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Gefäßtonus - Medizinlexikon
nervös u. humoral gesteuerter Kontraktionszustand der glatten Muskulatur der Gefäßwände bes. kleiner Arterien u. Arteriolen, deren Lumen u. Durchblutung bei Tonuszunahme verringert (Gefäßspasmen) o. bei Tonusabnahme vergrößert werden. Angepaßter Gefäßtonus ist entscheidend für die Regulation der Organdurchblutung durch das vegetative Nervensystem u. seine Überträgerstoffe sowie den Organmetabolismus; Vasomotorik.
© Elsevier GmbH, München
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