Isophonkurven - Medizinlexikon

Kurven gleicher Lautstärkepegel in bezug auf best. Frequenzen innerhalb des Hörbereichs (0,02–20 kHz). Bei 2–4 kHz werden zum Erreichen der Hörschwelle wesentl. geringere Schalldrucke benötigt (2 · 10–3 N/m2) als z. B. bei 50 Hz (2 · 10–3 N/m28). Schalldruck- u. Lautstärkepegel sind bei 1 kHz ident. Sonst aber ist für eine best. Lautstärke- o. Lauteinheitsempfindung notwendige Schallenergie frequenzabhängig, was der Verlauf der Isophonkurven, bes. bei geringen Schallintensitäten, zeigt. Abb.

IsophonkurveKurven gleicher subjektiver Lautstärke. Ordinate: Schallintensitäts-Verhältnis-Größen in db. Rechts die Bezeichnung einiger von 13 Isophonkurven in Schritten von 10 Phon; daneben Schallintensitäts-Verhältnis-Größen in Phon
IsophonkurveKurven gleicher subjektiver Lautstärke. Ordinate: Schallintensitäts-Verhältnis-Größen in db. Rechts die Bezeichnung einiger von 13 Isophonkurven in Schritten von 10 Phon; daneben Schallintensitäts-Verhältnis-Größen in Phon

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