Elektrode, aktive - Medizinlexikon

bei der Ableitung von Biopotentialen die Elektrode, die gegenüber einer als Bezugselektrode o. Nullpunkt dienenden zweiten eine Potentialdifferenz hat; bei der monopolaren Reizstromapplikation die Elektrode, von der die Reizung ausgeht; bei der Elektrochirurgie die Elektrode, die sich von einer zweiten durch eine kleinere Kontaktfläche unterscheidet u. daher im anliegenden Gewebe eine höhere Stromdichte (u. Wirkung) erzeugt.

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