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Jendrassik-Handgriff - Medizinlexikon

in der neurol. Untersuchungstechnik angewandte Methode, um die Auslösung der Patellar- u. Achillessehnenreflexe zu ermöglichen. Der Pat. wird aufgefordert, die Finger beider Hände ineinanderzuhaken u. kräftig zu ziehen. Dies bewirkt eine Aktivierung der spinalen Alphamotoneurone über eine Aktivierung des Gamma-Systems u. der Muskelspindeln. Außerdem wird der bei vielen Pat. die Untersuchung behindernden Verspannung der Muskulatur durch die Konzentration des Pat. auf die Ausführung des J. entgegengewirkt. Eigenreflex.

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Apoplex
... Kribbeln (Ameisenlaufen) Sprechstörungen und Sprachstörungen (Aphasie), die Betroffenen haben Probleme, Sprache zu verstehen und sich zu artikulieren Koordinationsstörungen der Willkürmotorik (Apraxie), obwohl keine Lähmung vorliegt, weiß der Patient nicht, wie er bestimmte Handgriffe erledigen soll z.B.Waschen,Kämmen etc.Bewußtseinstrübungen bis hin zu völliger Bewußtlosigkeit und Koma Orientierungslosigkeit und Teilnahmslosigkeit gehören ebenfalls zu den möglichen Symptomen Ein außerordentlich wichtiger Warnhinweis ist der zeitweilige Ausfall von Hirnfunktionen in...

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