Erholung - Medizinlexikon

Gesamtheit der Vorgänge zur Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit eines ermüdeten Organismus bzw. Organs. Unterschieden wird zwischen passiver E. (bei Körperruhe) u. aktiver E. durch gezielte niedrigintensive körperl. Belastung. Anwendung: 1. im Sport als Kompensationstraining, 2. im Arbeitsprozeß als Pausensport.

© Elsevier GmbH, München

Zurück

Verwandte Artikel

  • Gegen Burnout hilft auch Entspannung

    Viele Menschen stecken ihre ganze Kraft und ihr volles Engagement in ein Projekt, meist in den Job. Doch bei vielen ist irgendwann der Punkt erreicht, an dem sie sich ausgebrannt, erschöpft und müde fühlen. Das Burnout-Syndrom wird immer mehr zu einer Volk...

  • Tiefer und erholsamer Schlaf mit dem Besten aus der Milch

    Ein Glas Kuhmilch vor dem Zubettgehen, fördert einen tieferen und erholsameren Schlaf. Das gilt besonders dann, wenn die Kühe nachts gemolken wurden. Dafür ist das in der Milch enthaltene Hormon Melatonin verantwortlich, das den Tag-Nacht-Rhythmus des Mens...

  • Richtiges Kissen bewirkt erholsame Nachtruhe

    Das richtige Kissen ist für eine geruhsame Nacht unbedingt notwendig. Vor allem Menschen, die mit Nackenproblemen zu kämpfen haben, sollte auf die Auswahl des richtigen Kissens achten. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de rät sowohl von flauschigen,...

© 2007 - 2012 imedo GmbH, alle Rechte vorbehalten.
Die unter www.imedo.de angebotenen Dienste und Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen