Depolarisationsblocker - Medizinlexikon

Muskelrelaxanzien, die einen Depolarisationsblock hervorrufen. Die motor. Endplatte wird im Stadium der Depolarisation gehalten u. ist für neue Impulse nicht mehr erregbar. Nach intravenöser Injektion treten faszikuläre Muskelzuckungen auf, die teilweise postoperativ zu Muskelschmerzen führen können. Wichtigster Vertreter Suxamethonium. Die Entwicklung tendiert zum vorherrschenden Gebrauch von kompetitiven Blockern.

© Elsevier GmbH, München

Zurück

© 2007 - 2012 imedo GmbH, alle Rechte vorbehalten.
Die unter www.imedo.de angebotenen Dienste und Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen