Ionen - Medizinlexikon

elektr. geladene Teilchen, die in Lösung zur Anode (Anion Yn-) o. Kathode (Kation Xn+) wandern. I. entstehen aus den Elementen durch Elektronenzufuhr (Anionen) o. -entzug (Kationen). In Salzen besetzen sie best. Kristallgitterplätze u. werden durch heteropolare Bindungen zusammengehalten (chemische Bindung).

© Elsevier GmbH, München

Zurück

Verwandte Artikel

  • Hyperkalzämie

    Als Hyperkalzämie werden folgende Calziumspiegel bezeichnet: Gesamt Ca.: >2,7 mmol/l Ionisierendes Ca.: >1,3 mmol/l

  • Strahlenretinopathie

    Die Strahlenretinopathie ist eine ischämische Retinopathie durch ionisierende Strahlen

  • Radiogene Sialadenitis

    Die radiogene Sialadenitis ist eine Läsion der Speicheldrüsen durch ionisierende Strahlen im Rahmen einer Therapie von Malignomen des Kopf-Halsbereichs oder Radiojodtherapie.

© 2007 - 2012 imedo GmbH, alle Rechte vorbehalten.
Die unter www.imedo.de angebotenen Dienste und Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen