Erbanlagen - Medizinlexikon

dem Vererbungsgeschehen zugrunde liegende Faktoren, die die Entwicklungsnorm bzw. die Reaktionsnorm des Organismus den Umweltfaktoren gegenüber festlegen. Im wesentl. drei Ebenen: Gen, spez. Genkombinationen u. Chromosomen.

© Elsevier GmbH, München

Zurück

Verwandte Artikel

  • Aplasia cutis congenita

    der Begriff Aplasia cutis congenita bezeichnet die mangelhafte Anlage bzw. das Fehlen von Haut in einem umschriebenen Bezirk

  • Anorchie

    Die Anorchie bezeichnet bei genetisch maskulinen Individuen das einseitige (auch Monorchie) oder beidseitge Fehlen von Hodengewebe oder die komplette Funktionsuntüchtigkeit der Hoden. Unterschieden wird die angeborene (Verlust der Gonadenanlage nach der 12 ...

  • Arthrogryposis multiplex congenita

    Die Arthrogryposis multiplex congenita ist eine angeborene Anlagestörung der Skelettmusklatur und der Gelenkweichteile. Sie geht einher mit hochgradiger, generalisierter Bewegungsbehinderung.

© 2007 - 2012 imedo GmbH, alle Rechte vorbehalten.
Die unter www.imedo.de angebotenen Dienste und Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen