheit, indonesische
Weil-Landouzy-Krankheit
Leptospirosen. Mehr zu Weil-Landouzy-Krankheit
Weil-Schicht
zellarme Schicht in der Zahnpulpa unterhalb der Odontoblastenreihe. Mehr zu Weil-Schicht
Weill, Jean A.
frz. Neurol., Paris. Mehr zu Weill, Jean A.
Weinen
vermehrte Produktion u. Sekretion von Tränenflüssigkeit aufgrund von seel. Erregungen. Mehr zu Weinen
Weinen, pathologisches
weniger korrekt als Zwangsweinen bezeichnet; Affektinkontinenz, Enthemmungsphänomen angeborener Ausdrucksbewegungen bei organ. Hirnschädigung, bes. i. R. der zerebrovaskulären Insuffizienz (Durchbl... Mehr zu Weinen, pathologisches
Weingarten, R. F.
zeitgen. amerik. Int. Mehr zu Weingarten, R. F.
Weingarten-Krankheit
trop. Eosinophilie, trop. eosinophile Lungeninfiltrate. Durch Mikrofilarien von Brugia malayi hervorgerufene parasitäre Lungenerkrankung mit hoher Eosinophilie (60–80 %) u. miliarer Lungenzeichnung... Mehr zu Weingarten-Krankheit
Weingeist
umgangssprachl. für Alkohol bzw. Branntwein; bezeichnet Äthylalkohol (Äthanol). Mehr zu Weingeist
Weinsäure
eine Dihydroxy-dikarbonsäure, mit zwei benachbarten Asymmetriezentren (Dikarbonsäuren, Hydroxysäuren, Diastereomere). W. kommt in vielen Früchten vor. Die Salze der W. heißen Tartrate. Mehr zu Weinsäure
Weinstein
Kaliumhydrogentartrat. „Brechweinstein“ ist die Bez. für Kaliumantimonyltartrat. Mehr zu Weinstein
Weisheitszahn
3. Molar, Durchbruch i. d. R. zwischen 16. u. 35. Lj. Zahnform, Dentition, Odontogenese. Mehr zu Weisheitszahn
Weismann, August Friedrich Leopold
(1834–1914), dt. Arzt u. Genetiker, Zool., Freiburg/Br. Begründer des Neodarwinismus. Mehr zu Weismann, August Friedrich Leopold
Weismann-Netter-Syndrom
diaphysäre Dysmorphie von Fibula u. Tibia mit fam. angeborener Dysostose, Minder- o. Kleinwuchs, z. T. Anomalien der Wirbelsäule. Motor. Entwicklungsverzögerung. Mehr zu Weismann-Netter-Syndrom
Weismann-Zelldeterminante
Theorie zur Umwandlung der Körperzelle in eine Krebszelle, wonach Angriffspunkt onkogener Substanzen best. Zelldeterminanten bilden. Diese Theorie kann z. T. als Vorläufer der Mutationstheorie von ... Mehr zu Weismann-Zelldeterminante
Weiss, Soma
(1898–1942), amerik. Arzt, Boston; Mallory-Weiss-Syndrom. Mehr zu Weiss, Soma
Weissmann-Bündel
Muskelfasern, die sich zu 5–12 in der Muskelspindel befinden u. durch Kontraktion deren Rezeptoren erregen können. Gammasystem. Mehr zu Weissmann-Bündel
Weiterbildung
Qualifikation von Ärzten u. Zahnärzten nach der Approbation mit dem Ziel der Anerkennung als Facharzt. Mehr zu Weiterbildung
Weiterbildungsordnung
von den regional zuständigen Ärztekammern erlassenes u. von den zuständigen Aufsichtsbehörden genehmigtes Regelwerk für die ärztl. Weiterbildung. Orientiert sich i. a. an der vom Deutschen Ärztetag... Mehr zu Weiterbildungsordnung
Weitsichtigkeit
Hyperopie. Mehr zu Weitsichtigkeit
Weitwinkelglaukom
Primärglaukom, das mit weitem offenen Kammerwinkel verläuft. Ident. mit dem früher so bezeichneten Glaucoma chronicum simplex. Glaukom. Mehr zu Weitwinkelglaukom
Weizenkeimöl
aus Weizenkeimlingen gewonnenes Öl, das reichl. Vitamin E sowie Palmitinsäure, Ölsäure, Linolsäure u. Linolensäure enthält. Mehr zu Weizenkeimöl
Weizsäcker, Viktor von
(1886–1957), dt. Neurol., Heidelberg. Vertreter der med. Anthropologie, um ein ganzheitl. Menschenverständnis bemüht. Werke: u. a. „Der Gestaltkreis“ (1940) u. „Pathosophie“ (1956). Mehr zu Weizsäcker, Viktor von
Weißbroteinheit
Broteinheit. Mehr zu Weißbroteinheit
Weißdorn
Crataegus-Arten. Mehr zu Weißdorn
Weißfingerkrankheit
Spasmen der Arterien der Finger, bedingt durch langdauernde Vibration, z. B. bei Arbeiten mit Preßluftwerkzeugen. Druckluftwerkzeugerkrankung, Raynaud-Phänomen. Mehr zu Weißfingerkrankheit
Weißfleckenkrankheit
Vitiligo. Mehr zu Weißfleckenkrankheit
Weißfleischigkeit
durch übertriebene züchter. Selektion auf hohen Magerfleischanteil u. Fleischhelligkeit (Verbraucherwunsch) bedingter Defekt der Muskulatur bei Schlachtschweinen, aber auch bei Kälbern u. Lämmern (... Mehr zu Weißfleischigkeit
Weißfluß
Fluor albus. Candidose, Vaginitis, Kolpitis. Mehr zu Weißfluß
Weißschwielen
Leukoplakie. Mehr zu Weißschwielen
Welch, William Henry
(1850–1934), amerik. Pathologe, Baltimore. Mehr zu Welch, William Henry
Welch-Fränkel-Bazillus
Clostridium welchii, Clostridium perfringens. Mehr zu Welch-Fränkel-Bazillus
Welle
ein sich räuml. ausbreitender Schwingungsvorgang bei beliebigem zeitl. Verlauf. Erfolgt die Schwingung in Richtung der Wellenausbreitung, spricht man von longitudinalen W. (Folge von Zusammendrücku... Mehr zu Welle

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

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