Goethe-Oken-Wirbeltheorie - Medizinlexikon

Es wird angenommen, daß der Schädel aus Wirbeln zusammengesetzt sei. Die G. wurde von Goethe 1790 aufgestellt u. später auch von Oken vertreten. Sie entsprang den Anfängen evolutionärer Gedankengänge, Teilstücke (Metamere) eines Organismus als prim. morphol. Einheiten anzusehen.

© Elsevier GmbH, München

Zurück

Verwandte Artikel

  • Apotheken in aller Welt, 220: Wetzlar, Deutschland

    Danke an Beate für ihren Beitrag! ich bin eine treue Mitleserin deines Blogs und amüsiere mich immer wieder königlich darüber was du so alles in deiner Apotheke erlebst. Ich komme aus Wetzlar und wir haben neben historischen Schmankerln- hier lebte Goethe e...

  • Erfolgreicher Schritt im Kampf gegen Lebertumoren

    Univ. Prof. Dr. med. Thomas J. Vogl, Foto: Goethe-Uni Frankfurt a. M. (bearbeitet) Frankfurt a. M., 06.10.2010 - Das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie wendet zwei neue, lebensverlängernde Behandlungsmethoden bei Patienten mit Lebe...

  • aktuelles aus weimar

    doch, nettes kleines hotel, nette kleine stadt, nette kollegen zum wiedersehen, und am gestrigen nachmittag auch schon sehr nette vorträge. am vormittag zuvor habe ich mir das goethehaus und die anna-amalia-bib gegeben. ersteres atmet wirklich geschichte – ...

© 2007 - 2012 imedo GmbH, alle Rechte vorbehalten.
Die unter www.imedo.de angebotenen Dienste und Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen