Drehanode - Medizinlexikon

rotierende Anode in Diagnostikröntgenröhren; meist aus einem Wolfram- o. Molybdänteller mit aufgebrachter Schicht aus einer Rhenium-Wolfram-Legierung (Schnelläufer) bestehend; (flacher Kegelstumpf, Durchmesser bis nahe 110 mm).

© Elsevier GmbH, München

Zurück

© 2007 - 2012 imedo GmbH, alle Rechte vorbehalten.
Die unter www.imedo.de angebotenen Dienste und Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen