Empfindung, spezifische - Medizinlexikon

auf der Reizung einer best. Rezeptorenart, z. B. Stäbchen u. Zapfen der Netzhaut u. der folgenden zentralnervösen Verarbeitung der Rezeptorerregung beruhende E. Die auszulösende E. ist immer gleich, z. B. eine Sehempfindung, unabhängig davon, ob das Auge adäquat durch Licht o. inadäquat durch Druck, Schlag, elektr. Strom u. dgl. gereizt wurde (Müller-Gesetz).

© Elsevier GmbH, München

Zurück

Verwandte Artikel

  • Pheromone: Sinnesrausch durch Geruchsbotschaften

    Lange Zeit war strittig, ob Menschen überhaupt auf Pheromone reagieren. Das sind jene Duftstoffe, die unter anderem das andere Geschlecht anziehen. Forscher konnten bereits nachweisen, dass Männer in ihrem Schweiß einen solchen Stoff produzieren. Aber was ...

  • Hyposensibilisierung – Die Impfung gegen Allergie

    Bei der Hyposensibilisierung werden dem menschlichen Körper genau die Substanzen zugeführt, gegen die er allergisch reagiert, meist in langsam steigender Dosierung. Die Allergie wird dadurch deutlich (um rund 70 %) schwächer, der Patient braucht keine oder ...

  • Nur ein Gen bestimmt Geruchssinn und Schmerzempfinden

    Saarländische Wissenschaftler identifizieren wichtiges menschliches Geruchs-Gen – Veröffentlichung in »NATURE« Professor Frank Zufall ist federführender Wissenschaftler der Geruchs-Studie, die jetzt in Nature veröffentlicht wurde. Foto: Uni Was haben Schmer...

© 2007 - 2012 imedo GmbH, alle Rechte vorbehalten.
Die unter www.imedo.de angebotenen Dienste und Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen