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Chemokine - Medizinlexikon
Polypeptide (ca. 70–80 Aminosäuren), die als chem. Lockstoffe (Chemoattraktanzien) insbes. auf Neutrophile u. nichthämatopoet. Zellen (Alphachemokine) o. auf Monozyten wirken (Betachemokine). Effekte erfolgen über zellmembranständige Rezeptoren u. G-Protein-vermittelte, intrazelluläre Signalübertragungssysteme. Beispiele: Betathromboglobulin, Plättchenfaktor 4.
© Elsevier GmbH, München
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