Dominante - Medizinlexikon

von Uchtomski postulierte komplexe, funktionell determinierte Konstellation von Neuronenensembles mit erhöhter Erregbarkeit u. Labilität. Ein dominanter Herd vermag Erregungen anderer Neuronenensembles in sich zu „summieren“ u. dadurch andere Teile des ZNS zeitweilig zu hemmen (negative Induktion). Die D. bestimmt dadurch die Dynamik der augenblickl. Erregungsabläufe im ZNS u. die Programmierung der efferenten Impulsmuster.

Teil einer Röntgenaufnahme, dessen Schwärzung für die Brauchbarkeit der Aufnahme entscheidend ist. Belichtungsautomaten messen die Strahlendosis o. die Leuchtdichte in dem Teil des Strahlenfelds, das der D. entspricht.

© Elsevier GmbH, München

Zurück

Verwandte Artikel

© 2007 - 2012 imedo GmbH, alle Rechte vorbehalten.
Die unter www.imedo.de angebotenen Dienste und Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen