Krampfgifte - Medizinlexikon

Pharmaka, die in hohen Dosen zu Krämpfen führen. Stammhirnkonvulsiva (koordinierte ton.-klon. Krämpfe): Pentetrazol, Picrotoxin, Bemegrid. Rückenmarkkonvulsiva (nur ton. Krämpfe): Strychnin, Tetanustoxin. Im EEG (Elektroenzephalographie) bei chem. induzierten Krämpfen typ. Krampfpotentiale wie bei Epilepsie. Im Tierversuch dienen induzierte Krämpfe zur Suche nach neuen Antiepileptika. K. können in niedrigen Dosen als Analeptika dienen.

© Elsevier GmbH, München

Zurück

Verwandte Artikel

  • Botox birgt Risiken

    Schönheit hat ihren Preis. Der Preis von Botox ist wohl höher als bisher gedacht. Neben zahlreichen Zwischenfällen gibt es auch einige Todesfälle. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de warnt vor allem vor überstürzten Billig-Behandlungen, zum Beispie...

© 2007 - 2012 imedo GmbH, alle Rechte vorbehalten.
Die unter www.imedo.de angebotenen Dienste und Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen