Buchstabe Zw - Medizinlexikon (Seite 1 von 1)

Medizinisches Lexikon - Z

Z-Wert
gibt die Temperaturerhöhung in °C an, die notwendig ist, um in einer spezif. mikrobiellen Polpulation den D-Wert um den Faktor 10 zu vermindern. Der Z. ist wegen der individuellen Abtötungskinetik ... Mehr zu Z-Wert
Zwang
Zwangserscheinungen, die als unsinnig o. unangepaßt erkannte Bewußtseinsinhalte gegen den Willen vordergründig das Denken u. Fühlen beherrschen. Man kann sie nicht durch log. Überdenken beseitigen.... Mehr zu Zwang
Zwangsantrieb
sich gegen den eigenen Willen u. wider besseres Wissen zwanghaft aufdrängende, z. T. äußerst quälend empfundene Impulse, z. B. vom Balkon zu springen. Zwang. Mehr zu Zwangsantrieb
Zwangsbefürchtung
Befürchtung, eine best. sinnlose o. schädl. Handlung zu begehen. Mehr zu Zwangsbefürchtung
Zwangsbiß
Progenie, Kreuzbiß. Mehr zu Zwangsbiß
Zwangseinweisung
aufgrund des Bundesseuchengesetzes mögl. Anordnung zur Einweisung in ein Krankenhaus, um die Weiterverbreitung übertragbarer Krankheiten zu verhüten. Mehr zu Zwangseinweisung
Zwangsgedanken
zwanghaft sich aufdrängende, quälend erlebte Gedanken, deren Inadäquatheit erkannt wird. Zwang. Mehr zu Zwangsgedanken
Zwangsgreifen
Greifreflex. Mehr zu Zwangsgreifen
Zwangshaltungen
ungünstige Körperhaltung bei der Arbeit, wie z. B. gebücktes Sitzen o. Stehen, Knien, Hocken, Liegen, Über-Kopf-Arbeit. Im Vergleich zu Arbeiten in Normalhaltung erhöhte Beanspruchung des menschl. ... Mehr zu Zwangshaltungen
Zwangskrankheit
oft chron. verlaufende psych. Störung, bei der Zwänge im Vordergrund stehen. Nicht selten kombiniert mit Angst u. Depressivität. Mehr zu Zwangskrankheit
Zwangslachen
Lachen, pathologisches. Mehr zu Zwangslachen
Zwangslage
best., oft pathognomon. Körperhaltung eines Kranken, die durch die Art der Beschwerden aufgezwungen wird. Mehr zu Zwangslage
Zwangslage, psychische
Tatumstand, der die strafrechtl. Verantwortlichkeit mindert. Es muß sich hierbei um einen langzeitigen Konfliktzustand handeln, dem eine Entwicklung zugrunde liegt, die vom Täter in entsprechender ... Mehr zu Zwangslage, psychische
Zwangsneurose
neurot. Krankheitsbild mit Zwangsgedanken u. Zwangshandlungen als Leitsymptom. Psychodynam. handelt es sich um einen unbewußten Konflikt zwischen starken Triebimpulsen sowohl aggressiver als auch l... Mehr zu Zwangsneurose
Zwangspolyurie
vermehrte, aber nur schwach konzentrierte Harnausscheidung als Versuch des Organismus, die harnpflichtigen Stoffe auszuscheiden. Schockniere, Chromoproteinniere, Niereninsuffizienz. Mehr zu Zwangspolyurie
Zwangsweinen
Weinen, pathologisches. Mehr zu Zwangsweinen
Zwanzig-Nägel-Dystrophie
Onychodystrophie, bei Kindern gelegentl. spontane Rückbildung. Mehr zu Zwanzig-Nägel-Dystrophie
Zweideutigkeit des genetischen Codes
Bez. für die Tatsache, daß Aminosäuren im Prozeß der Proteinbiosynthese durch mehr als nur ein Codon spezifiziert werden (Degeneration des genet. Code). Code, genetischer, Codonbevorzugung. Mehr zu Zweideutigkeit des genetischen Codes
Zweidrüsenzwitter
Hermaphroditismus ambiglandularis, Hermaphroditismus verus. Mehr zu Zweidrüsenzwitter
Zweifachschutzimpfung
Kombinationsimpfung mit Diphtherie- u. Tetanusformoltoxoid als Booster-Effekt. Impfkalender. Mehr zu Zweifachschutzimpfung
Zweifel, Erwin
(geb. 1885), dt. Gyn., München. Mehr zu Zweifel, Erwin
Zweifel-Zange
geburtshilfl. Zange, fast ohne Beckenkrümmung, mit feststellbarem Schloß u. Achsenzug, für die Zangenoperation bei noch nicht auf Beckenboden stehendem Kopf, gelegentl. auch für die hohe Zange. Mehr zu Zweifel-Zange
Zweifingerwendung
Wendung. Mehr zu Zweifingerwendung
Zweigläserprobe
groborientierende Untersuchungsmethode zur Lokalisation von entzündl. Prozessen o. Blutungen der ableitenden Harnwege, bes. der Harnröhre. Technik: Pat. läßt Wasser in zwei Gläser (in erstes wenig,... Mehr zu Zweigläserprobe
Zweikomponententheorie
von Wideröe aufgestellte spez. Theorie der biologischen Strahlenwirkung. 2 versch. Strahleneffekte werden unterschieden: 1. die unmittelbare Zellvernichtung ohne Erholung der bestrahlten Zellen ist... Mehr zu Zweikomponententheorie
Zweiphasenpumpe
Kreislaufförderung durch die wechselnden Drücke im Brust- u. Bauchraum während der Ein- u. Ausatmungsphasen. Während bei Inspiration u. Zunahme des Unterdrucks im Thorax der Druck im re. Vorhof abn... Mehr zu Zweiphasenpumpe
Zweipulsgenerator
früher Vierventilapparat. Röntgengenerator, der während einer Periode der prim. Wechselspannung 2 relativ zur Kathode pos. Spannungsimpulse an die Anode der Röntgenröhre abgibt. Röntgengenerator. Mehr zu Zweipulsgenerator
Zweipunktmethode
Verfahren zur Bestimmung von Enzymaktivitäten. Eine der Reaktionskomponenten wird zu Beginn der enzymat. Reaktion u. nach Ablauf einer best. Inkubationszeit erfaßt. Die Änderung der Reaktionskompon... Mehr zu Zweipunktmethode
Zweischichttablette
Tabletten. Mehr zu Zweischichttablette
Zweistärkenbrille
Bifokalgläser. Mehr zu Zweistärkenbrille
Zweisubstratenzyme
Enzyme, die die Reaktion von zwei Substraten (Metabolite o. Metabolit u. Coenzym) zu einem o. mehreren Produkten katalysieren. Die meisten Enzyme sind Z. Mehr zu Zweisubstratenzyme
Zweitauswertung
Doppelauswertung von Röntgenbildern, um die Treffsicherheit zu erhöhen. Mehr zu Zweitauswertung
Zweittransplantat
erneute Transplantation, nachdem bereits vormals eine Transplantation vorgenommen worden war. Mehr zu Zweittransplantat
Zwerchfell
dünne nach oben gewölbte Muskelplatte, die Brust- u. Bauchhöhle trennt. die Muskelfasern entspringen vom Brustbein, von den unteren Rippen u. von den Lendenwirbelsäule, sie strahlen in das Centrum ... Mehr zu Zwerchfell
Zwerchfell, akzessorisches
Zwerchfellverdoppelung. Mehr zu Zwerchfell, akzessorisches
Zwerchfellagenesie
komplettes o. partielles Fehlen des Zwerchfells durch Entwicklungsfehler. Partielle Defekte können eine Zwerchfellhälfte betreffen (Hemidiaphragma) o. nur einen Teil derselben (Bochdalek-Defekte, Z... Mehr zu Zwerchfellagenesie
Zwerchfellatmung
Atemtyp, abdominaler. Mehr zu Zwerchfellatmung
Zwerchfelldefekt
angeborener Entwicklungsfehler des Diaphragmas, der Anlaß für den Austritt von Baucheingeweiden in den Thorax sein kann: mit peritonealem Bruchsack Eingeweidehernie, ohne Eingeweideprolaps. 3 Arten... Mehr zu Zwerchfelldefekt
Zwerchfelldoppelung
Operationsverfahren zur Zwerchfellstraffung bei Relaxatio diaphragmatica. Mehr zu Zwerchfelldoppelung
Zwerchfellfurchen, hepatische
sagittale Furchen auf der Kuppe des re. Leberlappens, die durch Druck hypertropher Zwerchfellzacken bei erschwerter Atmung entstehen. Mehr zu Zwerchfellfurchen, hepatische
Zwerchfellhernie
Brüche, d. h. Vorwölbungen des Bauchfells als Bruchsack in den Pleuraraum mit Inhalt von Baucheingeweiden o. Netz, an Lücken zwischen Zwerchfellursprüngen sowie an Durchtrittsstellen von Nerven, Ge... Mehr zu Zwerchfellhernie
Zwerchfellhernie, angeborene
Hernia diaphragmatica congenita. Mehr zu Zwerchfellhernie, angeborene
Zwerchfellhernie, pleuroperitoneale
posterolateraler Defekt. Durch einen Zwerchfelldefekt in die Brusthöhle vorgefallene Eingeweide. Echte Hernie bei vorhandenem Bruchsack, Eventration bei nicht vorhandenem. Häufiger li. Lebensbedroh... Mehr zu Zwerchfellhernie, pleuroperitoneale
Zwerchfellhochstand
totale o. partielle Erschlaffung einer Zwerchfellhälfte mit Verschiebung in Richtung Brustraum. Versch. Ursachen: sehr selten angeboren, durch Lähmung des N. phrenicus, nach lungenverkleinernden Ei... Mehr zu Zwerchfellhochstand
Zwerchfellparese
Innervationsverlust des Zwerchfellmuskels durch Ausfall des N. phrenicus. Die Z. kann vollständig sein o. nur einzelne Bezirke des Zwerchfells betreffen, je nach Umfang der Nervenschädigung. Die Z.... Mehr zu Zwerchfellparese
Zwerchfellplastik
Verschluß von Zwerchfelldefekten durch Einnähen von Kunststoffen (z. B. Teflon) o. von Körpergewebe, z. B. lyophilisierter Dura mater o. körpereigener Fascia lata. Mehr zu Zwerchfellplastik
Zwerchfellreflex
Kontraktion des Diaphragma mit Einziehung des Schwertfortsatzes, Auslösung durch Reizung der Brustwarze. Mehr zu Zwerchfellreflex
Zwerchfellrelaxation
Relaxatio diaphragmatica. Mehr zu Zwerchfellrelaxation
Zwerchfellruptur
zentraler Einriß o. randständiger Abriß des Ursprungs der muskulären Zwerchfellschenkel bei stumpfem Thoraxtrauma. Vorfall von Baucheingeweiden in die Brusthöhle mögl. Operative Rekonstruktion erfo... Mehr zu Zwerchfellruptur
Zwerchfelltiefstand
ein- o. beidseitig auftretendes deutl. Tieftreten des Zwerchfells im Röntgenbild. Ursachen des Z. können u. a. sein: Emphysem, Pneumothorax, Pleuritis diaphragmatica. Mehr zu Zwerchfelltiefstand
Zwerchfellverdoppelung
sehr seltene, in der Mehrzahl re. gelegene u. partielle Anlage eines 2. Diaphragmas. Eine der beiden Membranen besteht meist nur aus Bindegewebe u. enthält kaum Muskulatur. Die Lungenlappen sind ve... Mehr zu Zwerchfellverdoppelung
Zwerchfellzyste
flüssigkeitsgefüllte Neubildung des Zwerchfells, angeboren o. erworben (z. B. Echinococcus-Zyste). Mehr zu Zwerchfellzyste
Zwergbandwurm
Hymenolepis nana; 3–4 cm langer, aus 100–200 Gliedern bestehender Kosmopolit, vorwiegend in den wärmeren Gebieten. Kopf mit 4 Saugnäpfen u. Haken. In Südeuropa häufigster Bandwurm des Menschen. Par... Mehr zu Zwergbandwurm
Zwergbandwurmbefall
Hymenolepiasis. Mehr zu Zwergbandwurmbefall
Zwergfadenwurm
Strongyloides stercoralis. Mehr zu Zwergfadenwurm
Zwergfadenwurmbefall
Strongyloidiasis. Mehr zu Zwergfadenwurmbefall
Zwergflechte
Erythrasma. Mehr zu Zwergflechte
Zwergharnblase
Harnblasenhypoplasie. Mehr zu Zwergharnblase
Zwergniere
Nierenhypoplasie. Mehr zu Zwergniere
Zwergwuchs
veraltete Bez. für Minderwuchs. Mehr zu Zwergwuchs
Zwiebelschalenphänomen
Art der Periostreaktion, phasenartige periostale Knochenbildung parallel zur Kortikalisoberfläche. Röntg. strahlendurchlässigere Zonen zwischen den gebildeten Knochenschichten, so daß ein zwiebelsc... Mehr zu Zwiebelschalenphänomen
Zwielichtblindheit
Sehstörung bei Dämmerungsbeginn. Hemeralopie, erworbene. Mehr zu Zwielichtblindheit
Zwielichtsehen
Zustand bei Übergang zwischen photop. u. skotop. Sehen. Adaptation, Duplizitätstheorie. Mehr zu Zwielichtsehen
Zwiemilchernährung
veraltetes Ernährungsvorgehen bei der Säuglingsernährung anteilig mit Frauen- u. Kuhmilch. Mehr zu Zwiemilchernährung
Zwillinge
in einer Schwangerschaft getragene u. kurz nacheinander geborene Geschwister. Frequenz etwa 1 : 80–90. Gefahren: vermehrte Gestosen, häufiger notwendige geburtshilfl. Operationen, v. a. zur Rettung... Mehr zu Zwillinge
Zwillinge, eineiige
aus einer Zygote (monozygot) durch Trennung der Tochterzellen entstandene gleichgeschlechtl. Zwillinge. Mehr zu Zwillinge, eineiige
Zwillinge, siamesische
unfreie, symmetr. Doppelfehlbildung mit Körperzusammenhang am Schwertfortsatz des Brustbeins (Xiphopagus). Die Bez. geht auf Chang u. Eng Bunker zurück, die 1811 in Siam geb., 1874 in New York im A... Mehr zu Zwillinge, siamesische
Zwillinge, zweieiige
durch Befruchtung zweier Eizellen aus zwei Zygoten (dizygot) entstandene Zwillinge. Z. Z. sind zufällig gleichzeitig getragene Geschwister versch. Erbanlagen. Mehr zu Zwillinge, zweieiige
Zwillingsbogen
festsitzende orthodont. Apparatur nach E. J. Johnson (1932). Hat im Schneidezahnbereich zwei dünne elast. Stahlbögen (Ø 0,25–0,28 mm). Gilt als Funktionsvorgänger der dünnen, elast. Bögen (Light-wi... Mehr zu Zwillingsbogen
Zwillingsforschung
Methode der Genetik durch Vergleich der Merkmalsausbildung bei ein- u. zweieiigen Zwillingen. Sie ermöglicht durch Konkordanz o. Diskordanz der Merkmale die Entscheidung darüber, ob u. wieweit die ... Mehr zu Zwillingsforschung
Zwillingsmethode
Methode zur Ermittlung des Anteils von genet. u. Umweltfaktoren an der Merkmalsausprägung. Da eineiige Zwillinge einen ident. Genotyp haben, ergibt der Vergleich der Konkordanz (Gleichheit der Merk... Mehr zu Zwillingsmethode
Zwillingszähne
Dens geminatus. Mehr zu Zwillingszähne
Zwischenferment
Glukose-6-phosphat-Dehydrogenase. Mehr zu Zwischenferment
Zwischenhirn
Dienzephalon. Mehr zu Zwischenhirn
Zwischenhirn-Hypophysen-System
anat.-funktioneller Zusammenhang zwischen dem basalen Anteil des Zwischenhirns, dem Hypothalamus u. der Hypophyse, auch Neuroendokrinium genannt. Der Hypothalamus ist die oberste Steuerzentrale des... Mehr zu Zwischenhirn-Hypophysen-System
Zwischenhirnsyndrom
dienzephaler Störungskomplex unterschiedl. Genese. Klin. Labilität des Wasser- u. Hormonhaushalts mit Polyurie, Diabetes insipidus, Polydipsie, Hyperthermie, Hyperglykämie, Hypertonie, Polyglobulie... Mehr zu Zwischenhirnsyndrom
Zwischenkiefer
Os incisivum. Mehr zu Zwischenkiefer
Zwischenkörper
Intermediärkörper. Mehr zu Zwischenkörper
Zwischenneuron
Interneuron. Mehr zu Zwischenneuron
Zwischenprodukt
Intermediat. Mehr zu Zwischenprodukt
Zwischensegment
Bewegungssegment. Mehr zu Zwischensegment
Zwischenstoffwechsel
Intermediärstoffwechsel. Mehr zu Zwischenstoffwechsel
Zwischenwirbelscheibe
Bandscheibe, Discus intercorporalis. Straffe Verbindung zwischen 2 Wirbelkörpern (Synchrondrose), bestehend aus äußerem lamellenartigem Faserring (Anulus fibrosus) u. dem zentralen Gallertkern (Nuc... Mehr zu Zwischenwirbelscheibe
Zwischenwirbelscheibenvorfall
Nucleus-pulposus-Hernie. Mehr zu Zwischenwirbelscheibenvorfall
Zwischenwirt
Wirtskategorie im Lebenszyklus heteroxener Helminthen, in der Larven o. pädogenet. Stadien sich unbedingt aufhalten müssen, um ihre Entwicklung im Endwirt zu vollenden. Im Z. vollziehen sich entwed... Mehr zu Zwischenwirt
Zwischenzellen
Hodenzwischenzellen. Mehr zu Zwischenzellen
Zwischenzellenadenom
seltenes gutartiges Gewächs des Hodens. Wird von Leydig-Zellen abgeleitet u. ist i. a. durch hohe androgene Hormonaktivität ausgezeichnet (Pubertas praecox). Selten auch maligner Zwischenzelltumor. Mehr zu Zwischenzellenadenom
Zwitter
Hermaphroditismus, Intersexualität. Mehr zu Zwitter
Zwitterion
Salze, die pos. u. neg. geladene Gruppen im gleichen Molekül enthalten. Beispiel: Betaine. Mehr zu Zwitterion
Zwölffingerdarm
Duodenum. Mehr zu Zwölffingerdarm
Zwölffingerdarmgeschwür
Ulcus duodeni. Mehr zu Zwölffingerdarmgeschwür
Zwölfpulsgenerator
Röntgengenerator mit Drehstromanschluß, der während einer Periode der prim. dreiphasigen Wechselspannung 12 relativ zur Kathode pos. Spannungsimpulse an die Anode der Röntgenröhre abgibt. Die Spann... Mehr zu Zwölfpulsgenerator

Quellen:

  • Zetkin/Schaldach - Lexikon der Medizin. © Elsevier GmbH, München
  • Schäffler/Menche - Gesundheit heute - Laborwerte. © Knaur Ratgeber Verlag, München

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