Emissionen, otoakustische - Medizinlexikon

durch kurze clickartige Tonstöße auslösbare Kontraktionen v. Haarzellen auf der Basilarmembran der Innenohrschnecke, dank dem Vorhandensein von kontraktilen Proteinen in diesen Zellen. Die akust. Reize können über den Gehörgang o., bei Knochenleitung, über das Mastoid gegeben werden. Der im Wechsel als Mikrophon geschaltete Schallgeber nimmt die o. E. auf.

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