Buchstabe Wi - Medizinlexikon (Seite 1 von 3)

Medizinisches Lexikon - W

Wiberg-Winkel
CE-Winkel. Auf dem Röntgenbild einzuzeichnender Winkel, der von der Senkrechten durch die Mitte des Schenkelkopfs (C = Zentrum) u. der Verbindungslinie zwischen dem Schenkelkopfzentrum u. dem Pfann... Mehr zu Wiberg-Winkel
Wichtungsfaktoren
Äquivalentdosis. Mehr zu Wichtungsfaktoren
Wicke
Bohnengifte, Favismus. Mehr zu Wicke
Wickel
Packung. Mehr zu Wickel
Wickham-Streifen
diagn. Zeichen beim Lichen ruber, weißl.-bläul., netzartige Streifenzeichnung u. Ringe auf Papeloberfläche durch streckenweise Verbreiterung des Stratum granulosum. Bes. deutl. nach Betupfen mit Öl. Mehr zu Wickham-Streifen
Widal, Georges Ferdinand I.
(1862–1929), frz. Int., Paris. Mehr zu Widal, Georges Ferdinand I.
Widal-Reaktion
Agglutination bekannter Bakterienstämme mit Patientenserum zur Serodiagnostik. H-Agglutination, O-Agglutination, Gruber-Widal-Reaktion. Mehr zu Widal-Reaktion
Widerspiegelungsfunktion
Gesamtheit der Funktionen des Großhirns, welche für die Aufnahme, Verarbeitung, Speicherung, Abrufung von Information u. die Ausführung von Einwirkungen auf die Umwelt, einschl. der sprachl. Kommun... Mehr zu Widerspiegelungsfunktion
Widerstand
a) Bauelement der Elektrotechnik zur Strombegrenzung u. Spannungsteilung. Ausführungsformen sind Draht-, Schicht- u. Massewiderstand. Veränderl. W. heißen Potentiometer, Einstellregler o. Schiebewi... Mehr zu Widerstand
Widerstand, atemmechanischer
mechan. Widerstand von Thorax u. Lunge, der bei der Atmung überwunden werden muß. Die aufzuwendende Arbeit wird von der Atemmuskulatur o. bei der künstl. Beatmung vom Beatmungsgerät geleistet. Ursa... Mehr zu Widerstand, atemmechanischer
Widerstand, kapazitiver
der Wechselstromwiderstand eines Kondensators. Der Betrag des k. W. ist gleich dem Verhältnis des Effektivwertes der Spannung zum Effektivwert der Stromstärke. Außerdem besteht an einem k. W. zwisc... Mehr zu Widerstand, kapazitiver
Widerstand, ohmscher
jeder elektr. Widerstand, bei dem das Verhältnis von Spannung zu Stromstärke unabhängig von der Spannung ist u. bei Wechselströmen keine Phasenverschiebung zwischen Stromstärke u. Spannung auftritt. Mehr zu Widerstand, ohmscher
Widerstand, peripherer
ergibt sich aus Parallelschaltung aller Organkreisläufe, in denen jeweils arterieller, kapillärer u. venöser Widerstand in Serie geschaltet sind. Wird ermittelt aus mittlerem Aortendruck (PA) u. He... Mehr zu Widerstand, peripherer
Widerstandsatmung
Atmung gegen eine artifizielle Stenose, z. B. in Form eines Mundstücks. Die W. wird als atemgymnast. Übung zur Stärkung der Atemmuskulatur u. als Mittel der intrathorakalen exspirator. Druckerhöhun... Mehr zu Widerstandsatmung
Widerstandsblutgefäße
können durch glattmuskuläre Kontraktion ihren Durchmesser erhebl. ändern, wodurch sie den Gesamtströmungswiderstand des Kreislaufs maßgebl. bestimmen. Zu ihnen zählen vorwiegend Terminalarterien u.... Mehr zu Widerstandsblutgefäße
Widerstandshochdruck
art. Blutdrucksteigerung bei Erhöhung des peripheren Gefäßwiderstands; dadurch Anstieg des systol., diastol. u. des Mitteldrucks. Widerstandserhöhung durch nervös o. hormonal ausgelöste Einengungen... Mehr zu Widerstandshochdruck
Widmann, Leonard
(1871–1956), schwed. Zahnarzt, Stockholm. Neumann-Widmann-Operation. Mehr zu Widmann, Leonard
Wied-Schema
Schema zur Registrierung von Faltung u. Haufenbildung der Vaginalepithelien. Mit A bis E wird die Zellfaltung, mit a bis e die Haufenbildung beschrieben. Tab. Mehr zu Wied-Schema
Wiedemann, Hans-Rudolf
(geb. 1915), Päd., Kiel. Mehr zu Wiedemann, Hans-Rudolf
Wiedemann-Syndrom
(nach Hans-Rudolf W.): Mehr zu Wiedemann-Syndrom
Wiederbelebung
Reanimation. Mehr zu Wiederbelebung
Wiederbelebungszeit
stellt die Phase einer O2-Mangelschädigung dar, innerhalb der bei Wiederherstellung normaler Bedingungen mit völliger Restitution der Funktion zu rechnen ist. Zu ihr gehören das störungsfreie Inter... Mehr zu Wiederbelebungszeit
Wiederherstellungschirurgie
Chirurgie, plastische. Mehr zu Wiederherstellungschirurgie
Wiederholungsimpfung
Auffrischungsimpfung (Booster-Impfung) nach vorangegangener Grundimmunisierung. Impfkalender. Mehr zu Wiederholungsimpfung
Wiederholungsrisiko
aus der Art des Erbgangs errechnetes Risiko für das Auftreten eines Merkmals o. einer Krankheit bei Verwandten eines Probanden. Mehr zu Wiederholungsrisiko
Wiederimpfung
früher für Zweitimpfung gegen Pocken, heute allg. für Wiederholungsimpfung gebräuchl. Begriff. Mehr zu Wiederimpfung
Wiegenfuß
Plattfuß. Mehr zu Wiegenfuß
Wiener, Alexander Solomon
(1907–1976), amerik. Immun., Genetiker, Serol., New York. Entdeckte zusammen mit K. Landsteiner das Rh-Blutgruppensystem u. weitere Blutgruppenmerkmale. Mehr zu Wiener, Alexander Solomon
Wiener, Norbert
(1894–1964), Math. u. Kybernetiker, Cambridge/Mass., USA. Mehr zu Wiener, Norbert
Wiener-Abtasttheorem
gibt die Bedingung für den zeitl. Abstand einer Punktfolge an, damit durch diese der wesentl. Verlauf einer zeitl. veränderl. Größe dargestellt werden kann. Nach dem W. ist der doppelte zeitl. Abst... Mehr zu Wiener-Abtasttheorem
Wieschaus, Eric F.
(geb. 1947), amerik. Molekularbiologe, Princeton. 1995 Nobelpreis für Med./Physiol. (mit C. Nüsslein-Vollhard u. E. B. Lewis) „für ihre Entdeckungen im Zusammenhang mit der genetischen Kontrolle de... Mehr zu Wieschaus, Eric F.
Wiesel, Torsten N.
(geb. 1924), Neurobiologe, Stockholm, Boston. 1981 Nobelpreis für Med./Physiol. (mit R. W. Sperry u. D. H. Hubel) „für ihre Entdeckung über die Informationsverarbeitung beim Sehen“. Mehr zu Wiesel, Torsten N.
Wiesenchampignon
reichert Quecksilber an (500fache Konzentration des Bodens). Mehr zu Wiesenchampignon
Wiesengräserdermatitis
Dermatitis pratensis. Mehr zu Wiesengräserdermatitis
Wiesentrichterling
Clitocybe rivulosa. Feldtrichterling; Giftpilze. Mehr zu Wiesentrichterling
Wiethe, Camillo
(1888–1949), österreich. Otol., Wien. Urbach-Wiethe-Syndrom (Lipidproteinose). Mehr zu Wiethe, Camillo
Wieting, Julius
(1868–1922), dt. Chir. in der Türkei. Mehr zu Wieting, Julius
Wieting-Operation
verlassene, da erfolglose Methode der Arterialisierung des venösen Blutes bei art. Durchblutungsstörungen durch arteriovenöse Fisteln. Mehr zu Wieting-Operation
Wigand, Justus Heinrich
(1769–1817), dt. Gyn., Mannheim. Mehr zu Wigand, Justus Heinrich
Wigand-Martin-Winckel-Handgriff
geburtshilfl. Maßnahme bei Beckenendlagen, wenn der nachfolgende Kopf nicht in das Becken eintritt. Der Mittelfinger der Innenhand des Geburtshelfers wird in den Mund des Kindes eingeführt, 2. u. 4... Mehr zu Wigand-Martin-Winckel-Handgriff
Wiggers-Modell
von amerik. Kreislaufphysiologen entwickelte Technik zur systemat. Untersuchung der Druck- u. Volumenveränderung des Kreislaufs beim hypovoläm. Schock. Ein narkotisiertes Tier (Hund) wird mit einem... Mehr zu Wiggers-Modell
Wihman-Regel
Wenn ein Erguß vom Exsudattyp (Dichte ? 1,025 u. Eiweißgehalt ? 25 g/l) über drei Monate ständig zunimmt, ein rein mesotheliales Zellbild bietet u. kein Fibrin vorhanden ist, dann handelt es sich u... Mehr zu Wihman-Regel
Wilberg-Einteilung
Klassifizierung der Patellaform anhand der medialen u. lateralen Fascette im Röntgenbild. Typ I: konkave Fascetten ungefähr gleicher Größe. Typ II: zeigt eine größere konkave laterale Fascette gege... Mehr zu Wilberg-Einteilung
Wildermuth-Ohr
Ohrmuschelform, bei der die Anthelix stärker hervorsteht als Tragus u. Antitragus. Mehr zu Wildermuth-Ohr
Wildphage
in der Umwelt vorkommender Bakteriophage. Mehr zu Wildphage
Wildtyp
charakterist. Erscheinungsbild (Phänotyp) der Mehrzahl von Individuen einer Art unter natürl. Umweltbedingungen. Allele, welche die Ausprägung der Merkmale des W. kontrollieren, werden mit Symbolen... Mehr zu Wildtyp
Wildtypallel
Normalallel, das weder homozygot noch heterozygot zu Abweichungen vom Wildtyp (phänotyp. Normalform) führt. Mehr zu Wildtypallel
Wildwasser
veraltete Bez. für akratische Heilwässer. Mehr zu Wildwasser
Wilkie-Syndrom
arteriomesenterialer Verschluß. Mehr zu Wilkie-Syndrom
Wilkins, Maurice Hugh Frederick
(geb. 1916), brit. Biophysiker, London. 1962 Nobelpreis für Med./Physiol. (mit F. H. C. Crick u. J. D. Watson) „für die Entdeckung der Molekularstruktur der Nukleinsäuren u. ihrer Bedeutung für die... Mehr zu Wilkins, Maurice Hugh Frederick
Wilkinson, John F.
zeitgen. brit. Kliniker, Manchester. Mehr zu Wilkinson, John F.
Willebrand, Erik A. von
(1870–1949), finn. Arzt, Helsinki. Mehr zu Willebrand, Erik A. von
Willebrand-Faktor
Nach neueren Vorstellungen besteht das Molekül des plasmat. Gerinnungsfaktors VIII aus mehreren Untereinheiten, von denen eine der W. ist. Sein Fehlen verursacht eine hämophile Gerinnungsstörung, d... Mehr zu Willebrand-Faktor
Willebrand-Jürgens-Syndrom
autosomal dominante hereditäre Pseudohämophilie. Mangel an Faktor VIII; lange Blutungszeit im Ggs. zur klass. Hämophilie, verläuft ähnl., aber milder als diese. Mehr zu Willebrand-Jürgens-Syndrom
Willenegger-Drainage
zur Sanierung der Osteomyelitis von langen Röhrenknochen intramedullär eingebrachter Gummi- o. Kunststoffschlauch, durch den eine Spülflüssigkeit läuft, die distal von einem zweiten intramedullären... Mehr zu Willenegger-Drainage
Willenshemmung
subjektiv empfundene Unfähigkeit, einen Entschluß zu fassen, bes. bei Depressionen. Mehr zu Willenshemmung
Willi, Heinrich
(1900–1971), Schweizer Päd., Zürich. Prader-Willi-Syndrom. Mehr zu Willi, Heinrich
Williams, Anna
(1863–1955), amerik. Bakt. Mehr zu Williams, Anna
Williams, J. C.
zeitgen. neuseeländ. Kardiol. Mehr zu Williams, J. C.
Williams-Beuren-Syndrom
autosomal dominante geistige u. körperl. Entwicklungsstörung mit frühkindl. Hyperkalzämie sowie supravalvulärer, isolierter Aortenstenose u. kraniofazialen Dysmorphien. Abb. Mehr zu Williams-Beuren-Syndrom
Williams-Faktor
bisher wenig definierter Faktor, der bei der Aktivierung des Faktors XII der plasmat. Blutgerinnung im inneren System der Prothrombinaktivierung Bedeutung hat. Mehr zu Williams-Faktor
Willis, Thomas
(1621–1675), brit. Anat. u. Physiol., Oxford u. London. Mit W., der das Exp. in die Gehirnphysiologie einführte u. den Lokalisationsgedanken vertrat, begann eine neue Epoche der Hirnforschung. W. h... Mehr zu Willis, Thomas
Willkürbewegungen
die i. R. der Auseinandersetzungen mit der Umwelt auf Auswahl- u. Entscheidungsprozessen beruhenden zielgerichteten u. operanten Bewegungsakte unter Beteiligung mehrerer bis vieler Muskelgruppen. D... Mehr zu Willkürbewegungen
Wilms, Max
(1867–1918), dt. Chir., Leipzig, Basel, Heidelberg. Mehr zu Wilms, Max
Wilms-Höcker
Kopfhöcker. Mehr zu Wilms-Höcker
Wilms-Tumor
bösartiger dysontogenet. Mischtumor, sog. Adenosarkom der Niere, der neben drüsigen Strukturen u. sarkomatösem Stroma auch Muskulatur u. Knorpel bzw. Schleimgewebe enthalten kann. Vorkommen bes. in... Mehr zu Wilms-Tumor
Wilson, Clifford
(geb. 1906), brit. Int. Kimmelstiel-Wilson-Syndrom. Mehr zu Wilson, Clifford
Wilson, Frank Norman
(1890–1952), amerik. Kardiol. Mehr zu Wilson, Frank Norman
Wilson, Miriam G.
(geb. 1922), amerik. Pädiaterin, Los Angeles. Mikity-Wilson-Syndrom. Mehr zu Wilson, Miriam G.
Wilson, Samuel Alexander Kinnier
(1878–1937), brit. Int. u. Pathologe, London. Mehr zu Wilson, Samuel Alexander Kinnier
Wilson, William James Erasmus
(1809–1884), brit. Dermat., London. Mehr zu Wilson, William James Erasmus
Wilson-Ableitungen
EKG-Ableitungen. Mehr zu Wilson-Ableitungen
Wilson-Block
häufigste Form des Rechtsschenkelblocks. Mehr zu Wilson-Block
Wilson-Brocq'-Krankheit
Erythrodermia exfoliativa generalisata; Erythrodermie. Mehr zu Wilson-Brocq'-Krankheit
Wilson-Krankheit
Wilson-Westphal-Strümpell-Syndrom, hepatozerebrale Degeneration, hepatolentikuläre Degeneration; autosomal rezessiver Erbgang. Kupferstoffwechselstörung u. Synthesestörung des Coeruloplasmins führt... Mehr zu Wilson-Krankheit
Wilson-Mikity-Syndrom
Mikity-Wilson-Syndrom. Mehr zu Wilson-Mikity-Syndrom
Wimberger-Zeichen
röntg. nachweisbare rarefizierende Ostitis im Bereich des medialen Drittels des Schienbeins. Mehr zu Wimberger-Zeichen
Wimperlarve
Mirazidium. Mehr zu Wimperlarve
Wimpern
am freien Rand der Lider in 2–4 Reihen angeordnete, gebogene Haare, welche das Auge vor anfliegenden Fremdkörpern schützen. Abb. Mehr zu Wimpern
Wimpernlarve
Mirazidium. Mehr zu Wimpernlarve
Wimpertierchen
Ciliophora. Mehr zu Wimpertierchen
Winckel, Franz von
(1837–1911), dt. Gyn., München. Wigand-Martin-Winckel-Handgriff. Mehr zu Winckel, Franz von
Winckel-Zeichen
Lösungszeichen der Plazenta, auch nach O. Küstner benannt. Die ungelöste Plazenta wandert mit dem Corpus uteri nach oben, wenn man dieses durch Eindrücken oberhalb der Symphyse in den oberen Bauchr... Mehr zu Winckel-Zeichen
Winddorn
Spina ventosa. Mehr zu Winddorn
Windei
Abortivei. Mehr zu Windei
Windeldermatitis
Dermatitis glutaealis infantum. Mehr zu Windeldermatitis
Windeltest
histor. Suchtest (Screening) zur Erkennung einer Phenylketonurie mittels FeCl3-Lösung, die auf die Windel getropft wurde u. mit dem Abbauprodukt des Phenylalanins im Urin eine Farbreaktion ergab, d... Mehr zu Windeltest
Windkesselfunktion der Gefäße
Die stoßweise Entleerung des li. Herzens muß an die kontinuierl. Strömung in der Peripherie u. diese an die stoßweise Entnahme durch das re. Herz angepaßt werden. Hierzu dienen auf der art. Seite d... Mehr zu Windkesselfunktion der Gefäße
Windkesselhypertonie
Erhöhung des art. Blutdrucks bei Elastizitätsverlust der großen Arterien durch Sklerose. Systol. Blutdruckerhöhung bei normalem diastol. Druck. Daraus resultiert eine nur geringe Steigerung des art... Mehr zu Windkesselhypertonie
Windmühlenflügelstellung
angeborene, genet. bedingte doppelseitige Abweichung der Achsen des 2.–5. Fingers nach ulnar ab dem Fingergrundgelenk o. der Handwurzel. Gleichzeitig Beugekontraktur der Finger u. Adduktionskontrak... Mehr zu Windmühlenflügelstellung
Windpocken
Varicella, Varizellen, Schafblattern, Schafpocken, Spitzpocken, Wasserpocken; endem.-epidem., durch Tröpfchen- u. Schmierinfektion übertragbare, zykl. Infektionskrankheit, Erreger: Varicella-Zoster... Mehr zu Windpocken
Windpockenimpfung
aktive Immunisierung von Pat., für die eine Varicella-Zoster-Virus-Infektion bes. riskant ist (z. B. exponierte Neugeborene ohne mütterl. Leihimmunität, Pat. mit akuter Leukämie, immunsupprimierte ... Mehr zu Windpockenimpfung
Windstärke
für die therm. Wirkung des Wetters entscheidender Faktor, der in der Klimatologie nach der Beaufort-Skala bewertet wird. Tab. Mehr zu Windstärke
Winiwarter, Alexander von
(1848–1917), österreich. Chir., Wien, Lüttich. Mehr zu Winiwarter, Alexander von
Winiwarter-Buerger-Syndrom
v. a. junge Männer befallende, vorwiegend entzündl. venöse u. art. Verschlußkrankheit mit Neigung zu segmentaler Strombahnverlegung vorwiegend in mittleren u. kleineren Arterien. Periphere Kreislau... Mehr zu Winiwarter-Buerger-Syndrom
Winkel, anorektaler
durch Dauerkontraktion des M. puborectalis bedingte Abknickung des Analkanals u. distalen Rektums gegenüber dem proximalen Rektumanteil (in Ruhe 95°–105°, bei Defäkation durch Hemmung des Dauertonu... Mehr zu Winkel, anorektaler
Winkel, epigastrischer
der von beiden Rippenbögen begrenzte Winkel im Oberbauch; beträgt etwa 80°. Mehr zu Winkel, epigastrischer
Winkelbeschleunigung
Zu- o. Abnahme der Geschwindigkeit einer Rotationsbewegung (pos., neg. W.). Die W. wirkt als Reiz für die Haarzellenrezeptoren in den Bogengangsampullen des Vestibularapparats, indem in den Gängen ... Mehr zu Winkelbeschleunigung
Winkelmerkmal
Merkmal für die Seitenzuordnung spez. von Frontzähnen, der Winkel zwischen Approximalfläche u. Schneidekante ist mesial kleiner als distal, Wurzelmerkmal. Mehr zu Winkelmerkmal
Winkelplatten
Plattenosteosynthese. Mehr zu Winkelplatten

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

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