Doping - Medizinlexikon

Versuch der Leistungssteigerung im Sport mit nicht erlaubten Substanzen o. Methoden. Nach den IOC-Richtlinien (1994) gehören zu den verbotenen Substanzen folgende Wirkstoffgruppen: Stimulanzien, Narkotika, anabole Wirkstoffe, Diuretika, Peptidhormone u. Analoga. Mit Einschränkung zugelassen sind: Alkohol, Marihuana, Lokalanästhetika, Kortikosteroide, Betablocker. Als verbotene Methoden werden aufgeführt: Blutdoping (z. B. Eigenbluttransfusionen) sowie pharmak., chem. u. physikal. Manipulationen des Urins.

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