Dialysesyndrom, zerebrales - Medizinlexikon

intrazelluläre Volumenzunahme von Hirnzellen, Hirnödem als Folge hypotoner Dehydration o. als Disäquilibriumssyndrom bei zu schneller Korrektur der Azotämie uräm. Pat., wenn die Harnstoffkonzentration im Blut schneller absinkt als im Liquor u. im Hirngewebe. Klin. Bild wird charakterisiert durch Benommenheit, Fieber, Erbrechen, delirante Zustände, zerebrale Krämpfe. Dehydrationszustände.

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