Knochengewebeauflösung - Medizinlexikon

intravitaler Vorgang mit Beteiligung der Osteoklasten u. Osteozyten. Zuerst aktive H+-Ionensekretion, Carboanhydrataseanstieg im Knochengewebe, Demineralisation, anschließend Abbau der organ. Matrix. Auslösung: örtl. langdauernde lokale Inaktivität eines Knochengewebeabschnitts mit Verlöschen des piezoelektr. Effekts, generalisiert durch Hyperparathyreoidismus u. bei Paraneoplasie.

© Elsevier GmbH, München

Zurück

© 2007 - 2012 imedo GmbH, alle Rechte vorbehalten.
Die unter www.imedo.de angebotenen Dienste und Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen