Goldmann-Gleichung - Medizinlexikon

erweiterte Fassung der Nernst-Formel für die Berechnung des Ruhemembran-Potentials von erregbaren Zellen bzw. Fasern (z. B. Nervenfasern). Dabei werden die hauptsächl. dafür verantwortl. Ionensorten wie Na, K u. Cl hinsichtl. der Permeabilität der Membran für diese u. ihrer Konzentrationen an der Innen- u. der Außenseite der Membran berücksichtigt. Die G. wird auch als Konstantfeldgleichung (engl. constant field equation) bezeichnet, da wahrscheinl. das Potential in der Membran gleichmäßig abfällt, was eine Konstanz der Feldstärke bedeutet.

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