Einbettung - Medizinlexikon

Implantation (Nidation) des befruchteten Eis in der Uterusschleimhaut.

Durchtränkung der durch die Fixierung vor Autolyse geschützten Gewebeprobe mit einem Medium (meist Paraffin), das in erstarrtem Zustand gemeinsam mit dem Gewebe mittels Mikrotoms leicht in dünne Schnitte (meist 10 ?m) für die Lichtmikroskopie zerlegt werden kann.

Fixieren des in Wachs modellierten Gußteils eines Zahnersatzes in Einbettmasse. Nach Erhärten der Einbettmasse u. Ausbrennen des Wachses entsteht eine Hohlform, in die durch Zentrifugalkraft flüssiges Metall eingetrieben wird.

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