Lachgasanalgesie - Medizinlexikon

Analgesieverfahren, bei dem durch Inhalation eines Lachgas-Sauerstoff-Gemischs von 1 : 1 bis 3 : 1 eine ausreichende Analgesie erzeugt werden kann, um kurze Eingriffe an der Körperoberfläche vornehmen zu können. Bei sachgemäßer Durchführung erreichen die Pat. max. das Stadium I3 nach Guedel. Sie sind noch ansprechbar, haben eine retrograde Amnesie, erwachen schnell u. zeigen prakt. keine Nachwirkungen.

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