Knochenmarkszintigraphie - Medizinlexikon

nuklearmed. Untersuchungsverfahren. Funktionsprüfung u. Lokalisation des RHS-Systems (RHS-Szintigraphie) u. des blutbildenden Marks. Rotes erythropoet. Mark wird mit dem Positronenstrahler 52Fe mit der Gammakamera o. mit 59Fe durch Oberflächenprofilmessungen nachgewiesen, granulopoet. Mark wird mit 99mTc-Nanokoll o. 99mTc-markierten Granulozytenantikörpern (Immunszintigraphie) dargestellt. Ind.: Nachweis markverdrängender Prozesse, extramedulläre Blutbildung in Fettmark o. Milz, Früherkennung von Metastasen u. Lymphoblastoseninfiltration. Abb.

Knochenmarkszintigraphie. Aufnahme mit <sup>99m</sup>Tc-Granulozytenantikörpern (rechts): Speicherdefekt bei LWK 3 u. 4 durch Tumorbefall; Skelettaufnahme mit dem osteotropen <sup>99m</sup>Tc-MDP (links): gesteigerter Stoffwechsel in der gleichen Region (
Knochenmarkszintigraphie. Aufnahme mit 99mTc-Granulozytenantikörpern (rechts): Speicherdefekt bei LWK 3 u. 4 durch Tumorbefall; Skelettaufnahme mit dem osteotropen 99mTc-MDP (links): gesteigerter Stoffwechsel in der gleichen Region (

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