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Lumineszenzspektralanalyse - Medizinlexikon
zur Lumineszenz fähige Substanzen werden durch kurzwelliges Licht geeigneter Wellenlänge zur sofortigen (Fluoreszenz) o. länger andauernden (Phosphoreszenz) Aussendung langwelligeren Lichts angeregt. Die ausgesandte Wellenlänge ist stoffcharakterist. Die Intensität des Lichts ist proportional der Konzentration der lumineszierenden Substanz. Die L. wird z. B. eingesetzt zur Bestimmung der Porphyrine, der östrogenen Hormone, der 11-Hydroxykortikosteroide u. bei der Ultramikrountersuchung NAD-abhängiger Enzyme.
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