Diagnostikröntgenröhren - Medizinlexikon

Röntgenröhren mit kleinem opt. wirksamen Brennfleck, von denen meist zwei unterschiedl. große in einer Röhre vereinigt sind, mit hoher spezif. Belastbarkeit (kW/mm2) u. einer Lebensdauer von 20 000–50 000 Aufnahmen. Aus der Bez. des Röntgentyps gehen die max. Betriebsspannung u. Leistung beider Brennflecke hervor (z. B. DR 125 30/50: Diagnostikröhre für 125 kV, 30 u. 50 kW). Bei der Röntgenkinematographie u. bei sehr kurzen Schaltzeiten werden gittergesteuerte Röhren verwendet (Doppelwinkelröhre).

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