Höhentraining - Medizinlexikon

Training in mittleren Höhen (2 000–3 000 m) unter Ausnutzung der Hypoxie zur Erzielung hoher Adaptationsgrade in leistungsbestimmenden Organsystemen. Neben regulativen u. kompensator. Mechanismen (Atmung, Blut, Herz-Kreislauf) sind insbes. die muskelzellulären Adaptationen im Bereich des Energiestoffwechsels (Enzymbesatz, Substratbevorratung u. -verbrauch) als wesentl. anzusehen. Dient der Vorbereitung von Sportlern auf Wettkämpfe in der Höhe, verbessert auch für einen kurzen Zeitraum die Leistungsfähigkeit im Flachland.

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