Heilfieberbehandlung - Medizinlexikon

spez. als Impfmalaria eingeführte u. angewendete Form der „Reizkörpertherapie“ zur Behandlung der Hirnsyphilis; später allg. durch z. B. intravenöse Applikation von abgetöteten Kolibakterien provozierte Temperaturanstiege (Wirkung der bakteriellen Endotoxine) zur Behandlung chron. Krankheiten, z. B. der Gelenke.

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