Amelogenesis imperfecta hereditaria - Medizinlexikon

hochgradige Unterentwicklung des Zahnschmelzes von Milch- u. Dauergebiß. Gelbbraune Zahnfärbung durch verstärkt durchschimmerndes Dentin. Die bereits vor dem Zahndurchbruch beginnende Verödung von Dentinkanälchen erklärt die fehlende Sensibilität. Autosomal dominanter Erbgang. Häufigkeit etwa 1 : 20 000. Hypoplast. Typ mit geringer u. z. T. fehlender Schmelzschicht. Hypomineralisierter Typ mit Störungen der Mineralisation bei erhaltener Kronenform. Schmelzhypoplasie.

© Elsevier GmbH, München

Zurück

Verwandte Artikel

  • Osteogenesis imperfecta

    Osteogenesis imperfecta ist eine erbliche Bindegewebserkrankung, die zu vermehrter Knochenbrüchigkeit führt (verminderte Grundsubstanz, Glasknochenkrankheit).

  • Osteogenesis imperfecta

    Osteogenesis imperfecta ist eine erbliche Bindegewebserkrankung, die zu vermehrter Knochenbrüchigkeit führt (verminderte Grundsubstanz, Glasknochenkrankheit).

  • Osteogenesis imperfecta

    Osteogenesis imperfecta ist eine erbliche Bindegewebserkrankung, die zu vermehrter Knochenbrüchigkeit führt (verminderte Grundsubstanz, Glasknochenkrankheit).

© 2007 - 2012 imedo GmbH, alle Rechte vorbehalten.
Die unter www.imedo.de angebotenen Dienste und Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen