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Ionisationsdosimeter - Medizinlexikon
Geräte zur Messung der Dosis o. Dosisleistung ionisierender Strahlung. Ein I. besteht aus einer Kombination einer Ionisationskammer mit einem Ladungs- o. Strommeßgerät (Faden-, Quadranten-, Schwingkondensatorelektrometer, elektron. Schaltungen mit Elektrometerröhren). Die auftretenden Ionisationsströme liegen in der Größenordnung 10–9 bis 10–15 A. Während der Messung sind Kammer u. Meßgeräte über ein Kabel verbunden o. getrennt (Kondensatorkammer). Die Umrechnungsfaktoren von den ermittelten Skalenteilen in die Dosiseinheiten hängen von der Strahlenqualität ab. Um diese Abhängigkeit gering zu halten, wählt man für die Kammerwandung luftäquivalentes Material.
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