Aerosol, infektiöses - Medizinlexikon

Quasi stabile o. länger schwebfähige Suspensionen von flüssigen Partikeln der Luft, in denen Infektionserreger eingeschlossen sind. Schwebfähigkeit bei einem Gew. des Einzeltröpfchens unter 10–9 g bzw. dem Durchmesser von 5 ?m o. kleiner. Prim. i. A.: Sinusitis; durch Alterung Veränderung der Sedimentation in Abhängigkeit vom Gew. u. Agglomeration. Dichte i. A. neigen zum Zusammenstoßen u. Verkleben der Residualkerne; Verlust kleiner Residualkerne durch Agglomeration mit Vergröberung u. stärkerem Absetzen des A. Sek. i. A.: aufgewirbelter Staub, der von abgesetzten, weiter ausgetrockneten Residualkernen gebildet wird.

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