Lochbrille - Medizinlexikon

von Lindner eingeführte Brille zur Ruhigstellung der Augen bei Netzhautablösung zur Vermeidung von Glaskörperbewegungen (pendelnde u. rotator.) mit entsprechendem Zug an Stellen pathol. vitreoretinaler Adhärenz (physiol. um Papille u. Ora serrata). Pat. ist genötigt, durch zwei kleine Öffnungen zu sehen. Kann auch durch Heftpflasterverklebung von normaler Brille hergestellt werden.

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