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Codonbevorzugung - Medizinlexikon
aus den 64 (43) Möglichkeiten, mit denen vier versch. Nukleotide in Gruppen zu je drei (Triplettcode, Code, genetischer) die 20 versch. Aminosäuren codieren (Codon) ergibt sich, daß der genet. Code ein hohes Maß an Redundanz aufweist, d. h. best. Aminosäuren werden durch mehr als nur ein Codon spezifiziert (Degeneriertheit des genet. Codes); versch. Organismen bevorzugen ein best. Codon bzw. wenige Codons zur Spezifizierung einer Aminosäure. Zweideutigkeit des genetischen Codes.
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