Kinasen - Medizinlexikon

Enzyme aus der Gruppe der Phosphotransferasen, die Phosphatgruppen v. a. von ATP, gelegentl. auch von anderen Nukleosidtriphosphaten auf Hydroxylgruppen versch. Akzeptoren übertragen; von Bedeutung für die Regulation der Aktivität von Enzymen metaboler Prozesse (z. B. Hexokinase, Pyruvatkinase, Kreatinkinase) sowie von Proteinen, die der Regulation der Genaktivität (Genregulation) u. von Signalübertragungsprozessen dienen, insbes. Proteinkinasen; MAP-Kinasen, Phosphotransferasen, Phosphoproteine.

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